Medi-King Medical Trading GmbH

Medizintechnik · Verden

Medi-King Medical Trading GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Verden, Bremen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Medi-King Medical Trading GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Rudolf-Diesel-Strasse 30
28876 Verden

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Medi-King Medical Trading GmbH im Überblick

Die Medi-King Medical Trading GmbH ist ein Medizinproduktehandelsunternehmen aus dem Landkreis Verden, das im Großraum Bremen tätig ist. Das Unternehmen hat sich auf die Beschaffung und Verteilung medizinischer Produkte spezialisiert und spielt eine bedeutende Rolle im deutschen Gesundheitsmarkt. Durch die Anbindung an die wichtige Wirtschaftsregion Bremen und die strategische Lage in Niedersachsen kann die Medi-King Medical Trading GmbH schnell auf die Bedürfnisse ihrer Kunden reagieren, was zu einem hohen Maß an Kundenzufriedenheit führt.

Leistungen und Produkte

Medi-King Medical Trading importiert und vertreibt medizinische Verbrauchsmaterialien, Einmalprodukte und medizintechnisches Zubehör. Die Produktpalette umfasst unter anderem:

  • Chirurgische Instrumente
  • Diagnosetests und -geräte
  • Verbandstoffe und Wundversorgung
  • Schutzkleidung und persönliche Schutzausrüstungen (PSA)
  • Medizinische Geräte für den alltäglichen Gebrauch in Praxen

Das Unternehmen bezieht Produkte aus internationalen Quellen und vertreibt diese an Krankenhäuser, Arztpraxen und Sanitätshäuser im norddeutschen Raum. Zuverlässige Lieferketten und Qualitätssicherung sind zentrale Aspekte der Geschäftstätigkeit. Medi-King Medical Trading GmbH achtet darauf, nur Produkte anzubieten, die den europäischen und nationalen Sicherheits- und Qualitätsstandards entsprechen, einschließlich der Vorschriften der Medizinprodukteverordnung (MDR).

Regulatorische Einordnung

Medi-King Medical Trading GmbH ist als Händler von Medizinprodukten regulatorisch genau eingeordnet. Das Unternehmen erfüllt sämtliche Anforderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR), die die Sicherheit und Effektivität von medizinischen Produkten in Europa regelt. Dies umfasst detaillierte Prozesse für Qualitätssicherung, Rückverfolgbarkeit von Produkten sowie die Gewährleistung, dass alle gelieferten Produkte eine CE-Kennzeichnung besitzen. Durch die Einhaltung dieser Vorschriften wird sichergestellt, dass die Produkte sowohl sicher als auch leistungsfähig sind.

Standort Verden / Bremen

Der Landkreis Verden liegt zwischen Hannover und Bremen an der Weser. Die Nähe zu Bremen als nordwestdeutschem Wirtschaftszentrum und zum Hafen bietet Medi-King Medical Trading ausgezeichnete logistische Voraussetzungen für den Import und Vertrieb internationaler Medizinprodukte. Verden selbst, geprägt durch ein starkes regionales Gesundheitsnetzwerk, ermöglicht es dem Unternehmen, enge Beziehungen zu lokalen Einrichtungen aufzubauen. Der Standort ist somit nicht nur ein strategischer Vorteil für logistische Abläufe, sondern auch für den Aufbau von Partnerschaften mit medizinischen Einrichtungen in der Region.

Regionale Bedeutung und Zukunftsaussichten

Als Teil des Gesundheitssektors trägt die Medi-King Medical Trading GmbH zur Versorgungssicherheit in einer sich ständig weiterentwickelnden Branche bei. Der Bedarf an innovativen und hochwertigen medizinischen Produkten wächst kontinuierlich, was dem Unternehmengelegenheiten bietet, sein Angebot stetig zu erweitern und zu diversifizieren. Der Markt für Medizintechnik ist dynamisch und unterliegt regelmäßigen Veränderungen, seien es neue Technologien, Marktbedürfnisse oder regulatorische Anforderungen. Medi-King Medical Trading GmbH ist bestrebt, sich diesen Veränderungen anzupassen und weiterhin als verlässlicher Partner im Gesundheitswesen aufzutreten. Darüber hinaus plant das Unternehmen, durch nachhaltige Praktiken und innovative Lösungen seinen ökologischen Fußabdruck zu minimieren und einen Beitrag zu einer umweltfreundlicheren Gesundheitsversorgung zu leisten.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Niedersachsen | Medizintechnik Hamburg

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Häufige Fragen zu Medi-King Medical Trading GmbH

Was macht Medi-King Medical Trading GmbH?

Medi-King Medical Trading GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Verden. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Medi-King Medical Trading GmbH ansässig?

Medi-King Medical Trading GmbH hat seinen Sitz in Verden. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Medi-King Medical Trading GmbH tätig?

Medi-King Medical Trading GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik