Dental Depot R. Spörrer e.K. Adresse & Kontakt
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Öffnungszeiten
Kompetent, Qualitätsbewusst und Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015.
Prophylaxe – Kinder- und Jugendprophylaxe mit FUZ1-FUZ6, IP1-IP4 und KFO-Betreuung – 26.03.2026
Prophylaxe – Aufschleifen des parodontalen und chirurgischen Instrumentariums – 14.04.2026
Hygiene – Fit für die Praxisbegehung – 22.04.2026
Herstellung provisorischer Kronen & Brücken – 20.05.2026
Prophylaxe – PZR-Update für Prophylaxeprofis -mit UPT-Behandlungsstrecke- – 17.06.2026
Dental Depot R. Spörrer e.K.
Das Dental Depot R. Spörrer e.K. ist ein Dentalfachhändler mit Sitz im Landkreis Tirschenreuth in Bayern. Rainer Spörrer gründete das Unternehmen 1992. Seither beliefert es Zahnarztpraxen und zahntechnische Labore in der Oberpfalz. In mehr als drei Jahrzehnten hat es sich auf die Versorgung von Praxen und Laboren in der Region Nordoberpfalz-Tschechien-Grenzgebiet ausgerichtet. Das Unternehmen setzt auf persönliche Beratung, schnelle Lieferung und Kundenservice und ist eine Anlaufstelle für Fachleute im dentalen Bereich.
Leistungen und Produkte
Das Sortiment des Dental Depot R. Spörrer e.K. umfasst Dentalverbrauchsmaterialien und Geräte für den täglichen Einsatz in Zahnarztpraxen und Laboren. Dazu zählen unter anderem Füllungswerkstoffe, Abformmaterialien, Prophylaxeprodukte sowie Einmalzubehör. Hinzu kommen dentaltechnische Werkstoffe, die für die Herstellung von Prothesen und anderen zahntechnischen Produkten erforderlich sind. Außerdem führt das Depot kleinere Dentalgeräte und Instrumente für den Praxiseinsatz. Durch die Zusammenarbeit mit Herstellern und Lieferanten deckt das Unternehmen die benötigte Produktbreite ab. Alle Produkte sind CE-zertifiziert und entsprechen den geltenden Normen der Medizintechnik.
Darüber hinaus bildet das Unternehmen seine Fachkräfte weiter. Es bietet regelmäßige Schulungen und Workshops an, um die Mitarbeiter über den aktuellen Stand der Technik und der Entwicklungen in der Dentalmedizin zu informieren. Davon profitieren auch die Kunden in der Beratung.
Standort Tirschenreuth / Bayern
Der Landkreis Tirschenreuth, in dem das Dental Depot R. Spörrer e.K. ansässig ist, ist eine ländliche Region in der Oberpfalz im Nordosten Bayerns. Die Nähe zur tschechischen Grenze prägt die Wirtschaftsbeziehungen und die Bereitstellung von Dienstleistungen im Gesundheitssektor. In diesem Umfeld ist das Dental Depot ein Lieferant für lokale Zahnarztpraxen, denen es Produkte und Dienstleistungen für ein wachsendes Tätigkeitsfeld bereitstellt.
Das Unternehmen unterstützt die lokale Wirtschaft und trägt zur zahnmedizinischen Versorgung in der Region bei. In einem Bereich, der Fachwissen und passende Materialien erfordert, stattet das Dental Depot Zahnärzte und Techniker vor Ort aus. Das wirkt sich auf die Behandlungsmöglichkeiten für die Patienten und auf die Versorgungsstruktur in der Region aus.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Sanitätshäuser
Häufige Fragen zu Dental Depot R. Spörrer e.K.
Was macht Dental Depot R. Spörrer e.K.?
Dental Depot R. Spörrer e.K. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Tirschenreuth. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Dental Depot R. Spörrer e.K. ansässig?
Dental Depot R. Spörrer e.K. hat seinen Sitz in Tirschenreuth. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Dental Depot R. Spörrer e.K. tätig?
Dental Depot R. Spörrer e.K. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Medizintechnik in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.