WALB SANIMEDT, Inh. Ulrike Walb

Medizintechnik · Nürnberg

WALB SANIMEDT, Inh. Ulrike Walb ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Nürnberg, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

WALB SANIMEDT, Inh. Ulrike Walb Adresse & Kontakt

Adresse

Dr.-Kurt-Schumacher-Strasse 2
90402 Nürnberg

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WALB SANIMEDT im Überblick

WALB SANIMEDT, geführt von Ulrike Walb, ist ein Einzelunternehmen aus Nürnberg in Bayern, das im Bereich Medizinprodukte und Gesundheitsversorgung tätig ist. Das Unternehmen stellt eine breite Palette von Medizinprodukten zur Verfügung, darunter Hilfsmittel für Arztpraxen, ambulante Pflege und individuelle Patientennutzung. Die Positionierung in der Metropolregion Nürnberg ermöglicht es WALB SANIMEDT, direkt auf die Bedürfnisse von Ärzten und Pflegepersonal einzugehen und zeitnah eine Produktauslieferung sicherzustellen. Dies ist besonders wichtig in einem Gesundheitssektor, der zunehmend auf Schnelligkeit und Verfügbarkeit angewiesen ist.

Leistungen und Produkte

WALB SANIMEDT bietet Medizinprodukte und Hilfsmittel für den ambulanten Einsatz an, die speziell für den Einsatz in Praxen, Pflegeeinrichtungen und für die individuelle Versorgung von Patienten konzipiert sind. Zum Produktportfolio gehören beispielsweise Rollatoren, Orthesen, Inkontinenzprodukte und verbandsmaterial. Das Einzelunternehmen hebt sich durch eine persönliche Beratung hervor, die auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden abgestimmt ist. Hierbei wird nicht nur auf die Produktverfügbarkeiten geachtet, sondern auch auf die richtige Anwendung und Anpassung der Hilfsmittel. Kunden in der Metropolregion Nürnberg profitieren von einem spezialisierten lokalen Anbieter, der sich durch seinen hohen Servicegrad und seine Flexibilität auszeichnet.

Regulatorische Einordnung

In Deutschland unterliegen Medizinprodukte strengen gesetzlichen Regelungen. WALB SANIMEDT beachtet alle relevanten Normen und Richtlinien, die für die Herstellung und den Vertrieb von Medizinprodukten gelten, einschließlich der europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR). Dies gewährleistet, dass alle Produkte sicher sind und den höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Zudem arbeitet das Unternehmen eng mit Gesundheitseinrichtungen zusammen, um sicherzustellen, dass die Produkte den klinischen Anforderungen gerecht werden und effektive Lösungen für die Patienten bereitstellen.

Standort Nürnberg / Bayern

Nürnberg ist die größte fränkische Stadt und Bayerns zweitgrößte Metropole mit einer langen Tradition als Gesundheitsstandort. Das Klinikum Nürnberg und das Universitätsklinikum Erlangen in der Nachbarstadt sind bedeutende medizinische Versorgungsschwerpunkte für die gesamte Metropolregion Nürnberg. Diese Institutionen bieten eine vielfältige Auswahl an spezialisierten Behandlungen und tragen dazu bei, das Gesundheitsnetzwerk der Region zu stärken. WALB SANIMEDT profitiert von dieser medizinischen Infrastruktur, da enge Kooperationen mit Kliniken und Fachärzten herrschen, die eine optimale Patientenversorgung ermöglichen.

Die regionale Bedeutung von WALB SANIMEDT wird nicht nur durch die Nähe zu großen medizinischen Einrichtungen gestärkt, sondern auch durch die Einbindung in lokale Netzwerke von Gesundheitsdienstleistern. Dies schafft eine solide Basis für die Zusammenarbeit, die für die Entwicklung und Verbesserung von Dienstleistungen und Produkten unerlässlich ist. Die enge Beziehung zu den Fachleuten vor Ort ermöglicht eine schnelle Anpassung an neue Bedürfnisse und Anforderungen im Gesundheitssektor.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu WALB SANIMEDT, Inh. Ulrike Walb

Was macht WALB SANIMEDT, Inh. Ulrike Walb?

WALB SANIMEDT, Inh. Ulrike Walb ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Nürnberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist WALB SANIMEDT, Inh. Ulrike Walb ansässig?

WALB SANIMEDT, Inh. Ulrike Walb hat seinen Sitz in Nürnberg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist WALB SANIMEDT, Inh. Ulrike Walb tätig?

WALB SANIMEDT, Inh. Ulrike Walb ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik