medical equipment Jochen Spicker GmbH Adresse & Kontakt
Über die medical equipment Jochen Spicker GmbH
Die medical equipment Jochen Spicker GmbH handelt mit gebrauchter Medizintechnik: Sie kauft Geräte an, überholt sie und verkauft sie weiter. Jochen Spicker gründete das Unternehmen 2003 im Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen, um medizinischen Einrichtungen eine günstigere Alternative zu Neugeräten anzubieten. Durch die Aufbereitung und den Verkauf gebrauchter Geräte beliefert die Firma Kliniken, Arztpraxen und andere Gesundheitseinrichtungen. Sie verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Branche.
Leistungen und Produkte
Jochen Spicker und sein Team bieten Geräte für verschiedene Anwendungen im medizinischen Sektor an. Dazu zählen generalüberholte Ultraschallgeräte, Röntgenanlagen, EKG-Systeme sowie Patientenmonitore. Über den Verkauf hinaus umfasst das Angebot weitere Dienstleistungen: Beim Geräteankauf erwirbt das Unternehmen gebrauchte Medizintechnik von verschiedenen Anbietern. Eine technische Überholung versetzt die Geräte in einen einsatzfähigen Zustand. Vor dem Verkauf durchläuft jedes Gerät eine Qualitätsprüfung, die Funktionsfähigkeit und Sicherheit kontrolliert. Zusätzlich gewährt die medical equipment Jochen Spicker GmbH Garantieleistungen auf ihre Produkte.
Die Jochen Spicker GmbH richtet die Aufbereitung an den regulatorischen Anforderungen für wiederaufbereitete Medizinprodukte aus, insbesondere der EU-MDR (Medical Device Regulation). Diese Vorgaben sollen sicherstellen, dass die Geräte für Patienten und Anwender sicher sind. Das Unternehmen ist damit in einem Markt aktiv, der zunehmend auf Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz setzt.
Standort Rhein-Kreis Neuss / Nordrhein-Westfalen
Der Rhein-Kreis Neuss liegt zwischen Düsseldorf und Mönchengladbach und damit nahe einem zentralen Gesundheitsmarkt in Deutschland. Die Metropolregion Düsseldorf-Köln weist eine hohe Dichte an Kliniken und Arztpraxen auf, die häufig kosteneffiziente Lösungen benötigen. Nordrhein-Westfalen verfügt über eine ausgeprägte medizinische Infrastruktur. Für Gesundheitseinrichtungen mit knappen Budgets sind die wirtschaftlichen Lösungen des Unternehmens daher relevant.
Mit dem Handel von gebraucht und generalüberholt erworbener Medizintechnik trägt die medical equipment Jochen Spicker GmbH dazu bei, Kosten zu senken und Abfall im Gesundheitswesen zu reduzieren. Das unterstützt eine nachhaltigere Praxis in der Medizin.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Pharmaunternehmen
Häufige Fragen zu medical equipment Jochen Spicker GmbH
Was macht medical equipment Jochen Spicker GmbH?
medical equipment Jochen Spicker GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rhein-Kreis Neuss. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist medical equipment Jochen Spicker GmbH ansässig?
medical equipment Jochen Spicker GmbH hat seinen Sitz in Rhein-Kreis Neuss. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist medical equipment Jochen Spicker GmbH tätig?
medical equipment Jochen Spicker GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Weitere Medizintechnik in Rhein-Kreis Neuss
Medizintechnik in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.