International Group medical technology and electronics Adresse & Kontakt
International Group medical technology and electronics: Profil
Die International Group medical technology and electronics in Bremen ist auf medizinische Technologie und Elektronik mit internationalem Fokus spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt elektronische Komponenten und Systeme für die Medizintechnikbranche und ist als Handels- und Entwicklungspartner für Unternehmen aus der medizinischen Elektronik tätig. Der Standort Bremen bietet als Hansestadt und Logistikzentrum gute Voraussetzungen für internationale Geschäftsbeziehungen. Technische Kompetenz und Entwicklungsarbeit bilden die Grundlage für die Position des Unternehmens im Wettbewerbsumfeld.
Leistungen und Produkte
Das Leistungsspektrum der Gruppe umfasst elektronische Baugruppen, Steuerungssysteme und Komponenten für medizintechnische Anwendungen sowie Handelsdienstleistungen für internationale Hersteller und Kunden. Zu den Hauptproduktbereichen zählen:
- Diagnosetechnologien: Entwicklung und Vertrieb von Diagnosesystemen, die Sensortechnologie für medizinische Analysen integrieren.
- Therapeutische Geräte: Herstellung und Anpassung von Geräten für den Einsatz in der Therapie, einschließlich Lösungen für Schmerztherapie und Rehabilitation.
- E-health Lösungen: Umsetzung digitaler Gesundheitslösungen, die telemedizinische Ansätze unterstützen.
- Regenerative Medizin: Forschung und Entwicklung im Bereich der regenerativen Medizin für Therapien zur Gewebe- und Organregeneration.
Das Unternehmen arbeitet als Importeur, Exklusivdistributor und Entwicklungspartner für elektronische Medizintechnikprodukte. Technische Beratung, Systemintegration und After-Sales-Service ergänzen das Angebot. Alle vertriebenen Produkte entsprechen den Anforderungen der EU-MDR und relevanter CE-Normen. Über Schulungen und Zertifizierungen wird sichergestellt, dass die Produkte den geltenden regulatorischen Vorgaben und technischen Standards entsprechen.
Regulatorische Einordnung
Die International Group medical technology and electronics richtet sich nach den Vorschriften für die Medizintechnik. Die Produkte sind CE-zertifiziert und gemäß der EU-Verordnung über Medizinprodukte (MDR) konform. Damit lässt sich der Zugang zu verschiedenen Märkten sichern. Das Unternehmen beteiligt sich zudem an der Gestaltung künftiger regulatorischer Rahmenbedingungen.
Regionale Bedeutung
Bremen ist als Hansestadt ein Handels- und Logistikstandort mit Verbindungen in internationale Märkte. Die Nähe zu Hamburg und der norddeutschen Industrieregion ermöglicht Geschäftsbeziehungen zu anderen Medizintechnikunternehmen in der Region. In Bremen sind mehrere Technologieunternehmen im Gesundheitsbereich ansässig, was den Austausch von Know-how unterstützt. Über ihren Standort in Bremen trägt die International Group zur lokalen Wirtschaft bei und schafft Arbeitsplätze im technischen Sektor.
Besonderheiten
Die International Group verbindet technische Entwicklung mit der Ausrichtung an den Anforderungen der Kunden. Das zeigt sich in der Entwicklung maßgeschneiderter Produkte und Lösungen. Das Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung, etwa über Kooperationen mit Hochschulen oder eigene Forschungsprojekte. Daneben setzt die International Group auf ressourcenschonende Strategien in Herstellung und Vertrieb, um den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore
```Häufige Fragen zu International Group medical technology and electronics
Was macht International Group medical technology and electronics?
International Group medical technology and electronics ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Bremen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist International Group medical technology and electronics ansässig?
International Group medical technology and electronics hat seinen Sitz in Bremen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist International Group medical technology and electronics tätig?
International Group medical technology and electronics ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.