Laboratoires Juvise Pharmaceuticals

Pharmaunternehmen · Rhein-Neckar-Kreis

Laboratoires Juvise Pharmaceuticals ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Laboratoires Juvise Pharmaceuticals Adresse & Kontakt

Adresse

Boulevard Stalingrad 149
69100 Rhein-Neckar-Kreis

Laboratoires Juvise Pharmaceuticals im Überblick

Die Laboratoires Juvise Pharmaceuticals ist ein deutsches Pharmaunternehmen mit Sitz im Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist die deutsche Niederlassung der französischen Juvise Pharmaceuticals und auf Ophthalmologie und dermatologische Präparate spezialisiert. Es hat sich in den letzten Jahren als ein wichtiger Player im Bereich der spezialisierten pharmazeutischen Produkte etabliert, insbesondere durch seinen Fokus auf Innovative Therapien, die auf hohe klinische Standards abzielen.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Juvise Pharmaceuticals vertreibt ophthalmologische Präparate für verschiedene Augenerkrankungen. Das Portfolio umfasst Augentropfen für das Trockene Auge, entzündliche Augenerkrankungen sowie weitere ophthalmologische Indikationen. Besonders hervorzuheben sind ihre Produkte, die gezielt für die Behandlung von Augenkrankheiten entwickelt wurden, welche häufig in der Bevölkerung vorkommen, wie zum Beispiel die Altersbedingte Makuladegeneration oder das Glaukom. Daneben bietet das Unternehmen auch therapeutische Lösungen für dermatologische Bedürfnisse an. Unter der Einhaltung strenger Qualitätsstandards erfolgt die Forschung und Entwicklung neuer Formulierungen im Hinblick auf Sicherheit, Wirksamkeit und Verträglichkeit.

Der Rhein-Neckar-Kreis liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar nahe Heidelberg und Mannheim und zeichnet sich durch eine hochentwickelte Infrastruktur aus, die den Standort für biopharmazeutische Unternehmen besonders attraktiv macht. Die Nähe zu renommierten Forschungseinrichtungen und Universitäten ermöglicht einen kontinuierlichen Austausch mit der Wissenschaft und fördert Innovationen in der Produktentwicklung.

Geschichte & Regulierung

Juvise Pharmaceuticals ist ein europäisches Pharmaunternehmen mit Fokus auf Spezialmedizin. Die deutschen Produkte unterliegen der BfArM-Zulassung und den EU-Richtlinien für Ophthalmika, wodurch sichergestellt wird, dass alle Produkte den höchsten Sicherheits- und Wirksamkeitsstandards entsprechen. Dabei sind die Anforderungen an die Zulassung von ophthalmologischen Produkten besonders streng, was die Expertise von Juvise im Bereich der Spezialmedizin unterstreicht. Durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung arbeitet das Unternehmen daran, sein Portfolio zu erweitern und neue therapeutische Ansätze zu finden, die den aktuellen Bedürfnissen der Patienten gerecht werden.

Laboratoires Juvise Pharmaceuticals ist sich auch der regionalen Verantwortung bewusst und engagiert sich aktiv in der Gesundheitsversorgung des Rhein-Neckar-Kreises. Das Unternehmen pflegt enge Kooperationen mit lokalen medizinischen Einrichtungen und Fachärzten, um die Versorgung der Patienten kontinuierlich zu verbessern und gezielte Schulungen und Informationen anzubieten. Zudem wird Wert auf die Förderung von Nachwuchstalenten im Gesundheitssektor gelegt, indem Praktika und Ausbildungsplätze angeboten werden, die jungen Fachkräften einen Einstieg in die dynamische Welt der Pharmaindustrie ermöglichen.

Besonderheiten & Zukunftsausblick

Ein herausragendes Merkmal von Laboratoires Juvise Pharmaceuticals ist die Kombination aus umfangreicher Marktexpertise und hochmodernen Technologien, die es dem Unternehmen ermöglicht, innovative Produkte zu entwickeln. Das Unternehmen verfolgt eine klare Wachstumsstrategie, die sich nicht nur auf die Erweiterung des Produktportfolios konzentriert, sondern auch auf die Erschließung neuer Märkte innerhalb der EU. Durch Kooperationen mit anderen pharmazeutischen Unternehmen und Forschungsinstitutionen wird versucht, Synergien zu schaffen, die die Innovationskraft steigern und die Time-to-Market neuer Produkte verkürzen.

In den kommenden Jahren plant Juvise Pharmaceuticals, verstärkt in klinische Studien zu investieren, um neue Therapien für bislang schwer behandelbare Augenkrankheiten zu entwickeln. Durch den Einsatz modernster Technologien, wie der digitalen Gesundheitsversorgung und telemedizinischen Lösungen, soll die Patientenversorgung weiter verbessert werden. Die Vision des Unternehmens besteht darin, nicht nur als Hersteller von pharmazeutischen Produkten zu agieren, sondern auch als treibende Kraft in der Entwicklung von integrierten Versorgungslösungen für Patienten.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Laboratoires Juvise Pharmaceuticals

Was macht Laboratoires Juvise?

Laboratoires Juvise Pharmaceuticals Alephsana GmbH ist ein international tätiges pharmazeutisches Unternehmen, das Medikamente für verschiedene Erkrankungen aus den Bereichen Gynäkologie, Kardiologie, Neurologie und Psychiatrie entwickelt, herstellt und vermarktet. Auf der Produktionsliste stehen u.a. Mittel gegen Angststörungen und Depressionen, Medikamente zur Behandlung von Brust- und Prostatakrebs und Bluthochdruck.

Welche Arzneimittel stellt Laboratoires Juvise Pharmaceuticals her?

Laboratoires Juvise Pharmaceuticals ist ein Pharmaunternehmen in Rhein-Neckar-Kreis. Geschichte der Laboratoires Juvise Pharmaceuticals Laboratoires Juvise Pharmaceuticals, ein französisches pharmazeutisches Unternehmen, wurde 2011 gegründet und hat seitdem eine s Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen