Peha-Med. Geräte GmbH

Medizintechnik · Main-Taunus-Kreis

Peha-Med. Geräte GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Main-Taunus-Kreis, Hessen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Peha-Med. Geräte GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Mühlstrasse 38
65843 Main-Taunus-Kreis

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Peha-Med. Geräte GmbH im Überblick

Die Peha-Med. Geräte GmbH im Main-Taunus-Kreis in Hessen ist ein auf medizintechnische Geräte und diagnostische Ausrüstung spezialisiertes Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Seit seiner Gründung hat sich Peha-Med einen Ruf als zuverlässiger Partner für Arztpraxen, Kliniken und Gesundheitseinrichtungen in der Region Frankfurt-Wiesbaden aufgebaut. Mit einem klaren Fokus auf innovative Technologien und hohe Qualitätsstandards verfolgt Peha-Med das Ziel, die Gesundheitsversorgung durch moderne Lösungen zu unterstützen.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsangebot der Peha-Med. Geräte GmbH umfasst den Vertrieb und Service medizintechnischer Geräte sowie diagnostischer Produkte für den ambulanten und stationären Bereich. Die Produktpalette reicht von bildgebenden Verfahren über Labor- und Diagnosetechnologien bis hin zu funktionellen Therapie- und Rehabilitationsgeräten. Zu den Schlüsselprodukten gehören:

  • Ultraschallgeräte: Höchste Bildqualität für präzise Diagnosen.
  • Patientenmonitore: Zuverlässige Überwachung kritischer Parameter in Echtzeit.
  • Rehabilitationsgeräte: Unterstützung bei der Genesung und Wiederherstellung der Mobilität.
  • Diagnosetechnologie: Vielfältige Tests für Laboratorien und Arztpraxen.

Zusätzlich bietet das Unternehmen umfassende Produktberatung, technische Einweisungen und Wartungsleistungen für die gelieferten Geräte an. Alle Medizinprodukte entsprechen den Anforderungen der EU-MDR (Medical Device Regulation), wodurch sich Peha-Med durch ein hohes Maß an Regulierungssicherheit auszeichnet und die Erwartungen der Kunden in puncto Qualität und Sicherheit erfüllt.

Regulatorische Einordnung

Peha-Med. Geräte GmbH unterliegt strengen regulatorischen Rahmenbedingungen, die für die Medizintechnikbranche von hoher Bedeutung sind. Die Einhaltung der EU-MDR ist nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung, sondern auch ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie, der Qualität und Patientensicherheit in den Vordergrund stellt. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Schulungen und Zertifizierungen, um die aktuellen Richtlinien und Technologien im Bereich Medizintechnik zu berücksichtigen und umzusetzen. Dies stellt sicher, dass alle Produkte nicht nur den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, sondern auch höchsten Ansprüchen gerecht werden.

Standort Main-Taunus-Kreis / Hessen

Der Main-Taunus-Kreis liegt westlich von Frankfurt am Main und ist Teil der Metropolregion Rhein-Main, einer der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Diese strategische Lage ermöglicht es Peha-Med, schnell und flexibel auf die Bedürfnisse von Gesundheitseinrichtungen zu reagieren. Die Nähe zu Frankfurt mit seinen zahlreichen Kliniken, Arztpraxen und dem Frankfurter Universitätsklinikum bietet Peha-Med ein attraktives Marktumfeld für Medizintechnik.

Zusätzlich trägt die enge Zusammenarbeit mit regionalen medizinischen Einrichtungen und Fachärzten zur stetigen Weiterentwicklung der Produktlinien bei. Der Austausch mit den Anwendern und das Erfassen von spezifischen Anforderungen sind unerlässlich, um Produkte anzubieten, die direkt auf die Bedürfnisse der Patienten und medizinischen Fachkräfte abgestimmt sind.

Besonderheiten und Engagement

Die Peha-Med. Geräte GmbH setzt sich nicht nur für hochwertige medizinische Lösungen ein, sondern engagiert sich auch in der Weiterbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen. Durch regelmäßige Seminare und Workshops werden medizinische Mitarbeiter zu neuen Technologien und deren Anwendung geschult. Dies fördert nicht nur die Qualität der Behandlungen, sondern stärkt auch das Vertrauen in die eingesetzten Technologien und Geräte.

Zusätzlich zeigt Peha-Med Verantwortung im Bereich der Nachhaltigkeit. Das Unternehmen verfolgt umweltfreundliche Praktiken in der Produktentwicklung und im Vertrieb, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Innovative Ansätze zur Recyclingfähigkeit von Materialien und die Verwendung energieeffizienter Technologien unterstreichen das Engagement für eine nachhaltige Zukunft im Gesundheitswesen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pharmaunternehmen

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Häufige Fragen zu Peha-Med. Geräte GmbH

Was macht Peha-Med. Geräte GmbH?

Peha-Med. Geräte GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Main-Taunus-Kreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Peha-Med. Geräte GmbH ansässig?

Peha-Med. Geräte GmbH hat seinen Sitz in Main-Taunus-Kreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Peha-Med. Geräte GmbH tätig?

Peha-Med. Geräte GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik