Quiris Healthcare GmbH & Co. KG

Pharmaunternehmen · Gütersloh

Quiris Healthcare GmbH & Co. KG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Gütersloh, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

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Isselhorster Str. 260
33334 Gütersloh

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Quiris Healthcare GmbH & Co. KG im Überblick

Die Quiris Healthcare GmbH & Co. KG aus Gütersloh ist ein auf Gesundheitsmanagement und pharmazeutische Dienstleistungen spezialisiertes Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Arzneimittel sowie Gesundheitsprodukte und bietet zudem umfassende Healthcare-Beratungsleistungen für Krankenkassen und medizinische Einrichtungen an. Mit einem klaren Fokus auf die Verbesserung der Patientenversorgung und der Gesundheitsresultate hat sich Quiris in der Branche etabliert.

Leistungen und Produkte

Quiris Healthcare bietet eine breite Palette an Arzneimitteln, die in verschiedenen therapeutischen Indikationen eingesetzt werden, darunter Allergologie, Neurologie und Onkologie. Diese Produkte sind sowohl zur symptomatischen Behandlung als auch zur langzeitigen Therapie angelegt. Besondere Aufmerksamkeit liegt auf nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln (OTC-Produkten), die eine wichtige Rolle in der Selbstmedikation der Patienten spielen. Darüber hinaus fokussiert sich das Unternehmen auf Beratungsleistungen zu Themen wie Medikationsmanagement, Disease Management und Therapieoptimierung. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Kliniken und niedergelassenen Ärzten, um Lösungen zu entwickeln, die eine effiziente und sichere Arzneimittelversorgung von Patienten gewährleisten.

Regulatorische Einordnung

Als Pharmaunternehmen unterliegt Quiris Healthcare strengen regulativen Vorgaben. Die Produkte müssen die Richtlinien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sowie die nationalen Vorschriften des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erfüllen. Dies stellt sicher, dass die entwickelten Arzneimittel und Gesundheitsprodukte sowohl sicher als auch wirksam sind. Quiris legt großen Wert auf die Qualitätssicherung und investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, die auch durch staatliche Förderungen unterstützt werden kann.

Standort Gütersloh / Nordrhein-Westfalen

Gütersloh liegt im östlichen Westfalen und ist als Standort namhafter Konzerne bekannt. Die Region Ostwestfalen-Lippe bietet pharmazeutischen Unternehmen ein gut entwickeltes Wirtschaftsumfeld mit qualifizierten Fachkräften und einer gut ausgebauten Infrastruktur für den Vertrieb in ganz NRW. Quiris Healthcare profitiert von diesem Wirtschaftsstandort, da die Nähe zu anderen wichtigen Akteuren der Gesundheitsversorgung, wie beispielsweise Kliniken und Universitäten, synergetische Effekte erzeugt. Diese regionale Einbettung fördert nicht nur die Vernetzung, sondern ermöglicht auch den Zugang zu innovativen Forschungseinrichtungen und Nachwuchsfachkräften.

Besonderheiten und Innovationen

Ein besonderes Merkmal von Quiris Healthcare ist der Fokus auf Nachhaltigkeit und innovative Ansätze im Bereich der Arzneimittelentwicklung. Das Unternehmen engagiert sich nicht nur in der Entwicklung von pharmazeutischen Produkten, sondern auch in der Prävention und Gesundheitsförderung. Quiris hat verschiedene Präventionsprogramme ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für Gesundheitsthemen zu schärfen und die Eigenverantwortung der Patienten zu stärken. Dies geschieht durch Informationskampagnen und Schulungen, die sowohl in medizinischen Einrichtungen als auch in Kooperation mit Krankenkassen durchgeführt werden. Darüber hinaus wird auf die Digitalisierung im Gesundheitswesen gesetzt, um Prozesse zu optimieren und den Zugang zu Informationen für alle Beteiligten zu erleichtern.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Nordrhein-Westfalen | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Quiris Healthcare GmbH & Co. KG

Was macht Quiris Healthcare?

Quiris Healthcare GmbH & Co. KG stellt Gesundheitsprodukte und Medikamente auf natürlicher Basis mit rein natürlichen Inhaltsstoffen her. Zum Portfolio gehören u.a. ein Trink-Kollagen für die „Schönheit von innen“, Mittel für gesunde Gefäße und normalen Blutdruck und Nahrungsergänzung.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen