Foliapharm GmbH

Pharmaunternehmen · Rhein-Erft-Kreis

Foliapharm GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Foliapharm GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Alfred-Nobel-Str. 5
50226 Rhein-Erft-Kreis

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Foliapharm GmbH im Überblick

Die Foliapharm GmbH ist ein innovatives deutsches Pharmaunternehmen mit Sitz im Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen. Gegründet mit dem Ziel, hochwertige Arzneimittel zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung zu entwickeln, hat sich Foliapharm in der Metropolregion Köln positioniert. Das Unternehmen legt großen Wert auf Forschung und Entwicklung, um den vielfältigen Anforderungen des medizinischen Sektors gerecht zu werden. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind ebenso zentrale Werte, die in der Unternehmensphilosophie verankert sind.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Foliapharm ist aktiv in der Arzneimittelentwicklung und dem Vertrieb tätig. Das Unternehmen konzentriert sich auf spezifische Therapiebereiche wie Onkologie, Dermatologie und Chronische Erkrankungen. Die Produktpalette umfasst sowohl rezeptpflichtige als auch rezeptfreie Arzneimittel, die über Apotheken sowie direkt an medizinische Fachkräfte vertrieben werden. Zu den Kernkompetenzen gehören die Entwicklung innovativer Formulierungen und die Anpassung bestehender Produkte an aktuelle medizinische Standards.

Produktinnovation und F&E

Ein besonders herausragender Aspekt von Foliapharm ist die intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in moderne Technologien und Methoden, um neue Medikamente zu entwickeln. Durch Kooperationen mit wissenschaftlichen Instituten und das Engagement in klinischen Studien bleibt Foliapharm an der Spitze der pharmazeutischen Innovation. Die Entwicklung neuer Therapiekonzepte berücksichtigt stets auch die Bedürfnisse der Patienten, was zu einem hohen Maß an Akzeptanz und Vertrauen führt.

Geschichte & Regulierung

Als eines der Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen unterliegt Foliapharm strengen regulatorischen Auflagen. Die Überwachung erfolgt durch die Landesbehörden sowie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Das Unternehmen hält alle erforderlichen Zulassungen und Genehmigungen gemäß dem deutschen Arzneimittelgesetz. Durch die kontinuierliche Einhaltung dieser gesetzlichen Vorgaben stellt Foliapharm die Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit seiner Produkte sicher. Diese regulatorischen Rahmenbedingungen sind entscheidend, um das Vertrauen der Verbraucher und medizinischen Fachkräfte zu gewinnen.

Regionale Bedeutung

Die strategische Lage im Rhein-Erft-Kreis, direkt angrenzend an die Metropole Köln, verleiht Foliapharm eine besondere regionale Bedeutung. Die Verkehrsanbindung ist optimal, was eine schnelle Logistik und Distribution der Produkte ermöglicht. Zudem profitieren lokale Gesundheitsdienstleister und Apotheker von der Nähe zu einem innovativen Pharmaunternehmen, das die Gesundheitsversorgung in der Region bereichert. Foliapharm engagiert sich auch aktiv in regionalen Initiativen und kooperiert mit Universitäten und Forschungszentren, um den medizinischen Fortschritt voranzutreiben.

Besonderheiten und gesellschaftliche Verantwortung

Foliapharm hebt sich durch sein Engagement für nachhaltige Praktiken und gesellschaftliche Verantwortung hervor. Die Firma implementiert umweltfreundliche Produktionsmethoden und fördert Programme zur Gesundheitsbildung. Auch die Förderung von Diversität und Chancengleichheit im Unternehmen sind zentrale Bestandteile der Unternehmensstrategie. Die Mitarbeitenden werden ermutigt, sich aktiv an gesundheitlichen Aufklärungsmaßnahmen und sozialen Projekten zu beteiligen, was das Unternehmensklima und die Bindung zur Gemeinschaft stärkt.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Foliapharm GmbH

Was ist Foliapharm GmbH?

Foliapharm GmbH bietet Produkte und Dienstleistungen an aus den Bereichen Mineralgetränke und Gesundheitsversorgung. Dazu gehören Mineralgetränke in Konzentrat- oder Instantform, Arzneimittel, Praxisbedarf, medizintechnische Geräte und Pflegeartikel. Sie beliefert betriebsärztliche Dienste, Krankenhäuser, Blut- und Plasma-Spendezentren und Alten- und Pflegeheime.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen