Rebopharm ArzneimittelvertriebsGmbH Adresse & Kontakt
Rebopharm Arzneimittelvertriebs GmbH im Überblick
Die Rebopharm Arzneimittelvertriebs GmbH wurde im Jahr 2002 gegründet und hat ihren Sitz in Borken, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen hat sich auf den Arzneimittelvertrieb und den Handel mit medizinischen Verbrauchsmaterialien spezialisiert. Borken, im Münsterland gelegen und nahe der niederländischen Grenze, profitiert von einer strategisch günstigen Wirtschaftsregion. Rebopharm hat sich als verlässlicher Partner für Apotheken, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen etabliert und beliefert seine Kunden mit einem breiten Spektrum an Produkten, die für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung notwendig sind.
Leistungen und Produkte
Rebopharm offeriert eine umfassende Palette an Arzneimitteln, darunter rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie verschiedene medizinische Hilfsmittel. Dazu zählen sowohl medizinische Verbrauchsmaterialien als auch Geräte, die in der Diagnostik und Therapie eingesetzt werden. Das Unternehmen versteht sich als Schnittstelle zwischen namhaften Herstellern und Einrichtungen im Gesundheitswesen und gewährleistet schnelle und zuverlässige Lieferketten. Besonders hervorzuheben sind die speziellen Dienstleistungen, die Rebopharm anbietet, die über den bloßen Vertrieb hinausgehen. Dazu gehören beispielsweise Schulungen für medizinisches Fachpersonal und individuelle Beratung zur optimalen Produktauswahl.
- Arzneimittel: rezeptpflichtige und rezeptfreie Medikamente für diverse Indikationen.
- Medizinprodukte: von chirurgischen Instrumenten bis hin zu diagnostischen Geräten.
- Pharmazeutische Hilfsstoffe: für Apotheken und die industrielle Produktion von Arzneimitteln.
- Logistiklösungen: effiziente und schnelle Lieferketten optimiert für die Bedürfnisse der Kunden.
Regulatorische Einordnung und Standards
Rebopharm unterliegt den strengen regulatorischen Vorgaben der Arzneimittel- und Medizinprodukteverordnung, die in Deutschland und der gesamten Europäischen Union gelten. Das Unternehmen ist verpflichtet, die Qualität und Sicherheit der Produkte kontinuierlich zu gewährleisten. Dazu werden regelmäßige Kontrollen und Audits durchgeführt, um sicherzustellen, dass alle geltenden Richtlinien eingehalten werden. Außerdem arbeitet Rebopharm eng mit den relevanten Gesundheitsbehörden zusammen, um die neuesten regulatorischen Änderungen zeitnah zu implementieren.
Bedeutung für die Region
Die Rebopharm Arzneimittelvertriebs GmbH trägt wesentlich zur lokalen Wirtschaft bei, indem sie Arbeitsplätze schafft und Fachkräfte im Gesundheitsbereich ausbildet. Als regionaler Akteur im Gesundheitswesen stärkt das Unternehmen die medizinische Versorgung in Borken und der umliegenden Region. Die Innovationskraft von Rebopharm zeigt sich auch in der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen, die den sich wandelnden Bedürfnissen der Gesundheitsversorgung gerecht werden. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen in lokalen Projekten und Kooperationen, um die Gesundheitsinfrastruktur weiter zu verbessern. In Zeiten von Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung, wie durch die COVID-19-Pandemie, hat das Unternehmen seine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bewiesen, indem es sich schnell an neue Marktanforderungen angepasst hat und dadurch eine wichtige Rolle im regionalen Gesundheitsnetzwerk einnimmt.
Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Nordrhein-Westfalen oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu Rebopharm ArzneimittelvertriebsGmbH
Was macht Rebopharm ArzneimittelvertriebsGmbH?
Rebopharm ArzneimittelvertriebsGmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Borken. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Rebopharm ArzneimittelvertriebsGmbH ansässig?
Rebopharm ArzneimittelvertriebsGmbH hat seinen Sitz in Borken. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Rebopharm ArzneimittelvertriebsGmbH tätig?
Rebopharm ArzneimittelvertriebsGmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Weitere Medizintechnik in Borken
Medizintechnik in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt
Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.
MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte
Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.
Innovationsfelder und Zukunftstechnologien
Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.
Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.
Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?
EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.