Strätz FN GmbH

Medizintechnik · Würzburg

Strätz FN GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Würzburg, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Strätz FN GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Öffnungszeiten

Mo, Di, Do von 7:30 — 17:00

Mi, Fr von 7:30 — 12:30

Mo, Di, Do von 7:30 — 17:00 h

Mi, Fr von 7:30 — 12:30 h

Adresse

Röntgenstrasse 14
97230 Würzburg

Strätz FN GmbH im Überblick

Die Strätz FN GmbH aus Würzburg in Bayern präsentiert sich als kompetenter Akteur im Bereich der Medizintechnik. Serviert wird eine breite Palette an hochwertigen Produkten, die insbesondere in der Gesundheitsversorgung in Unterfranken von Bedeutung sind. Als Teil der wachsenden Medizintechnikbranche engagiert sich das Unternehmen nicht nur im Vertrieb, sondern auch in der beratenden und unterstützenden Funktion für seine Kunden. Dies geschieht durch Schulungen, die gezielt auf die spezifischen Anforderungen der medizinischen Fachkräfte ausgerichtet sind.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio von Strätz FN umfasst eine Vielzahl von medizinischen Geräten und Zubehör, die für Diagnose und Therapie unerlässlich sind. Hierzu gehören unter anderem:

  • Therapiegeräte: Innovative Technologien, die zur Behandlung unterschiedlicher Erkrankungen eingesetzt werden. Dazu zählen unter anderem Elektrostimulatoren, Ultraschallgeräte und strahlentherapeutische Apparaturen.
  • Diagnostische Hilfsmittel: Geräte und Tests, die Ärzten helfen, präzise Diagnosen zu stellen. Hierunter fallen u.a. Blutdruckmessgeräte, Glucosemessgeräte und bildgebende Systeme wie Ultraschallgeräte.
  • Labortechnik-Zubehör: Materialen und Geräte für Analysen in den medizinischen Labors, wie z.B. Reagenzien, Pipetten und Zentrifugen.

Ein herausragendes Merkmal der Strätz FN GmbH ist der umfassende Service, der den Verkaufsprozess begleitet. Dazu zählen Installationen der Geräte, Schulungen für das medizinische Fachpersonal sowie regelmäßige Wartungs- und Reparaturdienste, die sicherstellen, dass die Geräte stets in einwandfreiem Zustand sind. Die Einweisungen sind darauf ausgelegt, dass die Nutzer das maximale Potenzial aus den Geräten ausschöpfen können.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

In der Medizintechnik sind hohe Standards unerlässlich. Die Strätz FN GmbH orientiert sich an den geltenden gesetzlichen Vorschriften und Normen. Produkte unterliegen sowohl nationalen als auch europäischen Regelungen wie der Medizinprodukterichtlinie (MDD) und der Medizinprodukteverordnung (MDR). Jedes Produkt, das angeboten wird, muss eine CE-Kennzeichnung tragen, welche die Konformität mit den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen bescheinigt. Diese Akkreditierungen und Prüfprozesse gewährleisten, dass die Produkte nicht nur sicher, sondern auch effektiv sind.

Regionale Bedeutung und Netzwerke

Die Strätz FN GmbH hat sich als wichtiger Partner im regionalen Gesundheitsnetzwerk etabliert. Unterfranken ist bekannt für seine starke medizinische Infrastruktur, zu der zahlreiche Kliniken, Praxen und Forschungsinstitute gehören. Die enge Zusammenarbeit mit der Universität Würzburg sowie dem Universitätsklinikum ermöglicht es dem Unternehmen, stets auf dem neuesten Stand der Medizentechnologie zu bleiben und die neuesten Innovationen schnell und effektiv zu integrieren. Diese regionalen Bindungen fördern nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch die Entwicklung neuer Produkte und Lösungen, die spezifisch auf die Bedürfnisse vor Ort zugeschnitten sind.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Ein besonderes Augenmerk legt die Strätz FN GmbH auf digitale Lösungen und Telemedizin. Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung im Gesundheitswesen investiert das Unternehmen in smarte Medizingeräte, die Daten sammeln, analysieren und den medizinischen Fachkräften zur Verfügung stellen. Diese innovativen Ansätze können die Patientenversorgung erheblich verbessern und die Effizienz im Gesundheitswesen steigern.

Mit einem klaren Fokus auf Weiterbildung und Schulung des Personals trägt die Strätz FN GmbH aktiv zur Steigerung der medizinischen Versorgungsqualität bei. Geplante Erweiterungen der Produktlinien und der Serviceangebote werden den stetig wachsenden Anforderungen im Medizintechniksektor gerecht und stärken die Marktposition des Unternehmens.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore

Häufige Fragen zu Strätz FN GmbH

Was macht Strätz FN GmbH?

Strätz FN GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Würzburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Strätz FN GmbH ansässig?

Strätz FN GmbH hat seinen Sitz in Würzburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Strätz FN GmbH tätig?

Strätz FN GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 08.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik