Scarapharm chemisch-pharmazeutische Produkte GmbH

Pharmaunternehmen · Bremen

Scarapharm chemisch-pharmazeutische Produkte GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Bremen, Bremen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Scarapharm chemisch-pharmazeutische Produkte GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Wachmannstr. 86
28209 Bremen

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Scarapharm chemisch-pharmazeutische Produkte GmbH im Überblick

Die Scarapharm chemisch-pharmazeutische Produkte GmbH aus Bremen ist ein auf pharmazeutische Chemikalien und Hilfsstoffe spezialisiertes Produktions- und Handelsunternehmen. Das Unternehmen liefert chemisch-pharmazeutische Ausgangsstoffe und Spezialchemikalien an Pharmahersteller, Apotheken und Labore. Seit seiner Gründung hat Scarapharm einen Schwerpunkt auf Qualitätssicherung gelegt, um sicherzustellen, dass alle Produkte den höchsten Standards entsprechen. Dabei erfüllt das Unternehmen die strengen Anforderungen der europäischen Arzneimittelverordnung, die für die Herstellung und den Vertrieb von pharmazeutischen Produkten unerlässlich sind.

Leistungen und Produkte

Scarapharm produziert und vertreibt pharmazeutische Hilfsstoffe, Ausgangsstoffe und Spezialchemikalien in Pharmaqualität nach Ph. Eur. Das Sortiment umfasst anorganische und organische Pharmachemikalien, Lösungsmittel und Reagenzien für die Pharmaproduktion und Laboranalytik. Diese umfassen unter anderem Wirkstoffe für die Herstellung von Tabletten, Salben und Injektionen, sowie Hilfsstoffe, die die Stabilität und Wirksamkeit der pharmazeutischen Produkte erhöhen. Alle Produkte sind vollständig dokumentiert und rückverfolgbar nach GMP- und GDP-Standards, sodass Kunden sich auf die hohen Qualitätsstandards verlassen können.

Besonders hervorzuheben ist das Engagement von Scarapharm in der Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in innovative Technologielösungen, um die Effizienz seiner Produktionsprozesse zu steigern und neue Produkte zu entwickeln, die den sich ständig ändernden Anforderungen des Marktes gerecht werden. Dies stärkt die Position von Scarapharm in einem wettbewerbsintensiven Umfeld und sichert zugleich die kontinuierliche Versorgung der Kunden.

Regulatorische Einordnung

Scarapharm unterliegt den strengen regulatorischen Anforderungen der Europäischen Union sowie den Bestimmungen nationaler und internationaler Gesundheitsbehörden. Die Herstellung und der Vertrieb der Produkte werden durch die Good Manufacturing Practice (GMP) und Good Distribution Practice (GDP) reguliert. Diese Richtlinien stellen sicher, dass alle Produkte unter kontrollierten Bedingungen produziert und qualitätsgeprüft werden. Zudem führt Scarapharm regelmäßig interne Audits sowie externe Inspektionen durch, um die Einhaltung aller relevanten Vorschriften zu gewährleisten.

Durch die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Aufsichtsbehörden und Fachverbänden ist das Unternehmen in der Lage, seine Prozesse stets auf dem neuesten Stand der Technik und der gesetzlichen Vorgaben zu halten. Scarapharm engagiert sich darüber hinaus für Nachhaltigkeit und Umweltschutz, weshalb alle Produktionsprozesse so umweltfreundlich wie möglich gestaltet sind.

Standort Bremen

Bremen ist als Freie Hansestadt und Hafen- und Industriestandort ideal für ein auf Chemikalienhandel und -produktion ausgerichtetes Unternehmen. Der Bremer Hafen ermöglicht den effizienten Import und Export von Chemikalien aus aller Welt, und die gut ausgebaute Logistikinfrastruktur unterstützt die bundesweite Distribution von Scarapharm. Dank seiner zentralen Lage im norddeutschen Raum ist das Unternehmen bestens positioniert, um schnell und flexibel auf die Anforderungen seiner Kunden zu reagieren.

Die Stadt Bremen ist nicht nur ein wichtiger Standort für die Chemie- und Pharmaindustrie, sie beherbergt auch zahlreiche Forschungsinstitute und Hochschulen, die enge Kooperationen mit Unternehmen ermöglichen. Scarapharm profitiert von diesem Netzwerk, indem es Zugang zu neuesten Forschungsergebnissen hat und sich mit Experten austauschen kann.

Darüber hinaus spielt Scarapharm eine bedeutende Rolle in der regionalen Wirtschaft. Das Unternehmen schafft Arbeitsplätze und bildet Fachkräfte aus, die in der chemisch-pharmazeutischen Branche dringend benötigt werden. Somit leistet Scarapharm nicht nur einen Beitrag zur Gesundheitsversorgung, sondern trägt auch zur Stärkung der Wirtschaft in Bremen und Umgebung bei.

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Häufige Fragen zu Scarapharm chemisch-pharmazeutische Produkte GmbH

Was macht Scarapharm?

Scarapharm chemisch-pharmazeutische Produkte GmbH stellt als pharmazeutischer Großhandel chemisch-pharmazeutische Produkte zur Desinfektion her. Dabei hat es zwei Produktgruppen im Fokus: Das Mittel zur Flächendesinfektion ist besonders für empfindliche Flächen geeignet; die Handdesinfektion eignet sich sowohl für den privaten Gebrauch als auch für die chirurgische Desinfektion.

Welche Arzneimittel stellt Scarapharm chemisch-pharmazeutische Produkte GmbH her?

Scarapharm chemisch-pharmazeutische Produkte GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Bremen. Überblick Die Scarapharm chemisch-pharmazeutische Produkte GmbH ist ein renommiertes Unternehmen, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von hochwertigen chemischen und pha Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen