Seniorenresidenz Mathilde Adresse & Kontakt
Seniorenresidenz Mathilde Enger im Überblick
Die Seniorenresidenz Mathilde ist eine renommierte stationäre Pflegeeinrichtung in Enger, im Kreis Herford in Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde die Residenz im Jahr 2005 mit dem Ziel, älteren Menschen ein Zuhause zu bieten, das nicht nur medizinische Versorgung, sondern auch menschliche Zuwendung und soziale Interaktion ermöglicht. Der Name Mathilde trägt nicht nur zur Identität der Residenz bei, sondern verkörpert auch die Verbundenheit zur Region und den dort lebenden Menschen. Enger, bekannt für seine historische Verbindung zu Herzog Widukind, liegt malerisch im Herzen Ostwestfalen-Lippes und bietet damit nicht nur eine ideale Umgebung, sondern auch eine reichhaltige Geschichte, die das Gemeinschaftsgefühl unter den Bewohnern stärkt.
Pflege und Betreuungsangebote
Die Residenz bietet vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege für Menschen, die aufgrund von Krankheit oder altersbedingten Einschränkungen auf Unterstützung angewiesen sind. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der aktivierenden Betreuung, die darauf abzielt, die Selbstständigkeit und Lebensqualität der Bewohner zu fördern. Dazu gehören verschiedene Therapien sowie Aktivitäten, die sowohl geistig als auch körperlich anregend sind. Gesellige Runden und regelmäßige Ausflüge in die nahegelegene, attraktive Teutoburger-Wald-Region stehen ebenfalls auf dem Programm. Jährliche Feste, die mit ostwestfälischen Traditionen verbunden sind, fördern den sozialen Austausch der Bewohner und stärken das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Residenz. Unterschiedliche Aktivitäten und Workshops, darunter Kunst- und Handwerksangebote, geben den Bewohnern die Möglichkeit, ihre kreativen Fähigkeiten zu entdecken und auszuleben.
Standort Enger / Niedersachsen
Enger ist eine charmante Kleinstadt im Kreis Herford in Ostwestfalen und befindet sich zwischen den Städten Herford und Bünde. Aufgrund seiner geografischen Lage ist Enger besonders gut erreichbar und bietet gleichzeitig eine ruhige, naturnahe Umgebung für die Seniorenresidenz. Die B239, eine der Hauptverkehrsadern der Region, ermöglicht eine schnelle Anbindung an die umliegenden Großstädte. Der nächstgelegene Bahnhof, Enger (Westf.), schafft zudem Verbindungen für Besuche von Angehörigen und Freunden, was für das soziale Wohl der Bewohner von großer Bedeutung ist. Die Region ist bekannt für ihre freundlichen, hilfsbereiten Menschen, was die Seniorenresidenz Mathilde als aktives Mitglied der Gemeinde noch weiter bereichert. Lokale Vereine und Organisationen arbeiten eng mit der Residenz zusammen, um gemeinsame Veranstaltungen zu organisieren und den Bewohnern ein breites Spektrum an Freizeitmöglichkeiten zu bieten. Dies stärkt nicht nur die Gemeinschaft, sondern fördert auch die Integration der Senioren in die Gesellschaft.
Im Rahmen der regulatorischen Einordnung erfüllt die Seniorenresidenz Mathilde alle Anforderungen der Pflegeversicherung und ist nach den geltenden Standards des Landes Nordrhein-Westfalen zertifiziert. Die Einrichtung legt großen Wert auf die kontinuierliche Fortbildung des Pflegepersonals und setzt auf individuelle Pflegepläne, die auf die besonderen Bedürfnisse jedes Bewohners zugeschnitten sind. Dabei stehen neben der körperlichen auch die psychische und soziale Gesundheit im Mittelpunkt der Pflege. Die hohe Mitarbeiterzufriedenheit und die positive Rückmeldungen von Bewohnern und Angehörigen belegen, dass die Seniorenresidenz Mathilde nicht nur ein Ort der Pflege, sondern auch ein Ort des Lebens ist.
Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu Seniorenresidenz Mathilde
Wie lautet die Adresse von Seniorenresidenz Mathilde?
Seniorenresidenz Mathilde befindet sich in der Brandstraße 14, 32130 Enger, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.
Wie lautet die Telefonnummer von Seniorenresidenz Mathilde?
Seniorenresidenz Mathilde ist telefonisch unter +49 5224 939340 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.
Welche Pflegeleistungen bietet Seniorenresidenz Mathilde an?
Als stationäres Pflegeheim in Enger bietet Seniorenresidenz Mathilde typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Welcher Pflegegrad wird für Seniorenresidenz Mathilde benötigt?
Für die Aufnahme in Seniorenresidenz Mathilde oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.
Pflegeheime in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
Qualität, Personal und Aufsicht
Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
Pflegeheime in Ihrer Region finden
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.