medical equipment Jochen Spicker GmbH

Medizintechnik · Rhein-Kreis Neuss

medical equipment Jochen Spicker GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Rhein-Kreis Neuss, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

medical equipment Jochen Spicker GmbH Adresse & Kontakt

Website

Öffnungszeiten

Neuss wurde „,medical equipment“ nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Nachfolgend wurde das Unternehmen auch nach DIN EN ISO 13485:2012 zertifiziert.

Adresse

Eisenstrasse 5a
41472 Rhein-Kreis Neuss

medical equipment Jochen Spicker GmbH im Überblick

Die medical equipment Jochen Spicker GmbH ist ein etabliertes Handelsunternehmen, das sich auf den Kauf, die Überholung und den Verkauf gebrauchter medizintechnischer Geräte spezialisiert hat. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2003 von Jochen Spicker in der dynamischen Region des Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen. Das Ziel von Jochen Spicker war von Anfang an, medizinischen Einrichtungen eine wirtschaftliche Alternative zu teuren Neugeräten zu bieten. Durch die kontinuierliche Überarbeitung und den Verkauf von gebrauchten Geräten hat sich das Unternehmen als kompetenter Partner für Kliniken, Arztpraxen und andere Gesundheitseinrichtungen etabliert. Die Firma blickt auf über 20 Jahre Erfahrung in der Branche zurück und hat sich einen guten Ruf für Qualität und Zuverlässigkeit erarbeitet.

Leistungen und Produkte

Jochen Spicker und sein Team bieten eine Vielzahl von Produkten, die wichtige Bedürfnisse im medizinischen Sektor abdecken. Zu den angebotenen Geräten gehören generalüberholte Ultraschallgeräte, Röntgenanlagen, EKG-Systeme sowie Patientenmonitore. Alle Geräte stammen von führenden Herstellern, was eine hohe Qualität und Verlässlichkeit garantiert. Über den reinen Verkauf hinaus wird auch ein umfassendes Dienstleistungsangebot bereitgestellt. Dazu gehört der Geräteankauf, bei dem das Unternehmen gebrauchte Medizintechnik von verschiedenen Anbietern erwirbt. Eine technische Überholung stellt sicher, dass die Geräte in einwandfreiem Zustand sind. Vor dem Verkauf durchläuft jedes Gerät eine umfangreiche Qualitätsprüfung, welche die Funktionsfähigkeit und Sicherheit überprüft. Zusätzlich bietet die medical equipment Jochen Spicker GmbH Garantieleistungen für ihre Produkte an, was Vertrauen und Sicherheit für die Käufer schafft.

Ein besonderes Merkmal der Jochen Spicker GmbH ist die strikte Einhaltung der regulatorischen Anforderungen für wiederaufbereitete Medizinprodukte, insbesondere der EU-MDR (Medical Device Regulation). Diese strengen Richtlinien stellen sicher, dass alle Geräte nicht nur funktionell, sondern auch sicher für Patienten und Anwender sind. Damit ist das Unternehmen ein wichtiger Akteur in einem Markt, der zunehmend auf Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz Wert legt.

Standort Rhein-Kreis Neuss / Nordrhein-Westfalen

Die Lage der medical equipment Jochen Spicker GmbH im Rhein-Kreis Neuss ist von strategischer Bedeutung. Diese Region, die zwischen Düsseldorf und Mönchengladbach liegt, profitiert von der Nähe zu einem der zentralen Gesundheitsmärkte in Deutschland. Die Metropolregion Düsseldorf-Köln ist bekannt für ihre hohe Dichte an Kliniken und Arztpraxen, die häufig kosteneffiziente Lösungen benötigen. Die medizinische Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen ist stark ausgeprägt, weshalb die medical equipment Jochen Spicker GmbH mit ihrer Fachkompetenz und ihren hochwertigen Aufbereitungsdiensten eine bedeutende Rolle Gebühren hat. In einer Zeit, in der viele Gesundheitseinrichtungen mit knappen Budgets jonglieren müssen, schätzt man die Flexibilität und Wirtschaftlichkeit, die das Unternehmen bietet.

Durch die Verwendung von gebraucht und generalüberholt erwerbbaren Medizintechnik-Produkten trägt die medical equipment Jochen Spicker GmbH nicht nur zur Einsparung von Kosten bei, sondern auch zur Reduzierung von Abfallprodukten im Gesundheitswesen. Dies unterstützt die Bemühungen um eine nachhaltigere Praxis in der Medizin und hat bedeutende positive Auswirkungen auf die Umwelt.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Pharmaunternehmen

Häufige Fragen zu medical equipment Jochen Spicker GmbH

Was macht medical equipment Jochen Spicker GmbH?

medical equipment Jochen Spicker GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rhein-Kreis Neuss. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist medical equipment Jochen Spicker GmbH ansässig?

medical equipment Jochen Spicker GmbH hat seinen Sitz in Rhein-Kreis Neuss. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist medical equipment Jochen Spicker GmbH tätig?

medical equipment Jochen Spicker GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik