Foliapharm GmbH Adresse & Kontakt
Foliapharm GmbH im Überblick
Die Foliapharm GmbH ist ein innovatives deutsches Pharmaunternehmen mit Sitz im Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen. Gegründet mit dem Ziel, hochwertige Arzneimittel zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung zu entwickeln, hat sich Foliapharm in der Metropolregion Köln positioniert. Das Unternehmen legt großen Wert auf Forschung und Entwicklung, um den vielfältigen Anforderungen des medizinischen Sektors gerecht zu werden. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind ebenso zentrale Werte, die in der Unternehmensphilosophie verankert sind.
Tätigkeitsfeld & Produkte
Foliapharm ist aktiv in der Arzneimittelentwicklung und dem Vertrieb tätig. Das Unternehmen konzentriert sich auf spezifische Therapiebereiche wie Onkologie, Dermatologie und Chronische Erkrankungen. Die Produktpalette umfasst sowohl rezeptpflichtige als auch rezeptfreie Arzneimittel, die über Apotheken sowie direkt an medizinische Fachkräfte vertrieben werden. Zu den Kernkompetenzen gehören die Entwicklung innovativer Formulierungen und die Anpassung bestehender Produkte an aktuelle medizinische Standards.
Produktinnovation und F&E
Ein besonders herausragender Aspekt von Foliapharm ist die intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in moderne Technologien und Methoden, um neue Medikamente zu entwickeln. Durch Kooperationen mit wissenschaftlichen Instituten und das Engagement in klinischen Studien bleibt Foliapharm an der Spitze der pharmazeutischen Innovation. Die Entwicklung neuer Therapiekonzepte berücksichtigt stets auch die Bedürfnisse der Patienten, was zu einem hohen Maß an Akzeptanz und Vertrauen führt.
Geschichte & Regulierung
Als eines der Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen unterliegt Foliapharm strengen regulatorischen Auflagen. Die Überwachung erfolgt durch die Landesbehörden sowie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Das Unternehmen hält alle erforderlichen Zulassungen und Genehmigungen gemäß dem deutschen Arzneimittelgesetz. Durch die kontinuierliche Einhaltung dieser gesetzlichen Vorgaben stellt Foliapharm die Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit seiner Produkte sicher. Diese regulatorischen Rahmenbedingungen sind entscheidend, um das Vertrauen der Verbraucher und medizinischen Fachkräfte zu gewinnen.
Regionale Bedeutung
Die strategische Lage im Rhein-Erft-Kreis, direkt angrenzend an die Metropole Köln, verleiht Foliapharm eine besondere regionale Bedeutung. Die Verkehrsanbindung ist optimal, was eine schnelle Logistik und Distribution der Produkte ermöglicht. Zudem profitieren lokale Gesundheitsdienstleister und Apotheker von der Nähe zu einem innovativen Pharmaunternehmen, das die Gesundheitsversorgung in der Region bereichert. Foliapharm engagiert sich auch aktiv in regionalen Initiativen und kooperiert mit Universitäten und Forschungszentren, um den medizinischen Fortschritt voranzutreiben.
Besonderheiten und gesellschaftliche Verantwortung
Foliapharm hebt sich durch sein Engagement für nachhaltige Praktiken und gesellschaftliche Verantwortung hervor. Die Firma implementiert umweltfreundliche Produktionsmethoden und fördert Programme zur Gesundheitsbildung. Auch die Förderung von Diversität und Chancengleichheit im Unternehmen sind zentrale Bestandteile der Unternehmensstrategie. Die Mitarbeitenden werden ermutigt, sich aktiv an gesundheitlichen Aufklärungsmaßnahmen und sozialen Projekten zu beteiligen, was das Unternehmensklima und die Bindung zur Gemeinschaft stärkt.
Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Foliapharm GmbH
Was ist Foliapharm GmbH?
Foliapharm GmbH bietet Produkte und Dienstleistungen an aus den Bereichen Mineralgetränke und Gesundheitsversorgung. Dazu gehören Mineralgetränke in Konzentrat- oder Instantform, Arzneimittel, Praxisbedarf, medizintechnische Geräte und Pflegeartikel. Sie beliefert betriebsärztliche Dienste, Krankenhäuser, Blut- und Plasma-Spendezentren und Alten- und Pflegeheime.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.