Medic Plus GmbH

Medizintechnik · Meißen

Medic Plus GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Meißen, Sachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Medic Plus GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Uttmannstrasse 15
01591 Meißen

```html

Medic Plus GmbH

Die Medic Plus GmbH aus Meißen in Sachsen ist auf medizinische Verbrauchsmaterialien und Hilfsmittel spezialisiert. Das Unternehmen vertreibt medizinische Produkte für Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Kliniken in der Region Meißen und dem Großraum Dresden. Meißen liegt am Westufer der Elbe westlich von Dresden und ist für seine Keramikindustrie bekannt. Medic Plus ist in das Netzwerk lokaler Gesundheitsdienstleister eingebunden.

Leistungen und Produkte

Medic Plus GmbH führt ein Sortiment an Verbandstoffen, Einmalprodukten, Diagnostikbedarf sowie medizinischen Ausstattungsgegenständen für den ambulanten und stationären Bereich. Zu den wichtigsten Produktbereichen gehören:

  • Verbandstoffe: Wundauflagen, Kompressen und Pollenschnellverbände für unterschiedliche Anforderungen von Gesundheitseinrichtungen.
  • Einmalprodukte: Sterile und nicht sterile Produkte wie Handschuhe, Masken und Überzüge für den OP-Bereich und die Patientenversorgung.
  • Diagnostikbedarf: Testkits, Blutentnahme-Zubehör und Messgeräte für die Diagnostik in Arztpraxen.
  • Medizinische Ausstattungsgegenstände: Medizinische Geräte und Möbel für Patienten und medizinisches Personal.

Hinzu kommt eine persönliche Beratung. Ein geschultes Team bespricht mit den Kunden ihre Anforderungen und stimmt passende Lösungen ab. Zum Angebot zählen Schulungen für den Umgang mit den Produkten sowie unverbindliche Probebestellungen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Die Produkte der Medic Plus GmbH entsprechen den Richtlinien der Europäischen Union sowie den deutschen Medizinproduktegesetzen. Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter und die Zusammenarbeit mit Herstellern sichern die Qualität. Produkttests werden systematisch dokumentiert, um Rückverfolgbarkeit und Sicherheit zu gewährleisten.

Standort Meißen / Sachsen

Meißen ist die Kreisstadt des Landkreises Meißen nördlich von Dresden und verfügt über zahlreiche Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Sachsen. Das Elblandklinikum Meißen sowie die Nähe zum Dresdner Klinikumfeld bilden für die Medic Plus GmbH eine regionale Kundenbasis. Die wirtschaftliche Vernetzung in der Elbregion fördert den Austausch zwischen Gesundheitsdienstleistern und zeigt sich in der Nachfrage nach medizinischen Lösungen. Die Verkehrsanbindung über die Autobahn A4 und über Bahnlinien unterstützt die Logistik.

Besonderheiten und zukünftige Entwicklungen

Die Medic Plus GmbH ist neben ihrer lokalen Verankerung auch in der Weiterbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen aktiv. Fortbildungsangebote und Workshops zu neuen Technologien und Produkten vermitteln Fachkenntnisse vor Ort. Das Unternehmen plant zudem, sein Produktangebot in den kommenden Jahren um digitale Gesundheitslösungen zu erweitern, um den Anforderungen an die Vernetzung in der Medizin zu entsprechen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Sachsen | Pflegeheime Übersicht

```

Häufige Fragen zu Medic Plus GmbH

Was macht Medic Plus GmbH?

Medic Plus GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Meißen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Medic Plus GmbH ansässig?

Medic Plus GmbH hat seinen Sitz in Meißen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Medic Plus GmbH tätig?

Medic Plus GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik