Laboratoires Juvise Pharmaceuticals Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
Spezialisierungen
Multiple Sclerosis, Gastroenterology, Oncology, Cardiology, Rheumatology, Neuropsychiatry
Laboratoires Juvise Pharmaceuticals: Kurzprofil
Laboratoires Juvise Pharmaceuticals ist die deutsche Niederlassung der französischen Juvise Pharmaceuticals mit Sitz im Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist auf ophthalmologische und dermatologische Präparate spezialisiert und vertreibt spezialisierte pharmazeutische Produkte auf dem deutschen Markt.
Tätigkeitsfeld & Produkte
Juvise Pharmaceuticals vertreibt ophthalmologische Präparate für verschiedene Augenerkrankungen. Das Portfolio umfasst Augentropfen für das Trockene Auge, entzündliche Augenerkrankungen sowie weitere ophthalmologische Indikationen. Das Sortiment schließt Produkte für Augenkrankheiten ein, die in der Bevölkerung häufig auftreten, darunter die Altersbedingte Makuladegeneration und das Glaukom. Daneben bietet das Unternehmen auch therapeutische Lösungen für dermatologische Indikationen an. Die Forschung und Entwicklung neuer Formulierungen orientiert sich an den Parametern Sicherheit, Wirksamkeit und Verträglichkeit.
Der Rhein-Neckar-Kreis liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar nahe Heidelberg und Mannheim und verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur, die den Standort für biopharmazeutische Unternehmen attraktiv macht. Die Nähe zu Forschungseinrichtungen und Universitäten ermöglicht einen Austausch mit der Wissenschaft und fördert die Produktentwicklung.
Geschichte & Regulierung
Juvise Pharmaceuticals ist ein europäisches Pharmaunternehmen mit Fokus auf Spezialmedizin. Die deutschen Produkte unterliegen der BfArM-Zulassung und den EU-Richtlinien für Ophthalmika. Die Zulassungsanforderungen für ophthalmologische Produkte sind besonders streng, was eine entsprechende Fachkompetenz im Bereich der Spezialmedizin voraussetzt. Das Unternehmen arbeitet kontinuierlich an der Erweiterung seines Portfolios und der Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze.
Laboratoires Juvise Pharmaceuticals unterhält Kooperationen mit lokalen medizinischen Einrichtungen und Fachärzten im Rhein-Neckar-Kreis, um die Patientenversorgung zu verbessern und gezielte Schulungen sowie Fachinformationen bereitzustellen. Zudem werden Praktika und Ausbildungsplätze angeboten, die den Einstieg in die Pharmaindustrie ermöglichen.
Besonderheiten & Zukunftsausblick
Laboratoires Juvise Pharmaceuticals kombiniert Marktexpertise mit einer Wachstumsstrategie, die auf die Erweiterung des Produktportfolios und die Erschließung neuer Märkte innerhalb der EU ausgerichtet ist. Über Kooperationen mit anderen pharmazeutischen Unternehmen und Forschungsinstitutionen werden Synergien genutzt, um die Entwicklung und Markteinführung neuer Produkte zu beschleunigen.
In den kommenden Jahren plant Juvise Pharmaceuticals, verstärkt in klinische Studien zu investieren, um neue Therapien für bislang schwer behandelbare Augenkrankheiten zu entwickeln. Digitale Gesundheitsversorgung und telemedizinische Lösungen sollen dabei die Patientenversorgung ergänzen. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, neben der Produktherstellung auch integrierte Versorgungslösungen für Patienten anzubieten.
Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu Laboratoires Juvise Pharmaceuticals
Was macht Laboratoires Juvise?
Laboratoires Juvise Pharmaceuticals Alephsana GmbH ist ein international tätiges pharmazeutisches Unternehmen, das Medikamente für verschiedene Erkrankungen aus den Bereichen Gynäkologie, Kardiologie, Neurologie und Psychiatrie entwickelt, herstellt und vermarktet. Auf der Produktionsliste stehen u.a. Mittel gegen Angststörungen und Depressionen, Medikamente zur Behandlung von Brust- und Prostatakrebs und Bluthochdruck.
Welche Arzneimittel stellt Laboratoires Juvise Pharmaceuticals her?
Laboratoires Juvise Pharmaceuticals ist ein Pharmaunternehmen in Rhein-Neckar-Kreis. Geschichte der Laboratoires Juvise Pharmaceuticals Laboratoires Juvise Pharmaceuticals, ein französisches pharmazeutisches Unternehmen, wurde 2011 gegründet und hat seitdem eine s Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
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Pharmaunternehmen in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente
Regionale Cluster und Pharmastandorte
Führende Pharmaunternehmen in Deutschland
Zulassung und regulatorischer Rahmen
Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung
Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie
Herausforderungen der Branche
Pharmaunternehmen gezielt finden
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.
Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?
Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).
Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?
In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.
Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?
Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.
Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?
Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.
Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?
Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.
Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?
Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.
Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.