Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh

Pflegeheime · Bielefeld

Das Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh in Bielefeld gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen.

Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh Adresse & Kontakt

Adresse

Remterweg 11
33617 Bielefeld

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Das Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh im Überblick

Das Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh in Bielefeld ist eine renommierte stationäre Pflegeeinrichtung, die sich in Niedersachsen etabliert hat und Teil der vielfältigen Pflegeinfrastruktur der Region ist. Die Einrichtung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur eine fachgerechte Pflege, sondern auch ein angenehmes und respektvolles Wohnumfeld zu bieten. Mit einem besonderen Fokus auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Seniorinnen und Senioren wird hier eine Lebensqualität gefördert, die den Anwohnern das Gefühl von Zuhause vermittelt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh werden unterschiedliche Pflegeleistungen angeboten, die sich an den Bedürfnissen der Bewohner orientieren. Zu den Kernleistungen gehören:

  • Vollstationäre Dauerpflege: Rund-um-die-Uhr Betreuung für Menschen, die aufgrund körperlicher oder geistiger Einschränkungen auf kontinuierliche Hilfe angewiesen sind.
  • Kurzzeitpflege: Ein temporäres Angebot, das vorübergehend Pflegebedürftigen zur Verfügung steht, z.B. während der Abwesenheit von Angehörigen.
  • Verhinderungspflege: Unterstützung für Pflegepersonen, die aufgrund von Krankheit oder Urlaub eine Auszeit benötigen.

Über die Pflege hinaus werden auch soziale Aktivitäten und Freizeitangebote organisiert, die dazu beitragen, den Alltag der Bewohner abwechslungsreich zu gestalten. Hierzu zählen Ausflüge, Bastel- und Musikangebote sowie therapeutische Aktivitäten, die den sozialen Austausch und das Miteinander fördern.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh unterliegt den strengen gesetzlichen Vorgaben nach SGB XI und wird regelmäßig von der Heimaufsicht Niedersachsen überprüft. Diese Aufsicht sorgt dafür, dass die Qualität der Pflege den hohen Standards entspricht, die in Deutschland gefordert werden. Durch interne Fortbildungen und regelmäßige Schulungen bleibt das Personal stets auf dem neuesten Stand der Pflegewissenschaft, was die Qualität der Betreuung weiter erhöht.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Eine wichtige Voraussetzung für die Aufnahme in die Einrichtung ist ein anerkannter Pflegegrad, der von der Pflegekasse anhand des individuellen Bedarfs ermittelt wird (Pflegegrade 1–5). Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der anfallenden Kosten. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus Unterkunft, Verpflegung, den Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen. Angehörige haben die Möglichkeit, bei Bedarf Unterstützung zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen, um die finanzielle Belastung zu reduzieren.

In Bezug auf die Kosten und Leistungen ist Transparenz ein zentraler Aspekt. Angehörige werden umfassend beraten und informiert, damit klare Erwartungen gesetzt werden können.

Standort und regionale Bedeutung

Das Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh befindet sich am Remterweg 11 in der lebendigen Stadt Bielefeld. Die zentrale Lage ermöglicht es, dass Angehörige die Einrichtung leicht erreichen können, und es gibt zahlreiche Annehmlichkeiten in der Umgebung, wie Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und öffentliche Verkehrsanbindungen. Diese regionale Verwurzelung trägt zur sozialen Integration der Bewohner bei.

Besonderheiten des Wohnstifts

Ein herausragendes Merkmal des Wohnstifts ist die ganzheitliche Atmosphäre, die sowohl familiäre Wärme als auch professionelle Pflege miteinander vereint. Die Einrichtung legt großen Wert auf die individuelle Lebensqualität der Bewohner. Dazu gehört auch die Förderung von Selbständigkeit und die Einbindung in Entscheidungen, die ihren Alltag betreffen. Zudem sind die Räumlichkeiten zeitgemäß und barrierefrei gestaltet, was die Lebensqualität weiter steigert.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte, die mehr über das Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh erfahren möchten oder die einen Pflegeplatz anfragen wollen, können sich jederzeit an das kompetente Team wenden. Es stehen Beratungsgespräche zur Verfügung, die auf individuelle Bedürfnisse und Fragen eingehen. Sie können die Einrichtung telefonisch unter 0521 144-4071 kontaktieren, um Informationen zu Pflegeplätzen, Kosten und den Aufnahmevoraussetzungen zu erhalten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh

Wie lautet die Adresse von Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh?

Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh befindet sich in der Remterweg 11, 33617 Bielefeld, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh lautet 0521 144-4071. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh?

Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Bielefeld vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welcher Pflegegrad wird für Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh benötigt?

Für die Aufnahme in Wohnstift Frieda v. Bodelschwingh oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

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Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime