Phoenix Pharmahandel

Pharmagrosshandel · Hamburg

Phoenix Pharmahandel Hamburg ist Teil des europäischen Pharmagroßhandelsnetzwerks und beliefert Hamburger Apotheken täglich mit Arzneimitteln und Medizinprodukten.

Phoenix Pharmahandel Adresse & Kontakt

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Wandsbeker Allee 3, 22047 Hamburg
22047 Hamburg

Phoenix Pharmahandel im Überblick

Phoenix Pharmahandel Hamburg wurde im Jahr 1994 gegründet und ist seitdem ein wichtiger Akteur im deutschen Pharmagroßhandel. Als Teil des europaweit agierenden Phoenix-Netzwerks beliefert das Unternehmen täglich mehr als 800 Apotheken sowie diverse Gesundheitsdienstleister in der Region Hamburg mit einer breiten Palette an Arzneimitteln, medizinischen Produkten sowie Gesundheitsartikeln. Die Produktpalette reicht von rezeptpflichtigen Medikamenten über rezeptfreie Arzneimittel bis hin zu speziellen Versorgungsprodukten, die beispielsweise für das Krankenhaus oder Pflegeheim von Bedeutung sind.

Phoenix Pharmahandel positioniert sich nicht nur als Lieferant, sondern auch als Partner für Apotheken, indem es Dienstleistungen wie pharmazeutische Beratung und Schulungen anbietet. So können Apotheken ihre Kunden noch besser betreuen und auf spezifische Bedürfnisse eingehen. Zudem fördert Phoenix Pharmahandel die Digitalisierung im Gesundheitswesen, indem es Apotheken moderne Bestell- und Verwaltungssysteme zur Verfügung stellt, die effizientere Abläufe ermöglichen.

Qualitätssicherung im Pharmagroßhandel

Der Pharmagroßhandel in Deutschland ist stark reguliert, um die Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln zu gewährleisten. Phoenix Pharmahandel Hamburg erfüllt die strengen Anforderungen der Großhandelserlaubnis gemäß § 52a des Arzneimittelgesetzes (AMG) und unterliegt darüber hinaus den EU-Leitlinien für eine Gute Distributionspraxis (GDP). Diese Richtlinien stellen sicher, dass Arzneimittel unter optimalen Bedingungen gelagert und transportiert werden.

Um höchsten Qualitätsstandards gerecht zu werden, setzt Phoenix Pharmahandel qualifiziertes Personal ein, das regelmäßig in den neuesten Vorschriften und Verfahren geschult wird. Die Lager- und Transportbedingungen werden kontinuierlich überwacht, wobei gerade bei temperaturempfindlichen Produkten wie Impfstoffen oder Biologika valide Kühlketten von entscheidender Bedeutung sind. Durch regelmäßige Audits und Kontrollen wird sichergestellt, dass alle Prozesse den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

Hamburg – Standort im Versorgungsnetz

Mit dem Standort in Hamburg ist Phoenix Pharmahandel ein unverzichtbarer Teil des regionalen Versorgungsnetzwerks. Die geschickte Lage ermöglicht schnelle und zuverlässige Lieferungen an Apotheken und andere medizinische Einrichtungen im gesamten Hamburger Raum. Die kurzen Wege tragen nicht nur zur Zeitersparnis bei, sondern minimieren auch mögliche Lieferengpässe, was in einer pulsierenden Stadt wie Hamburg von großer Bedeutung ist. Besondere Ehrfurcht gebührt dabei der herausragenden logistischen Infrastruktur der Region, die den schnellen Austausch von Arzneimitteln und Medizinprodukten gewährleistet.

Phoenix Pharmahandel engagiert sich zudem stark in der weiteren Entwicklung des Gesundheitssektors in Hamburg. Beispielsweise wird regelmäßig in moderne Logistiklösungen investiert, um die Lieferketten zu optimieren. Diese Investitionen kommen nicht nur dem Unternehmen selbst zugute, sondern sind auch ein Zeichen von Verantwortung gegenüber den Kunden und der lokalen Gemeinschaft.

Zusätzlich pflegt Phoenix Pharmahandel enge Kooperationen mit regionalen Apotheken, um die Branche insgesamt zu stärken. Durch diesen Austausch werden zukunftsorientierte Lösungen entwickelt, die nicht nur den aktuellen Bedürfnissen gerecht werden, sondern auch auf die Herausforderungen des künftigen Gesundheitsmarktes abgestimmt sind. Damit trägt das Unternehmen erheblich zur Stabilität und Weiterentwicklung der pharmazeutischen Versorgung in der Region Hamburg bei.

Hier finden Sie die aktuellen Kontaktdaten von Phoenix Pharmahandel in Hamburg.

Häufige Fragen zu Phoenix Pharmahandel

Was ist Phoenix Pharmahandel?

Phoenix Pharmahandel ist ein Pharmagroßhändler in Hamburg, Hamburg, der nach § 52a AMG Apotheken und Kliniken mit Arzneimitteln und Medizinprodukten versorgt.

Welchen Bereich beliefert Phoenix Pharmahandel?

Phoenix Pharmahandel beliefert Apotheken, Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen in Hamburg mit Arzneimitteln, OTC-Präparaten und Medizinprodukten.

Wie finde ich die Adresse von Phoenix Pharmahandel?

Die vollständige Adresse und Kontaktdaten von Phoenix Pharmahandel in Hamburg, Hamburg finden Sie auf dieser Sanoliste-Seite.

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Über Pharmagrosshandel

Der pharmazeutische Großhandel (Pharmagrosshandel) ist das Bindeglied zwischen Arzneimittelherstellern und zugelassenen Abnehmern wie Apotheken und Krankenhäusern. In Deutschland ist der Großhandel mit Arzneimitteln erlaubnispflichtig nach § 52a AMG und muss die EU-Leitlinien für Gute Vertriebspraxis (GDP) einhalten, die temperaturkontrollierte Lagerung, lückenlose Rückverfolgbarkeit und qualifiziertes Personal vorschreiben. Bundesweit sichern rund 15 Vollsortimenter – darunter NOWEDA, Sanacorp, Phoenix und Alliance Healthcare – sowie über 100 Spezialgroßhändler die flächendeckende Arzneimittelversorgung aller 18.000 deutschen Apotheken und Tausender Krankenhäuser. Spezialgroßhändler decken Nischenbereiche wie Importarzneimittel, Betäubungsmittel, Kühlkettenprodukte und Biologika ab. Das Verzeichnis führt alle Pharmagroßhändler mit Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG, vollständigen Kontaktdaten und Angaben zu Spezialisierungen für eine zielgenaue Lieferantenauswahl.

Der pharmazeutische Großhandel in Deutschland

Der pharmazeutische Großhandel (Pharmagrosshandel) ist das zentrale Bindeglied der Arzneimittelversorgungskette in Deutschland. Rund 15 Vollsortimenter und über 100 spezialisierte Großhändler beliefern täglich mehr als 18.000 Apotheken, Krankenhäuser, Ärzte und andere zugelassene Abnehmer. Der Vollsortimenter NOWEDA, Sanacorp, Phoenix Pharmahandel und Alliance Healthcare gehören zu den größten Akteuren. Der gesamte pharmazeutische Großhandel in Deutschland ist erlaubnispflichtig nach § 52a AMG und muss die EU-Leitlinien für die Gute Vertriebspraxis (GDP) einhalten, die u. a. temperaturkontrollierte Lagerung, Rückverfolgbarkeit und Qualitätssysteme vorschreiben.

Anforderungen und Zulassung nach § 52a AMG und GDP

Ein pharmazeutischer Großhändler in Deutschland benötigt eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG, die von der zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörde des jeweiligen Bundeslandes erteilt wird. Voraussetzungen sind geeignete und GDP-konforme Lagerräume (inkl. Kühlkette für temperaturempfindliche Produkte), ein verantwortlicher Leiter mit pharmazeutischer Qualifikation sowie ein dokumentiertes Qualitätssystem. Spezialgroßhändler für Betäubungsmittel, Importarzneimittel oder Kühlkettenprodukte benötigen zusätzliche Genehmigungen. Regelmäßige GDP-Inspektionen sichern die Einhaltung aller Anforderungen.

Pharmagroßhändler für Ihre Beschaffung finden

Sanoliste führt alle in Deutschland zugelassenen Pharmagroßhändler mit Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG. Apotheken, Krankenhausapotheken, Arztpraxen und andere zugelassene Abnehmer können gezielt nach Lieferanten für bestimmte Arzneimittelgruppen suchen. Spezialgroßhändler für Importarzneimittel, Biologika, Kühlkettenprodukte oder Betäubungsmittel sind separat auffindbar. Alle Einträge enthalten vollständige Kontaktdaten für eine direkte Anfrage.

Sicherheit der Arzneimittellieferkette und Fälschungsschutz

Die Integrität der Arzneimittellieferkette ist eine zentrale Aufgabe des pharmazeutischen Großhandels. Seit Februar 2019 ist in der EU die Arzneimittel-Fälschungsschutzrichtlinie (FMD, Falsified Medicines Directive) vollständig in Kraft: Jede verschreibungspflichtige Arzneimittelpackung trägt einen individuellen 2D-Datamatrix-Code, der beim Großhändler und beim Endabnehmer gescannt und in der nationalen Verifizierungsdatenbank (in Deutschland: securPharm) verifiziert wird. Temperaturkritische Produkte – Biologika, Insuline, Impfstoffe – erfordern durchgängige Kühlkette (2–8 °C oder tiefgekühlt), die der Großhandel mit validierten Kühllagern, Kühltransporten und Temperaturmonitoring sicherstellt. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) mit strengen Dokumentationspflichten. Rückrufmanagement und Chargenrückverfolgung nach GDP-Leitlinien sind obligatorisch. Sanoliste weist ausgewiesene Spezialgroßhändler für Kühlkette, Betäubungsmittel und Importarzneimittel gesondert aus.

Was macht ein Pharmagrosshandel?

Der Pharmagrosshandel (pharmazeutischer Großhandel) übernimmt die Beschaffung, Lagerung und Distribution von Arzneimitteln an Apotheken, Krankenhäuser und andere zugelassene Abnehmer. In Deutschland ist der Großhandel mit Arzneimitteln erlaubnispflichtig nach § 52a AMG.

Welche Erlaubnis braucht ein pharmazeutischer Grosshandel?

Ein pharmazeutischer Großhandel benötigt eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG. Voraussetzungen sind u.a. geeignete Betriebsräume, ein verantwortlicher Leiter mit entsprechender Qualifikation sowie die Einhaltung der EU-Leitlinien für die Gute Vertriebspraxis (GDP).

Wie finde ich einen zugelassenen Pharmagroßhändler in Deutschland?

Zugelassene Pharmagroßhändler sind bei der Arzneimittelüberwachungsbehörde ihres Bundeslandes registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle Großhändler mit Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG – inklusive Spezialisierungen auf Kühlkettenprodukte, Betäubungsmittel oder Importarzneimittel.

Was ist der Unterschied zwischen einem Vollsortimenter und einem Spezialgroßhändler?

Ein Vollsortimenter im Pharmagrosshandel führt das komplette Sortiment aller am deutschen Markt erhältlichen Arzneimittel und beliefert Apotheken in der Regel innerhalb von zwei bis vier Stunden – auch nachts. Vollsortimenter wie NOWEDA, Sanacorp, Phoenix und Alliance Healthcare betreiben bundesweite Logistiknetzwerke. Spezialgroßhändler konzentrieren sich auf bestimmte Segmente: Importarzneimittel (Parallelimporte), Kühlkettenprodukte (Biologika, Impfstoffe), Betäubungsmittel oder Zytostatika.

Was versteht man unter Parallelimport bei Arzneimitteln?

Beim Parallelimport werden Arzneimittel, die in einem EU-Mitgliedstaat günstiger angeboten werden, in ein anderes Mitgliedsland reimportiert. In Deutschland werden Parallelimporte durch das Wirtschaftlichkeitsgebot (§ 129 SGB V) gefördert: Apotheken sind unter bestimmten Umständen verpflichtet, preisgünstigere Parallelimporte abzugeben. Parallelimportgroßhändler benötigen eine Einfuhrgenehmigung und Großhandelserlaubnis. Die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen sind identisch mit denen für direkt vertriebene Produkte.

Welche Rolle spielt die Kühlkette im Pharmagrosshandel?

Temperaturempfindliche Arzneimittel – darunter Biologika, Insuline, Impfstoffe und viele Onkologika – müssen lückenlos bei 2–8 °C gelagert und transportiert werden (Kühlkette). Der Pharmagroßhandel ist für die Einhaltung verantwortlich: Kühllager mit validierten Temperatursystemen, Kühlfahrzeuge mit kontinuierlichem Monitoring und qualifizierte Verpackungen für den Versand. Die EU-GDP-Leitlinien 2013/C 343/01 schreiben exakte Temperaturkartierungen, Risikoabschätzungen und Abweichungsmanagement vor. Temperaturabweichungen sind zu dokumentieren und können zur Sperrung einer Charge führen.

Was ist der Unterschied zwischen Pharmagroßhandel und Arzneimittelvermittler?

Ein Pharmagroßhändler nimmt Arzneimittel physisch in seinen Lagerbestand auf, lagert sie und liefert sie an berechtigte Empfänger wie Apotheken und Krankenhäuser aus. Er benötigt eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG und muss GDP-konforme Lagerbedingungen sicherstellen. Ein Arzneimittelvermittler dagegen handelt nicht mit der Ware selbst, sondern vermittelt lediglich Geschäfte zwischen Herstellern, Großhändlern und Abnehmern, ohne die Arzneimittel in Besitz zu nehmen. Die Vermittlertätigkeit ist nach § 52b AMG registrierungspflichtig.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Pharmagrosshandel