Haus Schaeben GmbH & Co. KG

Pharmaunternehmen · Rhein-Erft-Kreis

Haus Schaeben GmbH & Co. KG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Haus Schaeben GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt

Adresse

Europaallee 42
50226 Rhein-Erft-Kreis

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Haus Schaeben GmbH & Co. KG im Überblick

Die Haus Schaeben GmbH & Co. KG ist ein traditionsreiches deutsches Pharmaunternehmen mit Sitz im Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen. Gegründet im Jahr 1848, hat sich das Familienunternehmen über die Jahre hinweg kontinuierlich weiterentwickelt und spezialisiert. Bekannt für hochwertige Körperpflegeprodukte und OTC-Arzneimittel hat sich die Marke Arnika-Schmerzgel besonders in Deutschland einen Namen gemacht. Die fortlaufende Innovationskraft ermöglicht es dem Unternehmen, den sich ständig ändernden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und Produkte anzubieten, die auf die Bedürfnisse der Verbraucher zugeschnitten sind.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Haus Schaeben produziert und vertreibt eine Vielzahl von Körperpflegeprodukten und Apothekenmarken. Neben dem Flaggschiffprodukt, dem Arnika-Schmerzgel, das besonders effektiv bei Muskel- und Gelenkbeschwerden eingesetzt wird, umfasst das Portfolio auch eine Reihe von natürlichen Heilpflanzenpräparaten und pflegenden Formulierungen. Dazu zählen:

  • Körperpflegeprodukte: Peelings, Feuchtigkeitscremes und Hand- sowie Fußpflegeprodukte.
  • Haarpflegeprodukte: Sanfte Shampoo- und Conditioner-Formeln, die mit natürlichen Inhaltsstoffen angereichert sind.
  • OTC-Arzneimittel: Präparate zur Linderung von Erkältungsbeschwerden und zur Unterstützung des Wohlbefindens.

Die Produkte sind über Apotheken und Drogerien in Deutschland verfügbar, was ihre regionale Bedeutung unterstreicht. Zudem exportiert die Haus Schaeben GmbH & Co. KG ausgewählte Produkte in europäische Nachbarländer, wodurch die Marke auch international an Bekanntheit gewinnt.

Geschichte & Regulierung

Die Haus Schaeben GmbH & Co. KG blickt auf eine lange Geschichte zurück, in der sie sich von einem kleinen Unternehmen zu einem angesehenen Akteur im deutschen Gesundheitsmarkt entwickelt hat. Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit. Es stellt sicher, dass alle Produkte strengen Qualitätskontrollen unterzogen werden, um die Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten. Je nach Produktkategorie unterliegt Haus Schaeben dem Arzneimittelgesetz oder der Kosmetikverordnung, die von den zuständigen Behörden in Nordrhein-Westfalen überwacht werden.

Besondere Merkmale des Unternehmens sind die enge Zusammenarbeit mit Fachleuten aus der Dermatologie und Pharmakologie, um sicherzustellen, dass die Produkte den höchsten Standards entsprechen. Zudem engagiert sich Haus Schaeben aktiv in der Forschung und Entwicklung, um innovative Produkte zu kreieren, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen.

Regionale Bedeutung und Engagement

Als Unternehmen im Rhein-Erft-Kreis spielt die Haus Schaeben GmbH & Co. KG eine bedeutende Rolle in der lokalen Wirtschaft, indem sie Arbeitsplätze sichert und zur Ausbildungsförderung in der Region beiträgt. Das Unternehmen engagiert sich auch aktiv in sozialen Projekten und unterstützt lokale Initiativen, um das Wohl der Gemeinschaft zu fördern.

Die Kombination aus Tradition, Innovation und regionaler Verbundenheit macht Haus Schaeben zu einem wichtigen Unternehmen in der Pharmazie- und Kosmetikbranche. Die Vision des Unternehmens, qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln, die die Lebensqualität der Menschen verbessern, bleibt auch in Zukunft der zentrale Leitgedanke.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus Schaeben GmbH & Co. KG

Was macht Haus Schaeben GmbH & Co. KG?

Haus Schaeben GmbH & Co. KG hat sich der Hautpflege in den Bereichen Schönheit, Gesundheit und Wellness verschrieben. Ihre Produkte decken die komplette Gesichtspflege und die sonstige Körperpflege ab; außerdem führt sie Naturkosmetik und Produkte für Ruhe und gesunden Schlaf im Programm.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen