pfm medical titanium gmbh

Medizintechnik · Nürnberg

pfm medical titanium gmbh ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Nürnberg, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

pfm medical titanium gmbh Adresse & Kontakt

Adresse

Südwestpark 42
90449 Nürnberg

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pfm medical titanium gmbh im Überblick

Die pfm medical titanium gmbh ist ein führender Hersteller von Titanimplantaten und chirurgischen Instrumenten mit Sitz in Nürnberg, Bayern. Das Unternehmen ist Teil der pfm medical-Gruppe, die sich durch ihre Innovationskraft und Qualität in der Medizintechnik auszeichnet. Spezialisiert ist pfm medical titanium auf hochwertige Implantate, die vor allem in der Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurgie und Traumatologie Anwendung finden. Die zentrale Lage in Nürnberg ermöglicht es, die bestehenden Kooperationen mit bedeutenden Universitätskliniken wie Erlangen und Würzburg zu pflegen und auszubauen. Diese Einrichtungen tragen zur kontinuierlichen Entwicklung neuer Produkte und zur Optimierung bestehender Lösungen bei.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio der pfm medical titanium umfasst eine Vielzahl spezifischer Lösungen:

  • Titanimplantate für die Wirbelsäulenchirurgie: Hierzu zählen interkorporelle Cages, die zur stabilen Fusion zwischen Wirbeln beitragen, sowie hoch belastbare Pedikelschrauben und innovative Stabilisierungssysteme.
  • Chirurgische Instrumente: Eine umfassende Auswahl an chirurgischen Instrumenten und Setssmöglichkeiten, die für minimalinvasive Wirbelsäulenoperationen optimiert sind, unterstützen Chirurgen in ihrer täglichen Praxis.
  • Produkte für Neurochirurgie und Orthopädie: Neben der Wirbelsäulenchirurgie entwickelt das Unternehmen auch Produkte, die in der Neurochirurgie und Unfallchirurgie verwendet werden. Diese beinhalten spezielle Implantate für Kopf- und Rückenverletzungen und fördern die schnelle Erholung der Patienten.

Jedes Produkt durchläuft strenge Qualitätskontrollen und wird gemäß den internationalen Normen zertifiziert, um höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten. In der Entwicklung neuer Produkte arbeitet pfm medical titanium eng mit Ärzten und wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen.

Regulatorische Einordnung

Als Hersteller von Medizintechnikprodukten unterliegt die pfm medical titanium gmbh strengen regulatorischen Anforderungen. Die Produkte werden in Übereinstimmung mit der Medizinprodukteverordnung (MDR) der Europäischen Union hergestellt. Diese Vorschriften garantieren die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte im klinischen Einsatz. Die regelmäßigen Audits durch benannte Stellen und die Einhaltung von ISO-Zertifizierungen belegen die Qualitätsstandards und das Engagement des Unternehmens, kontinuierlich zu innovieren und den hohen Ansprüchen der Branche gerecht zu werden.

Regionale Bedeutung

Nürnberg und die umliegende Region sind ein bedeutender Standort für die Medizintechnik in Deutschland. Die Nähe zu renommierten Universitätskliniken wie Erlangen, die als Forschungs- und Ausbildungszentren fungieren, verstärkt die Position von pfm medical titanium, innovative Lösungen zu entwickeln, die den klinischen Anforderungen gerecht werden. Zudem profitiert das Unternehmen von einem Netzwerk aus weiteren Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Fachleuten, die den Austausch und die Zusammenarbeit fördern.

Die Unterstützung durch lokale Wirtschaftsinitiativen und Cluster bildet ein solides Fundament, um auch in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und neue Märkte zu erschließen.

Besonderheiten und Innovationskraft

Die pfm medical titanium gmbh zeichnet sich durch ihre Innovationskraft und Forschungskompetenz aus. Laufende Investitionen in die Forschung und Entwicklung, sowie die enge Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften, ermöglichen es, auf die sich ständig verändernden Anforderungen im Gesundheitswesen adäquat zu reagieren. Das Unternehmen setzt auf modernste Fertigungstechniken, um die Qualität und Präzision der Produkte sicherzustellen.

Zusätzlich engagiert sich pfm medical titanium aktiv im Bereich der klinischen Studien. Hierbei wird überprüft, wie neue Technologien und Produkte die Patientensicherheit und Behandlungsergebnisse verbessern können. Diese wissenschaftlich fundierten Ansätze stärken nicht nur das Produktangebot, sondern auch das Vertrauen der Ärzte und Patientinnen in die Qualität der Lösungen von pfm medical titanium.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Nürnberg | Medizintechnik Bayern

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Häufige Fragen zu pfm medical titanium gmbh

Was macht pfm medical titanium gmbh?

pfm medical titanium gmbh ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Nürnberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist pfm medical titanium gmbh ansässig?

pfm medical titanium gmbh hat seinen Sitz in Nürnberg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist pfm medical titanium gmbh tätig?

pfm medical titanium gmbh ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 08.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik