MB Medical

Medizintechnik · Frankfurt am Main

MB Medical ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main, Hessen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

MB Medical Adresse & Kontakt

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Adresse

Heinzstrasse 14
60431 Frankfurt am Main

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MB Medical aus Frankfurt am Main

MB Medical mit Sitz in Frankfurt am Main ist auf medizintechnische Produkte und Systemlösungen spezialisiert und beliefert medizinische Einrichtungen in der Metropolregion Rhein-Main. Frankfurt als Finanz- und Messezentrum verfügt über zahlreiche Kliniken und medizinische Versorgungszentren. In diesem Umfeld liefert MB Medical Medizintechnik für die Patientenversorgung.

Leistungen und Produkte

Das Portfolio von MB Medical umfasst medizintechnische Produkte wie chirurgische Instrumente, diagnostische Geräte und digitale Lösungen zur Patientenüberwachung. Bei der Auslegung achtet das Unternehmen auf Ergonomie, um die Arbeitsabläufe in Krankenhäusern und Arztpraxen zu unterstützen. Kundenspezifische Systemlösungen werden je nach Bedarf auf die Anforderungen von Kliniken, Arztpraxen und ambulanten Versorgungszentren zugeschnitten. Zu den Beratungsleistungen zählen Schulungen und technische Unterstützung für die Nutzung der Produkte durch das Personal.

  • Chirurgische Instrumente: Instrumente für verschiedene Fachrichtungen, darunter Orthopädie, Kardiologie und Gynäkologie.
  • Diagnosetechnologie: Geräte zur frühzeitigen Erkennung von Krankheiten.
  • Patientenüberwachungssysteme: Technologien zur kontinuierlichen Überwachung von Vitalzeichen.
  • Ehealth-Lösungen: Digitale Tools für Patientenversorgung und Kommunikation.

Die Einhaltung regulatorischer Standards, insbesondere der Medizinprodukteverordnung (MDR) der Europäischen Union, ist für MB Medical maßgeblich. Die Produkte werden getestet und sind entsprechend den geltenden Qualitätsstandards zertifiziert. Das Unternehmen ist in Deutschland sowie auf internationalen Märkten aktiv und bietet Lösungen, die auf die regulatorischen Anforderungen der jeweiligen Länder zugeschnitten sind.

Standort Frankfurt am Main / Hessen

Frankfurt am Main bietet MB Medical einen Standort nah am Markt. In der Stadt befinden sich das Universitätsklinikum Frankfurt, eines der größten Kliniken Deutschlands, sowie das Krankenhaus Nordwest und zahlreiche weitere medizinische Einrichtungen. Diese Konzentration an Gesundheitsdienstleistern erleichtert den fachlichen Austausch in der Branche. Für MB Medical bedeutet die Nähe zu den Kunden, dass das Unternehmen direkt vor Ort auf deren Bedürfnisse reagieren kann.

Die Rhein-Main-Region ist für die Medizintechnik durch zahlreiche Veranstaltungen und Messen geprägt, die Fachleute zusammenbringen. MB Medical nutzt diese Gelegenheiten, um aktuelle Entwicklungen in der Medizintechnik zu zeigen und die Zusammenarbeit mit anderen Firmen und Institutionen auszubauen. Über diese Vernetzung verfolgt MB Medical neue Entwicklungen und überführt sie in die Praxis.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Hessen oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu MB Medical

Was macht MB Medical?

MB Medical ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist MB Medical ansässig?

MB Medical hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist MB Medical tätig?

MB Medical ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik