MechanikZentrum Schmidbauer: Profil
Das MechanikZentrum Schmidbauer ist ein Präzisionsmechanik-Betrieb aus Mühldorf am Inn in Bayern. Gegründet im Jahr 1995, fertigt das Unternehmen Dreh- und Frästeile für verschiedene Branchen. Schwerpunkte sind die Medizintechnik, der Maschinenbau und die Elektronik. Die Fertigung richtet sich nach den jeweiligen Anforderungen dieser Branchen.
Leistungen und Produkte
Das Leistungsspektrum umfasst die Produktion CNC-gedrehter und -gefräster Präzisionsteile. Das Unternehmen fertigt mechanische Baugruppen und Sonderanfertigungen nach Kundenvorgaben. Für die Medizintechnik werden Komponenten aus Edelstahl und Titan produziert, die nach engen Toleranzen gefertigt werden, von Einzelteilen bis zu Kleinserien für medizinische Geräte. Zu den typischen Produkten zählen chirurgische Instrumente, Implantate sowie Bauteile für Diagnosegeräte.
Der Service reicht von der Planung über die Entwicklung bis zur Prototypenfertigung. Kunden können damit ihre Vorhaben vom Konzept bis zum fertigen Produkt gemeinsam mit dem Betrieb umsetzen.
Regulatorische Einordnung
Die Produkte des MechanikZentrum Schmidbauer unterliegen den Sicherheits- und Qualitätsanforderungen der Medizintechnik. Das Unternehmen erfüllt die Norm ISO 13485 für das Qualitätsmanagement in der Medizintechnik und weist damit die Qualitätssicherung in der Fertigung nach. Auf dieser Grundlage lassen sich die Produkte auch international vertreiben. Die Einhaltung dieser Standards stellt sicher, dass die Teile den gesetzlichen Anforderungen sowie den Vorgaben an Sicherheit und Zuverlässigkeit entsprechen.
Regionale Bedeutung und wirtschaftliches Umfeld
Mühldorf am Inn ist ein industrieller Standort in Oberbayern. Die Stadt liegt am Fluss Inn, nahe der österreichischen Grenze, und gehört zur Metropolregion München. Diese Lage erleichtert die Zusammenarbeit mit Unternehmen der Medizintechnik und verwandter Branchen. In der Region besteht laufender Bedarf an Präzisionsmechanik-Dienstleistungen.
Das MechanikZentrum Schmidbauer schafft Arbeitsplätze und bildet Fachkräfte aus. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen trägt das Unternehmen zur regionalen Industrie bei.
Besonderheiten des Unternehmens
Der Betrieb arbeitet flexibel in der Produktion und kann auf spezifische Kundenanforderungen sowie kurzfristige Änderungen reagieren. Daneben investiert das Unternehmen regelmäßig in Maschinen und Technologien, um die Fertigungsprozesse anzupassen.
Das Team setzt auf Weiterbildung und Teamentwicklung, um das Know-how der Mitarbeiter auszubauen und die Produktionsabläufe weiterzuentwickeln. Das stützt die Qualität der Produkte sowie die Entwicklung neuer Lösungen für die Medizintechnik.
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Häufige Fragen zu MechanikZentrum Schmidbauer
Was macht MechanikZentrum Schmidbauer?
MechanikZentrum Schmidbauer ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Mühldorf am Inn. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist MechanikZentrum Schmidbauer ansässig?
MechanikZentrum Schmidbauer hat seinen Sitz in Mühldorf am Inn. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist MechanikZentrum Schmidbauer tätig?
MechanikZentrum Schmidbauer ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?
Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie MechanikZentrum Schmidbauer müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.
Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?
Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.
Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?
Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
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