ROBUGEN GmbH & Co. KG

Pharmaunternehmen · Esslingen

ROBUGEN GmbH & Co. KG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Esslingen, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

ROBUGEN GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt

Adresse

Alleenstrasse 22-24
73730 Esslingen

Unternehmensprofil

1836

Gegründet

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ROBUGEN GmbH & Co. KG im Überblick

Die ROBUGEN GmbH & Co. KG aus Esslingen ist ein traditionsreiches deutsches Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg, das auf pflanzliche Präparate und Vitaminprodukte für die Gesundheitsvorsorge spezialisiert ist. Gegründet im Jahr 1975, hat sich ROBUGEN einen soliden Ruf in der Branche erarbeitet, insbesondere durch seine qualitativ hochwertigen Vitamin-C-Präparate und natürlichen Antioxidantien. Das Unternehmen hat sich der Mission verschrieben, die Gesundheit der Menschen durch natürliche Produkte zu fördern und setzt dabei auf nachhaltige Beschaffungsmethoden und eine umweltbewusste Produktion.

Leistungen und Produkte

ROBUGEN produziert und vertreibt eine Vielzahl von Nahrungsergänzungsmitteln mit einem starken Fokus auf pflanzliche Zutaten. Das Hauptproduktportfolio umfasst Vitamin-C-Präparate aus natürlichen Quellen wie Hagebutten und Acerola, Ergänzungen mit Beta-Carotin sowie Multivitaminpräparate, die speziell formuliert sind, um die Immunabwehr zu unterstützen. Neben diesen freiverkäuflichen Produkten bietet ROBUGEN auch apothekenpflichtige Arzneimittel an, die auf die Bedürfnisse von Ärzten und Apothekern abgestimmt sind. Alle Produkte durchlaufen strenge Kontrollen und sind nach den aktuellen GMP-Richtlinien (Good Manufacturing Practice) hergestellt. Dies gewährleistet eine hohe Qualität und Sicherheit für die Verbraucher.

Regulatorische Einordnung

Die ROBUGEN GmbH & Co. KG unterliegt den strengen Regelungen der europäischen und deutschen Arzneimittelgesetzgebung. In Deutschland sind die Anforderungen für die Herstellung und den Vertrieb von Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln klar definiert. ROBUGEN arbeitet eng mit den Aufsichtsbehörden zusammen, um sicherzustellen, dass alle Produkte den geltenden Richtlinien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) entsprechen. Ihre langjährige Erfahrung im Umgang mit regulatorischen Anforderungen hat das Unternehmen zu einem vertrauenswürdigen Partner im Gesundheitssektor gemacht.

Standort Esslingen / Baden-Württemberg

Esslingen am Neckar liegt östlich von Stuttgart und ist Teil der Metropolregion Stuttgart. Diese Region ist nicht nur ein bedeutendes industrielles Zentrum, sondern bietet auch ein starkes Netzwerk an Gesundheitseinrichtungen und Forschungseinrichtungen. Die strategische Lage ermöglicht ROBUGEN eine hervorragende Anbindung an Logistikpartner sowie eine integration in einen der am besten ausgebauten Apothekenmärkte Deutschlands. Die Nähe zu Universitäten und Forschungsinstituten fördert zudem innovative Entwicklungen in der Produktformulierung und -forschung.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

ROBUGEN hebt sich durch seinen Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit von Mitbewerbern ab. Das Unternehmen forscht kontinuierlich an neuen Formulierungen und innovativen Produktkonzepten, um den wachsenden Gesundheitsbedürfnissen einer zunehmend gesundheitsbewussten Gesellschaft gerecht zu werden. Das Augenmerk liegt auf der Entwicklung von Produkten, die nicht nur gesundheitsfördernd sind, sondern auch umweltfreundlich, indem beispielsweise nachhaltige Rohstoffe bezogen und umweltbewusste Verpackungslösungen verwendet werden.

Zukünftige Projekte beinhalten die Erweiterung des Produktportfolios um spezielle Ansätze zur Stressbewältigung und zur Unterstützung von mentaler Gesundheit, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Mit einer starken Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie bestehenden Partnerschaften mit Universitäten ist ROBUGEN gut aufgestellt, um auch in Zukunft relevante und innovative Lösungen für die Gesundheitsvorsorge anzubieten.

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Häufige Fragen zu ROBUGEN GmbH & Co. KG

Was macht ROBUGEN GmbH & Co. KG?

ROBUGEN GmbH & Co. KG stellt Arzneimittel und Kosmetika her und nutzt dabei vorwiegend pflanzliche Wirkstoffe. Wundsalben, Pflegecremes und Sprays, Hamamelis Salbe als Schutz vor Austrocknung und Sonnenschäden und Kautabletten für den Magen-Darm-Bereich stehen sind im Portfolio enthalten.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen