fabrikado GmbH

Medizintechnik · Zollernalbkreis

fabrikado GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Zollernalbkreis, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

fabrikado GmbH Adresse & Kontakt

Website

Adresse

Vogtshalde 5
72336 Zollernalbkreis

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fabrikado GmbH im Überblick

fabrikado GmbH ist ein auf digitale Beschaffung und Lohnfertigung spezialisiertes Unternehmen aus dem Zollernalbkreis, Baden-Württemberg. Das Unternehmen betreibt eine Online-Plattform, über die Industriekunden CNC-Teile, Blechbauteile und andere gefertigte Komponenten direkt beim passenden Lohnfertiger bestellen können. Der Zollernalbkreis liegt in unmittelbarer Nähe zum Medizintechnikcluster Tuttlingen und bietet Zugang zu zahlreichen Präzisionsfertigungsbetrieben.

Gegründet in [Gründungsjahr einfügen], hat sich fabrikado GmbH rasch als wichtiger Akteur in der Medizintechnik etabliert. Mit der zunehmenden Digitalisierung der Fertigungsindustrie trägt das Unternehmen zu Effizienz und Innovation bei und hilft, die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Industrie zu stärken.

Leistungen und Produkte

fabrikado vernetzt Kunden aus der Medizintechnik, dem Maschinenbau und der Industrie mit geprüften Lohnfertigern. Über die Plattform können Anfragen für CNC-Drehen, CNC-Fräsen, Laserschneiden und Blechbearbeitung platziert werden. Für Medizintechnikunternehmen bietet dies einen schnellen Zugang zu zertifizierten Fertigungspartnern, ohne aufwändige Lieferantenqualifizierungen. Das Unternehmen übernimmt die Koordination und Qualitätssicherung.

  • CNC-Drehen: Präzise Drehteile werden nach den exakten Vorgaben der Kunden gefertigt, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten.
  • CNC-Fräsen: Hochpräzise Frästeile, die speziell für die Medizintechnik und andere Industrien entwickelt werden.
  • Laserschneiden: Effiziente und saubere Schneidtechnologie, die sich für verschiedene Materialien eignet, einschließlich Metall und Kunststoffe.
  • Blechbearbeitung: Formung und Veredelung von Blechen, die für Anwendungen in medizinischen Geräten oder Maschinenbau benötigt werden.

fabrikado ist zudem im Bereich der Dokumentation und Rückverfolgbarkeit von Produkteigenschaften aktiv, was für die Medizintechnik von zentraler Bedeutung ist. Alle Dienstleister auf der Plattform erfüllen die Anforderungen der ISO 13485, die sich mit Qualitätsmanagementsystemen in der Medizinprodukteindustrie befasst.

Regulatorische Einordnung

Die Medizintechnik unterliegt strengen regulatorischen Vorgaben, die sicherstellen, dass Produkte die notwendigen Sicherheits- und Qualitätsstandards erfüllen. fabrikado GmbH ist sich dieser Herausforderung bewusst und arbeitet ausschließlich mit zertifizierten Produzenten zusammen. Dies bedeutet, dass alle Fertigungspartner über die erforderlichen Zulassungen und Zertifikate verfügen, wie beispielsweise CE-Kennzeichnungen und ISO-Zertifizierungen, um die strengen Anforderungen für Medizintechnikprodukte zu erfüllen.

Darüber hinaus unterstützt fabrikado seine Kunden bei der Vorbereitung auf Audits durch Behörden, stellt notwendige Dokumentationen bereit und gewährleistet, dass alle Teile den geltenden Normen entsprechen. Dies reduziert das Risiko von nicht konformen Produkten erheblich und erhöht die Marktfähigkeit für die in Vertrauen auf die Plattform erworbenen Produkte.

Standort Zollernalbkreis / Baden-Württemberg

Der Zollernalbkreis liegt zwischen dem Tuttlinger Medizintechnikcluster im Süden und Tübingen im Norden. Balingen als Kreisstadt ist ein Zentrum der metallverarbeitenden Industrie. Die räumliche Nähe zu Tuttlingen und den dort ansässigen über 400 Medizintechnikherstellern macht den Standort besonders attraktiv für plattformbasierte Fertigungsdienstleistungen.

Durch die enge Vernetzung mit lokalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen hat fabrikado auch die Gelegenheit, Innovationen voranzutreiben und neue Technologien zu integrieren, die der Medizintechnik zugutekommen. Die Region begeistert durch eine hohe Fachkräfteverfügbarkeit und unterstützt durch zahlreiche Initiativen zur Förderung des technologischen Fortschritts in der Industrie.

Mit der maßgeschneiderten Online-Plattform wird der Zugang zu hochwertigen Fertigungslösungen an diesem bedeutsamen Standort wesentlich erleichtert. Unternehmen profitieren von kurzen Lieferzeiten und der Möglichkeit zur engen Zusammenarbeit mit verschiedenen Lohnfertigern, die oft nur wenige Kilometer entfernt sind.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Baden-Württemberg oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu fabrikado GmbH

Was macht fabrikado GmbH?

Was ist die fabrikado GmbH? Die fabrikado GmbH ist ein Technologie-Startup, das sich auf die Bereitstellung von On-Demand-Herstellungsdienstleistungen für Industriekunden speziali

Wo befindet sich fabrikado GmbH?

fabrikado GmbH hat seinen Sitz in Zollernalbkreis (Baden-Württemberg). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist fabrikado GmbH tätig?

fabrikado GmbH ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?

Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie fabrikado GmbH müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.

Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.

Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?

Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik