Bernd Pfeffer GmbH

Medizintechnik · Darmstadt-Dieburg

Bernd Pfeffer GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Darmstadt-Dieburg, Hessen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Bernd Pfeffer GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Öffnungszeiten

Mo-Mi: 08:00 bis 17:30 Uhr

Do: 08:00 bis 17:30 Uhr

Fr: 08:00 bis 15:00 Uhr

Adresse

Müller-Guttenbrunn-Strasse 43
64319 Darmstadt-Dieburg

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Bernd Pfeffer GmbH im Überblick

Bernd Pfeffer GmbH aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg in Hessen ist ein auf Medizintechnik spezialisiertes Unternehmen. Mit tief verwurzelt im Gesundheitssektor liefert es qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen. Das Unternehmen hat sich auf den Vertrieb und Service von medizinischen Geräten und Produkten spezialisiert und bedient Kunden in der Metropolregion Rhein-Main. Darmstadt ist als Wissenschaftsstadt bekannt und beherbergt zahlreiche Unternehmen aus Pharma und Medizintechnik, was eine ideale Umgebung für das Wachstum und die Innovationsfähigkeit der Bernd Pfeffer GmbH schafft.

Leistungen und Produkte

Bernd Pfeffer GmbH bietet medizintechnische Geräte sowie zugehörige Serviceleistungen für Arztpraxen und Kliniken an. Hierbei liegt der Fokus auf persönlicher Beratung und technischem Support vor Ort, was durch geschulte Fachkräfte sichergestellt wird. Die Produktpalette ist vielfältig und umfasst unter anderem:

  • Diagnosetechnologie: High-Tech-Geräte zur Diagnoseerstellung, wie Ultraschall- und Röntgenanlagen.
  • Therapiegeräte: Innovative Geräte zur physiotherapeutischen und rehabilitativen Behandlung.
  • Operationsbesteck: Hochwertige, sterile Instrumente für verschiedene chirurgische Verfahren.
  • Laboreinrichtungen: Geräte und Materialien zur Nutzung in medizinischen Laboren zur Analyse und Sicherstellung von Testergebnissen.

Die regulatorische Einordnung dieser Produkte ist besonders wichtig. Die Geräte entsprechen den Anforderungen der Europäischen Medizinprodukterichtlinie und unterliegen regelmäßigen Qualitätskontrollen, um die Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten. Bernd Pfeffer GmbH stellt somit sicher, dass alle Produkte höchsten Standards entsprechen und die geltenden Vorschriften im Gesundheitswesen beachtet werden.

Standort Darmstadt-Dieburg / Hessen

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg umgibt die Wissenschaftsstadt Darmstadt im südlichen Hessen. Die Nähe zu Unternehmen wie Merck und zahlreichen anderen Pharmaunternehmen macht die Region zu einem attraktiven Standort für Medizintechnikunternehmen. Diese Clusterbildung bringt nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern auch eine lebendige Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung mit sich. Die Bernd Pfeffer GmbH profitiert von dieser Innovationskraft, indem sie Kooperationen mit Hochschulen und Forschungsinstitutionen in Darmstadt eingeht.

Zusätzlich sorgt die geographische Lage für einen schnellen Zugang zu Schlüsselressourcen und Fachkräften der Branche. Ein solch dynamisches Umfeld fördert nicht nur das Wachstum des Unternehmens, sondern auch die Entwicklung neuer Technologien und Produkte, die den stets wachsenden Ansprüchen des Gesundheitssektors gerecht werden.

Durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen wird sichergestellt, dass das Personal der Bernd Pfeffer GmbH stets auf dem neuesten Stand der Technik und Forschung ist. Dies ist nicht nur für die Qualität der angebotenen Produkte von entscheidender Bedeutung, sondern auch für die Nachhaltigkeit der Kundenbeziehungen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore

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Häufige Fragen zu Bernd Pfeffer GmbH

Was macht Bernd Pfeffer GmbH?

Bernd Pfeffer GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Darmstadt-Dieburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Bernd Pfeffer GmbH ansässig?

Bernd Pfeffer GmbH hat seinen Sitz in Darmstadt-Dieburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Bernd Pfeffer GmbH tätig?

Bernd Pfeffer GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 07.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik