SMT Medical Technology GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt
SMT Medical Technology GmbH & Co. KG im Überblick
Die SMT Medical Technology GmbH & Co. KG aus Würzburg in Bayern ist ein führender Hersteller von Photobiomodulations-Therapiesystemen (PBMT), auch bekannt als Lasertherapie oder Low-Level-Laser-Therapie (LLLT). Seit der Gründung hat sich das Unternehmen auf die Entwicklung und den Vertrieb modernster medizinischer Laser- und LED-Systeme spezialisiert, die sowohl in der Wundbehandlung als auch in der Schmerztherapie Anwendung finden. Die innovative Herangehensweise des Unternehmens kombiniert medizinisches Wissen mit fortschrittlicher Technologie, um Patienten eine effektive und nicht-invasive Behandlung zu ermöglichen.
Leistungen und Produkte
SMT Medical Technology bietet eine Vielzahl an PBMT-Systemen, die gezielt für die Behandlung von chronischen Wunden, Narben, Entzündungen und Schmerzen konzipiert sind. Die Produktpalette umfasst sowohl tragbare Systeme für die ambulante Behandlung als auch stationäre Geräte, die in Kliniken eingesetzt werden. Diese modernen Therapiesysteme finden nicht nur Einsatz bei Dermatologen und Chirurgen, sondern auch bei Orthopäden und Physiotherapeuten, die von der nachgewiesenen Wirksamkeit der Produkte profitieren. Alle Geräte sind CE-zertifiziert und basieren auf klinischen Studien, die deren Effizienz und Sicherheit belegen.
- Wundbehandlung: Die Systeme ermöglichen eine schnellere Heilung von Wunden durch die Stimulierung der Zellregeneration.
- Schmerztherapie: Die Geräte helfen bei der Linderung von akuten und chronischen Schmerzen durch gezielte Lichtapplikation.
- Entzündungshemmung: PBMT-Systeme zeigen positive Effekte bei der Reduzierung von Entzündungen und Schwellungen.
- Rehabilitation: Sie sind ebenfalls hilfreich in der Rehabilitation von Verletzungen, was ihre Anwendung in der Physiotherapie erweitert.
Regulatorische Einordnung
Die Produkte von SMT Medical Technology müssen hohe regulatorische Standards erfüllen, da sie im medizinischen Bereich eingesetzt werden. Die CE-Zertifizierung ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal, das die Konformität mit den europäischen Richtlinien für medizinische Geräte bestätigt. Durch regelmäßige Qualitätskontrollen und tiefgehende Forschung stellt das Unternehmen sicher, dass alle Produkte nicht nur den rechtlichen Vorgaben genügen, sondern auch höchsten Ansprüchen an Sicherheit und Wirksamkeit gerecht werden.
Standort Würzburg / Bayern
Würzburg ist nicht nur die Heimat der SMT Medical Technology, sondern auch ein bedeutender Standort in der Medizintechnikbranche. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Universitätsklinikum Würzburg, eine etablierte medizinische Einrichtung, die sowohl Dermatologie als auch ein spezialisiertes Wundheilungszentrum beherbergt. Diese enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Klinik fördert den Wissensaustausch sowie die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden. Zudem bieten die Philipp-Universität Würzburg und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Kooperationspotenziale für klinische Studien zur Photobiomodulation, was die Region zu einem Hotspot für medizinische Innovationen macht.
Die regionale Bedeutung von SMT Medical Technology wird zudem durch die Zusammenarbeit mit mehreren Therapeuten und medizinischen Fachkräften verstärkt, die die Produkte in ihre Praxis integrieren. Diese Symbiose zwischen Forschung, Entwicklung und praktischer Anwendung ermöglicht es dem Unternehmen, sich ständig weiterzuentwickeln und neue, innovative Lösungen im Bereich der Medizintechnik anzubieten.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Sanitätshäuser
```Häufige Fragen zu SMT Medical Technology GmbH & Co. KG
Was macht SMT Medical Technology GmbH & Co. KG?
SMT Medical Technology GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Würzburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist SMT Medical Technology GmbH & Co. KG ansässig?
SMT Medical Technology GmbH & Co. KG hat seinen Sitz in Würzburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist SMT Medical Technology GmbH & Co. KG tätig?
SMT Medical Technology GmbH & Co. KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt
Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.
MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte
Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.
Innovationsfelder und Zukunftstechnologien
Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.
Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.
Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?
EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.