Unternehmensprofil
Spezialisierungen
Service-Wohnen mit 58 barrierefreien Wohnungen, 24-Stunden-Notrufbereitschaft, Ambulante Pflege und Betreuung
Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh in Bielefeld
Das Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh in Bielefeld ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Niedersachsen. Sie bietet Bewohnerinnen und Bewohnern fachgerechte Pflege sowie ein respektvolles Wohnumfeld. Der Fokus liegt auf den individuellen Bedürfnissen der Seniorinnen und Senioren, um Lebensqualität und Wohnkomfort zu ermöglichen.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Das Wohnstift bietet folgende Pflegeleistungen:
- Vollstationäre Dauerpflege: Rund-um-die-Uhr Betreuung für Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen.
- Kurzzeitpflege: Temporäre Betreuung bei vorübergehenden Pflegebedarf, etwa während der Abwesenheit von Angehörigen.
- Verhinderungspflege: Unterstützung für Pflegepersonen, die aufgrund von Krankheit oder Urlaub Auszeit benötigen.
Zusätzlich werden soziale Aktivitäten und Freizeitangebote organisiert: Ausflüge, Bastel- und Musikangebote sowie therapeutische Aktivitäten fördern sozialen Austausch und Tagesstruktur.
Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung
Das Wohnstift unterliegt den Vorgaben nach SGB XI und wird regelmäßig durch die Heimaufsicht Niedersachsen überprüft. Das Personal wird durch Fortbildungen und Schulungen regelmäßig geschult und bleibt damit aktuell in der Pflegefachlichkeit.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Aufnahmevoraussetzung ist ein anerkannter Pflegegrad (Pflegegrade 1–5), den die Pflegekasse nach individuellem Bedarf ermittelt. Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt einen Teilbetrag der Kosten ab. Der Eigenanteil setzt sich zusammen aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE). Angehörige können Unterstützung durch das zuständige Sozialamt beantragen.
Kosten und Leistungen werden transparent dargelegt. Angehörige erhalten umfassende Beratung und klare Informationen.
Standort und regionale Bedeutung
Das Wohnstift befindet sich am Remterweg 11 in Bielefeld. Die Lage ermöglicht Angehörigen leichte Erreichbarkeit. In der Umgebung sind Einkaufsmöglichkeiten, ärztliche Praxen und öffentliche Verkehrsanbindungen vorhanden.
Ausstattung und Struktur
Die Räumlichkeiten sind barrierefrei gestaltet. Das Wohnstift fördert Selbstständigkeit und bezieht Bewohner in Entscheidungen ein, die ihren Alltag betreffen.
Kontakt und Aufnahme
Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen können unter 0521 144-4071 gestellt werden. Das Team steht für Beratungsgespräche zur Verfügung.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh
Wie lautet die Adresse von Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh?
Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh befindet sich in der Remterweg 11, 33617 Bielefeld, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.
Wie kann ich Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh telefonisch erreichen?
Die Telefonnummer von Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh lautet 0521 144-4071. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh?
Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Bielefeld vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Welcher Pflegegrad wird für Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh benötigt?
Für die Aufnahme in Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.
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Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
Qualität, Personal und Aufsicht
Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
Pflegeheime in Ihrer Region finden
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.