Dr. Schumacher GmbH

Pharmaunternehmen · Schwalm-Eder-Kreis

Dr. Schumacher GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Schwalm-Eder-Kreis, Hessen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Dr. Schumacher GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Zum Steeger 3
34323 Schwalm-Eder-Kreis

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Dr. Schumacher GmbH im Überblick

Dr. Schumacher GmbH ist ein deutsches Pharmaunternehmen mit Sitz im Schwalm-Eder-Kreis, Hessen, das sich auf Desinfektionsmittel und Hygienelösungen für das Gesundheitswesen spezialisiert hat. Gegründet in den 1980er Jahren, hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren zu einem vertrauenswürdigen Partner für Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen in ganz Deutschland entwickelt. Dank der hohen Qualität und Innovation seiner Produkte hat Dr. Schumacher GmbH eine bedeutende Stellung im Bereich der Hygienetechnologie erlangt.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Dr. Schumacher GmbH produziert eine vielseitige Palette von Desinfektionsmitteln und Hygieneprodukten für professionelle Anwender im Gesundheitswesen. Das Sortiment umfasst:

  • Händedesinfektionsmittel: Besonders in Zeiten von Pandemien spielt die schnelle und effektive Händedesinfektion eine zentrale Rolle in der Infektionsprävention. Die Produkte der Dr. Schumacher GmbH zeichnen sich durch eine hohe Hautverträglichkeit und Wirksamkeit aus.
  • Flächendesinfektionsmittel: Diese Produkte sind für die Desinfektion von Oberflächen in medizinischen Einrichtungen konzipiert und bieten zuverlässigen Schutz gegen Krankheitserreger.
  • Instrumentendesinfektionsmittel: Speziell formuliert, um medizinische Instrumente und Geräte von Keimen und Schadorganismen zu befreien, sind diese Produkte unerlässlich für die Aufbereitung in chirurgischenAbteilungen und Zahnarztpraxen.
  • Produkte zur Haut- und Schleimhautantisepsis: Vor operativen Eingriffen ist die antiseptische Behandlung der Haut und Schleimhäute entscheidend, um Infektionen zu vermeiden.

Alle Produkte erfüllen die strengen Anforderungen der DGHM (Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie) und sind im VAH-Desinfektionsmittel-Verzeichnis gelistet. Dr. Schumacher GmbH hat sich somit einen Namen für die Qualität und Wirksamkeit ihrer Produkte gemacht, die in zahlreichen medizinischen Einrichtungen zum Einsatz kommen.

Regulierung & Qualität

Die produktspezifische Regulierung ist für Desinfektionsmittel im Gesundheitswesen von entscheidender Bedeutung. Diese Produkte unterliegen der Biozidverordnung (EU 528/2012) und, soweit es sich um Arzneimittel handelt, dem Arzneimittelgesetz (AMG). Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Bereich Hygiene und Infektionsprävention erfüllt Dr. Schumacher GmbH alle regulatorischen Anforderungen und ist nach ISO 9001 und ISO 13485 zertifiziert. Diese Zertifizierungen garantieren höchste Qualitätsstandards in der Produktentwicklung sowie im Produktionsprozess.

Das Unternehmen wird außerdem regelmäßig von den zuständigen hessischen Behörden überwacht, um sicherzustellen, dass die Produkte den gesetzlichen Vorschriften und Sicherheitsstandards entsprechen. Dr. Schumacher GmbH beliefert nicht nur nationale Einrichtungen, sondern hat auch internationale Lieferbeziehungen aufgebaut und spielt somit eine zentrale Rolle in der globalen Gesundheitsversorgung.

Regionale Bedeutung & Engagement

Im Schwalm-Eder-Kreis hat Dr. Schumacher GmbH nicht nur wirtschaftliche Bedeutung, sondern engagiert sich auch in sozialen und ökologischen Projekten. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, umweltfreundliche Produktionsprozesse zu fördern und aktiv an Bildungsinitiativen im Bereich Gesundheit und Hygiene in der Region teilzunehmen. Sie bieten beispielsweise Schulungen für medizinisches Personal an, um das Bewusstsein für die Notwendigkeit effektiver Hygienemaßnahmen zu schärfen und den Umgang mit ihren Produkten zu optimieren.

Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitseinrichtungen verstärkt die Präsenz des Unternehmens in der Region. Dr. Schumacher GmbH ist bekannt dafür, regelmäßig an Messen und Veranstaltungen teilzunehmen, um die neuesten Entwicklungen im Bereich Hygiene und Desinfektion vorzustellen und Innovationen zu fördern.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Hessen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Dr. Schumacher GmbH

Was macht Dr. Schumacher GmbH?

Dr. Schumacher GmbH stellt Desinfektions-, Hygiene- und Pflegeprodukte her. Sie decken damit sowohl den gesamten medizinischen Bereich als auch den privaten Bereich ab mit Produkten für den Haushalt, die Baby- und Körperpflege und die Kosmetik.

Welche Arzneimittel stellt Dr. Schumacher GmbH her?

Dr. Schumacher GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Schwalm-Eder-Kreis. Überblick über Dr. Schumacher GmbH Dr. Schumacher GmbH ist ein führendes europäisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Desinfektionsmitteln, Hygienea Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen