Unizell Medicare GmbH

Pharmaunternehmen · Ostholstein

Unizell Medicare GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Ostholstein, Schleswig-Holstein. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Unizell Medicare GmbH Adresse & Kontakt

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Website

Adresse

Sonnenbergsredder 2
23626 Ostholstein

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Unizell Medicare GmbH im Überblick

Unizell Medicare GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz im Landkreis Ostholstein, Schleswig-Holstein, das auf innovative medizinische Therapien und Pharmaprodukte spezialisiert ist. Die Lage in Ostholstein – einer naturreichen Region zwischen Lübecker Bucht und Holsteinischer Schweiz – bietet ein ruhiges Umfeld für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Seit der Gründung hat sich Unizell zu einem bedeutenden Akteur im deutschen Pharmamarkt entwickelt, mit einem stetigen Fokus auf die Verbesserung der Patientenversorgung durch technologische Innovationen und evidenzbasierte Produkte.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Unizell Medicare GmbH ist im Bereich innovativer medizinischer Therapien und pharmazeutischer Dienstleistungen tätig. Das Unternehmen fokussiert sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Spezialtherapeutika für den deutschen Gesundheitsmarkt. Die Produktpalette umfasst sowohl biologisch basierte Therapien als auch chemisch synthetisierte Medikamente, die in verschiedenen Indikationsbereichen eingesetzt werden. Besonderes Augenmerk liegt auf der Therapie seltener Erkrankungen, bei denen konventionelle Behandlungsmethoden oft nicht ausreichen.

Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens zählen:

  • Spezialisierte Onkologiepräparate: Entwicklung von Therapien, die gezielt auf spezifische Krebsarten abzielen, inklusive monoklonaler Antikörper und zielgerichteter Therapieansätze.
  • Immuntherapeutika: Innovativ in der Therapie von Autoimmunerkrankungen, die auf der Modulation des Immunsystems basieren.
  • Medizinprodukte: Herstellung und Vermarktung von diagnostischen Tools zur Unterstützung der Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen.
  • Personalisierte Medizin: Fokussierung auf die Entwicklung maßgeschneiderter Therapieansätze, die auf genetischen Profilen von Patienten basieren.

Die Kombination aus Offenheit für Forschung und der engen Zusammenarbeit mit akademischen Einrichtungen und klinischen Partnern fördern die schnelle Umsetzung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Produkte.

Regulierung

Unizell Medicare GmbH unterliegt den Anforderungen des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG) und ist beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als pharmazeutisches Unternehmen registriert. Die Einhaltung strenger Richtlinien und regulatorischer Vorgaben gewährleistet die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte. Sowohl die Forschung und Entwicklung als auch die klinischen Studien werden gemäß den Good Clinical Practice (GCP)-Richtlinien durchgeführt.

Die Tätigkeiten werden durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren in Schleswig-Holstein beaufsichtigt, was die regionale Verantwortung des Unternehmens unterstreicht. Durch regelmäßige Audits und Inspektionen wird sichergestellt, dass die Qualitätsstandards kontinuierlich eingehalten werden.

Darüber hinaus engagiert sich Unizell Medicare GmbH aktiv in der Zusammenarbeit mit Medizinern und Gesundheitsexperten, um den Wissensaustausch zu fördern und die Entwicklung praxisnaher Lösungen voranzutreiben.

Regionale Bedeutung

Unizell Medicare GmbH spielt eine wesentliche Rolle in der pharmazeutischen Landschaft Schleswig-Holsteins. Als Arbeitgeber in einer ländlichen Region trägt das Unternehmen nicht nur zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei, sondern fördert auch die lokale Wirtschaft durch Partnerschaften mit anderen Unternehmen und Institutionen. Diese Vernetzung ermöglicht den Transfer von Wissen und Innovationskraft in der Region und stärkt die Position Schleswig-Holsteins als wichtigen Standort für biopharmazeutische Forschung.

Darüber hinaus engagiert sich Unizell im Bereich der gesellschaftlichen Verantwortung, beispielsweise durch Bildungsinitiativen und Unterstützung lokaler Gesundheitsprojekte, um das Bewusstsein für die Bedeutung von Forschung und Innovation im Gesundheitswesen zu fördern.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Schleswig-Holstein oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Unizell Medicare GmbH

Was macht Unizell Medicare GmbH?

Unizell Medicare GmbH ist ein Großhändler für Hygiene-Artikel, der hauptsächlich Senioren- und Pflegeeinrichtungen beliefert. Zu seinem Sortiment gehören Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Wundversorgungs- und Inkontinenzprodukte, Pflegehilfsmittel, Alltagshilfen und Nahrungsergänzung. Für Pflegeeinrichtungen bietet er Schulungen zum Pflegewissen an.

Welche Arzneimittel stellt Unizell Medicare GmbH her?

Unizell Medicare GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Ostholstein. Unizell Medicare GmbH - Innovativ, fachkundig und kundenorientiert Die Unizell Medicare GmbH ist ein führender Anbieter von medizinischen Versorgungs- und Hygieneprodukten in Deut Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen