Pero-System Meßgeräte - Frank Eder

Medizintechnik · Wuppertal

Pero-System Meßgeräte - Frank Eder ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Wuppertal, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Pero-System Meßgeräte - Frank Eder Adresse & Kontakt

Adresse

Lise-Meitner-Strasse 1
42119 Wuppertal

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Pero-System Meßgeräte Frank Eder im Überblick

Pero-System Meßgeräte Frank Eder in Wuppertal ist ein auf Messgeräte für die Wundversorgung und Perometrie spezialisiertes Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt optische 3D-Messsysteme für die Volumen- und Formvermessung von Extremitäten, insbesondere für die Versorgung von Ödemerkrankungen und die Anpassung von Kompressionshilfsmitteln. Mit einer soliden Expertise auf dem Gebiet der optoelektronischen Volumenmesstechnik hat Pero-System sich als Pionier in der medizinischen Anwendung dieser Technologien etabliert. Darüber hinaus werden die Systeme in klinischen Studien verwendet, um neue Therapieansätze und -verfahren wissenschaftlich zu evaluieren und zu dokumentieren.

Leistungen und Produkte

Das Kernprodukt von Pero-System ist der Perometer, ein optoelektronisches Messsystem für die schnelle, berührungslose Volumen- und Umfangsmessung von Armen und Beinen. Mithilfe dieser innovativen Technologie können Lymphologen, Phlebologen und Fachkräfte in der Kompressionsversorgung Therapieerfolge objektiv und präzise erfassen. Der Perometer ermöglicht nicht nur eine präzise Messtechnik, sondern trägt auch wesentlich zur gesicherten Diagnostik und langfristigen Therapieüberwachung von Patienten mit lymphatischen oder venösen Erkrankungen bei.

Zusätzlich bietet Pero-System maßgeschneiderte Softwarelösungen zur Messdatenauswertung und für die Dokumentation an. Diese Software unterstützt die Fachkräfte dabei, die gesammelten Daten effizient zu verwalten und auszuwerten, was eine optimale Patientenversorgung fördert. Alle Produkte des Unternehmens sind gemäß der EU-Verordnung über Medizinprodukte (EU-MDR) klassifiziert, was den hohen regulatorischen Standards der Branche entspricht.

Ein weiterer innovativer Bereich, in dem Pero-System aktiv ist, ist die Entwicklung von Schulungsprogrammen für medizinisches Fachpersonal, um einen verantwortungsvollen Umgang mit den Messsystemen zu gewährleisten und die Qualität in der Patientenversorgung zu optimieren.

Standort Wuppertal / Nordrhein-Westfalen

Wuppertal liegt im Bergischen Land in NRW und ist bekannt als Schwebebahn-Stadt sowie als ein historischer Industriestandort. Die Stadt bietet Pero-System nicht nur eine inspirierende Umgebung für Forschung und Entwicklung, sondern auch den strategischen Vorteil einer zentralen Lage im Rhein-Ruhr-Raum. Dies ermöglicht dem Unternehmen einen einfachen Zugang zu einigen der fortschrittlichsten medizinischen Einrichtungen und Universitäten in Deutschland, die an den neuesten Entwicklungen im Bereich Medizintechnik interessiert sind.

Die regionale Bedeutung von Pero-System erstreckt sich über den lokalen Markt hinaus; als eines der führenden Unternehmen in der Perometrie prägt es die Standards für optoelektronische Messsysteme sowohl national als auch international. Die enge Zusammenarbeit mit Kliniken und Universitäten in Nordrhein-Westfalen fördert nicht nur den Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern sichert auch die Anwendung modernster Technologie in der Patientenversorgung in der Region.

Darüber hinaus engagiert sich Pero-System aktiv in der medizinischen Gemeinschaft, um Innovationen zu fördern, die sowohl die Qualität der Patientenversorgung als auch die Effizienz der medizinischen Fachkräfte unterstützen. Bei Konferenzen und Fachmessen repräsentiert das Unternehmen die Fortschritte in der Volumenmesstechnik, was zur Positionierung von Wuppertal als Zentrum für Medizintechnik beiträgt.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Labore

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Häufige Fragen zu Pero-System Meßgeräte - Frank Eder

Was macht Pero-System Meßgeräte - Frank Eder?

Pero-System Meßgeräte - Frank Eder ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Wuppertal. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Pero-System Meßgeräte - Frank Eder ansässig?

Pero-System Meßgeräte - Frank Eder hat seinen Sitz in Wuppertal. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Pero-System Meßgeräte - Frank Eder tätig?

Pero-System Meßgeräte - Frank Eder ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 06.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik