Dr. Wilfried Müller GmbH

Medizintechnik · Landsberg am Lech

Dr. Wilfried Müller GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Landsberg am Lech, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Dr. Wilfried Müller GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Lechstrasse 13-15
86931 Landsberg am Lech

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Dr. Wilfried Müller GmbH: Profil

Die Dr. Wilfried Müller GmbH ist ein medizintechnisches Beratungs- und Vertriebsunternehmen aus Landsberg am Lech, Bayern. Das Unternehmen ist auf den Vertrieb von Medizintechnikprodukten und auf Beratungsleistungen für Gesundheitseinrichtungen in der Region Augsburg und im Großraum München spezialisiert. Das Angebot richtet sich an die Anforderungen von Kliniken und Arztpraxen. Landsberg am Lech liegt zwischen den Städten München und Augsburg, was die Einbindung in den bayerischen Gesundheitsmarkt erleichtert.

Leistungen und Produkte

Die Dr. Wilfried Müller GmbH vertreibt Medizintechnikprodukte in unterschiedlichen Produktbereichen, darunter:

  • Diagnosetechniken: Geräte zur Diagnostik von Krankheiten, die Ärzten als Entscheidungsgrundlage dienen.
  • Therapiegeräte: Geräte und Systeme zur Unterstützung verschiedener Therapieverfahren.
  • Chirurgische Instrumente: Instrumente für unterschiedliche chirurgische Eingriffe.
  • Rehabilitationslösungen: Produkte zur Unterstützung der Rehabilitation und Genesung von Patienten, einschließlich physikalischer Therapiegeräte.

Daneben bietet das Unternehmen ärztliche und medizintechnische Beratungsleistungen an, um Kunden bei der Auswahl von Produkten und Technologien zu unterstützen. Dabei greifen der Gründer und das Team auf ihre Erfahrung im bayerischen Gesundheitsmarkt zurück.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte der Dr. Wilfried Müller GmbH unterliegen den regulatorischen Vorgaben der Medizintechnikbranche, die der Patientensicherheit und der Produktqualität dienen. Die angebotenen Produkte sind CE-zertifiziert und erfüllen die Richtlinien der Europäischen Union für Medizinprodukte (MDR). Das Unternehmen richtet seine Prozesse vom Vertrieb bis zur Produktberatung an den geltenden Normen aus.

Standort Landsberg am Lech / Bayern

Landsberg am Lech liegt im Landkreis Landsberg am Lech zwischen München und Augsburg. Die Region bietet Zugang zu verschiedenen Gesundheitseinrichtungen und einem Netzwerk von Fachleuten im Gesundheitssektor. Das Klinikum Landsberg, Kliniken in München und Augsburg sowie diverse Arztpraxen zählen zu den Partnern der Dr. Wilfried Müller GmbH. Durch die geografische Nähe kann das Unternehmen auf die Anforderungen seiner Kunden reagieren und persönlichen Service bieten.

Besonderheiten der Dr. Wilfried Müller GmbH

Die Dr. Wilfried Müller GmbH bietet Lösungen für verschiedene medizinische Fachrichtungen an. Die Beratung ist kundennah ausgerichtet und beruht auf persönlichen Beziehungen sowie auf Kenntnis der medizinischen Praxis in der Region. Weiterbildung ist Teil des Leistungsangebots: Das Unternehmen organisiert regelmäßig Schulungen und Workshops für medizinisches Fachpersonal zum Einsatz aktueller Technologien und Verfahren. Erfahrung, lokale Vernetzung und Qualitätsanspruch prägen das Angebot für Gesundheitseinrichtungen in Bayern.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik München | Medizintechnik Bayern

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Häufige Fragen zu Dr. Wilfried Müller GmbH

Was macht Dr. Wilfried Müller GmbH?

Dr. Wilfried Müller GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Landsberg am Lech. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Dr. Wilfried Müller GmbH ansässig?

Dr. Wilfried Müller GmbH hat seinen Sitz in Landsberg am Lech. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Dr. Wilfried Müller GmbH tätig?

Dr. Wilfried Müller GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik