OPTOSOL Chemische Produkte GmbH

Lohnhersteller · Miesbach

Bayerischer Lohnhersteller für ophthalmologische Produkte und Augentropfen. OPTOSOL Chemische Produkte GmbH ist als GMP-zertifizierter Lohnhersteller in Miesbach, Bayern auf die Auftragsproduktion pharmazeutischer oder…

OPTOSOL Chemische Produkte GmbH Adresse & Kontakt

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Oskar-von-Miller-Straße 6
83714 Miesbach

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OPTOSOL Chemische Produkte GmbH im Überblick

Bayerischer Lohnhersteller für ophthalmologische Produkte und Augentropfen. OPTOSOL Chemische Produkte GmbH ist als GMP-zertifizierter Lohnhersteller in Miesbach, Bayern auf die Auftragsproduktion pharmazeutischer oder verwandter Produkte spezialisiert. Mit einem klaren Fokus auf die Augenheilkunde stellt das Unternehmen ein innovatives Portfolio an Produkte bereit, welches unter anderem Tropfen, Gels und Lösungen umfasst. Diese Produktpalette dient nicht nur der Behandlung von Augenkrankheiten, sondern unterstützt auch die tägliche Pflege der Augen. Zu den Zielgruppen gehören sowohl nationale als auch internationale Pharmaunternehmen, die qualitativ hochwertige Lösungen für ihre Kunden suchen.

GMP-Standards und Zulassung

Die Anforderungen an Lohnhersteller in Deutschland sind hoch: Eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG, die Einhaltung der EU-GMP-Leitlinien sowie regelmäßige Inspektionen durch die zuständige Landesbehörde sind Pflichtvoraussetzungen. OPTOSOL Chemische Produkte GmbH setzt diese Standards stringent um, um eine lückenlose Qualitätssicherung zu gewährleisten. Zudem ist das Unternehmen nach ISO 13485 zertifiziert, was speziell für Medizinprodukte erforderlich ist. Qualifiziertes Personal, validierte Herstellungsprozesse und ein lückenloses Dokumentationssystem sichern die gleichbleibend hohe Qualität jeder produzierten Charge – entscheidend für Auftraggeber, die ihre Produkte in regulierten Märkten vermarkten. Neben der konventionellen Arzneimittelproduktion bietet OPTOSOL auch die Entwicklung von individuellen Formulierungen an, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Auftraggeber abgestimmt sind, inklusive der Umsetzung in verschiedenen Verpackungsgrößen und -arten.

Pharmazeutische Fertigung in Miesbach

Der Standort Miesbach in Bayern bietet OPTOSOL Chemische Produkte GmbH optimale Voraussetzungen für die pharmazeutische Lohnherstellung. Die Lage in einer der wichtigsten Wirtschaftsregionen Deutschlands fördert eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Universitäten und Forschungseinrichtungen, was sich positiv auf die Innovationskraft des Unternehmens auswirkt. Als CMO oder CDMO nimmt OPTOSOL Chemische Produkte GmbH Fertigungsaufträge von Pharmaunternehmen, Biotech-Firmen und anderen Auftraggebern entgegen und bietet einen Rundum-Service von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Abfüllung. Mit modernsten Produktionsanlagen und innovativen Technologien ist das Unternehmen in der Lage, eine Produktionskapazität zu gewährleisten, die sowohl für kleine als auch für große Aufträge geeignet ist.

Produktbereiche und Dienstleistungen

Die Produktpalette von OPTOSOL Chemische Produkte GmbH umfasst eine Vielzahl an ophthalmologischen Spezialprodukten. Dazu zählen:

  • Augentropfen: Für die Behandlung von Erkrankungen wie Trockenem Auge, Allergien oder Glaukom.
  • Augensalben und Gels: Zur Linderung von Beschwerden und zur Anwendung nach chirurgischen Eingriffen.
  • Innovative Formulierungen: Maßgeschneiderte Lösungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Auftraggebern abgestimmt sind.

Zusätzlich bietet OPTOSOL Chemische Produkte GmbH umfassende Dienstleistungen wie die Unterstützung in der Produktentwicklung, Stabilitätsstudien, technische Transfers und regulatory Affairs an. Diese Leistungen unterstützen die Auftraggeber nicht nur bei der Marktzulassung, sondern helfen auch, termingerechte Produkteinführungen zu realisieren.

Regionale Bedeutung und Zukunftsaussichten

OPTOSOL Chemische Produkte GmbH spielt eine bedeutende Rolle in der regionalen Wirtschaft von Miesbach und darüber hinaus. Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und die enge Zusammenarbeit mit lokalen Zulieferern fördert das Unternehmen die wirtschaftliche Stabilität der Region. Zudem engagiert sich OPTOSOL in verschiedenen Initiativen zur Förderung von Bildung und Forschung im Bereich der Pharmazie und der Augengesundheit. In Anbetracht der wachsenden Nachfrage nach innovativen ophthalmologischen Produkten sieht das Unternehmen einer positiven Ertragsentwicklung entgegen und investiert kontinuierlich in neue Technologien und Forschungsprojekte, um sich als Marktführer im Bereich ophthalmologischer Produkte zu etablieren.

Weitere Informationen über die OPTOSOL Chemische Produkte GmbH finden Sie auf unserer Webseite.

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Häufige Fragen zu OPTOSOL Chemische Produkte GmbH

Was bietet OPTOSOL Chemische Produkte GmbH als Lohnhersteller an?

OPTOSOL Chemische Produkte GmbH bietet pharmazeutische Auftragsherstellung (CMO/CDMO) in Miesbach, Bayern an – von der Entwicklung bis zur fertigen Charge nach GMP-Standard.

Welche Zulassungen hat OPTOSOL Chemische Produkte GmbH?

Als Lohnhersteller verfügt OPTOSOL Chemische Produkte GmbH über eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG sowie GMP-Zertifizierung gemäß EU-Richtlinien.

Wie nehme ich Kontakt mit OPTOSOL Chemische Produkte GmbH auf?

Adresse und Kontaktdaten von OPTOSOL Chemische Produkte GmbH in Miesbach, Bayern finden Sie auf dieser Sanoliste-Seite.

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Über Lohnhersteller

Ein Lohnhersteller (Contract Manufacturing Organization, CMO) produziert Arzneimittel oder Medizinprodukte im Auftrag anderer Unternehmen, ohne Zulassungsinhaber zu sein. Lohnhersteller in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG, müssen GMP-konform produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen der zuständigen Landesbehörde. Das Leistungsspektrum reicht von Wirkstoffproduktion (API) und Formulierung über feste und flüssige Arzneiformen, Sterilherstellung und Biologika bis zu Verpackung und Qualitätskontrolle. Deutschland ist dank hoher GMP-Standards, gut ausgebildeter Fachkräfte und Mutual Recognition Agreements (MRA) mit wichtigen Exportmärkten ein international gefragter CMO-Standort. Der globale Markt für pharmazeutische Auftragsfertigung wächst stetig, da Pharmaunternehmen und Biotech-Startups zunehmend Kapazitäten auslagern. GMP-zertifizierte Lohnhersteller sind hier nach Bundesland, Darreichungsform und Spezialisierung auffindbar.

Contract Manufacturing in der deutschen Pharmaindustrie

Lohnhersteller (Contract Manufacturing Organizations, CMOs) übernehmen die Produktion von Arzneimitteln und Medizinprodukten im Auftrag von Pharma- und Biotech-Unternehmen. In Deutschland ist diese Dienstleistung stark spezialisiert: Lohnhersteller bieten Kompetenzen in festen Darreichungsformen (Tabletten, Kapseln), flüssigen Formen (Injektionslösungen, Infusionen), biologischen Produkten (Biosimilars, Impfstoffe), sterilen Zubereitungen und hochwirksamen Substanzen (HPAPI). Der Markt für pharmazeutische Auftragsfertigung wächst global, da Pharmaunternehmen zunehmend Produktionskapazitäten auslagern. Deutschland ist dank hoher GMP-Standards und qualifizierter Fachkräfte ein attraktiver CMO-Standort.

GMP-Anforderungen und § 13 AMG

Lohnhersteller in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Voraussetzungen sind geeignete Herstellungsanlagen, eine sachkundige Person (Qualified Person, QP) nach § 14 AMG, die die Chargenfreigabe verantwortet, sowie ein valides GMP-Qualitätssystem mit vollständiger Dokumentation. Regelmäßige GMP-Inspektionen durch die zuständige Landesbehörde (in Bayern: Regierung von Oberbayern, in NRW: LANUV) und gegenseitige Anerkennungsvereinbarungen (Mutual Recognition Agreements, MRA) mit Drittländern sichern die internationale Konformität. Lohnhersteller für den Export müssen zusätzlich die Anforderungen der Zielmärkte erfüllen.

Den richtigen Lohnhersteller für Ihr Produkt finden

Bei der CMO-Auswahl sind GMP-Zertifizierungsstatus, Erfahrung mit der gewünschten Darreichungsform, Produktionskapazität, Reinraumklassen, Containment-Fähigkeiten für HPAPI und nachgewiesene Referenzprojekte ausschlaggebend. Sanoliste erfasst alle GMP-zertifizierten Lohnhersteller in Deutschland mit Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG, sortiert nach Bundesland. Nützlich für Pharmaunternehmen, Biotech-Startups und Zulassungsinhaber bei der Partnersuche.

Spezialisierungen und Wachstumsmarkt Auftragsfertigung

Der globale Markt für pharmazeutische Auftragsfertigung (Contract Manufacturing) wächst laut Branchenanalysen mit rund acht Prozent jährlich und soll bis 2030 über 300 Milliarden US-Dollar erreichen. Wachstumstreiber sind die Auslagerungsstrategie großer Pharmaunternehmen, das Wachstum kleiner Biotech-Startups ohne eigene Produktionskapazitäten und die steigende Nachfrage nach Biologika und Advanced Therapy Medicinal Products (ATMPs). Deutsche Lohnhersteller haben sich in mehreren Nischen positioniert: Sterilherstellung (Injektionslösungen, Lyophilisate) erfordert hochreine Reinräume nach ISO-Klassen; HPAPI-Containment (hochwirksame Substanzen) verlangt Spezialabzüge und Personenschutzmaßnahmen; Biologika-CMOs benötigen Bioreaktoren und Zellkulturtechnologie. CDMOs (Contract Development and Manufacturing Organizations) bieten zusätzlich Formulierungsentwicklung und klinische Prüfmuster an. Wichtige Akteure am deutschen CMO-Markt sind Rentschler, Boehringer Ingelheim Biopharmaceuticals, Siegfried und Corden Pharma.

Was ist ein Lohnhersteller für Arzneimittel?

Ein Lohnhersteller (Contract Manufacturer) produziert Arzneimittel oder Medizinprodukte im Auftrag anderer Unternehmen. Er benötigt dafür eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und unterliegt den GMP-Anforderungen (Good Manufacturing Practice). Lohnhersteller bieten Dienstleistungen entlang der gesamten Produktionskette an.

Welche Anforderungen müssen Lohnhersteller erfüllen?

Lohnhersteller für Arzneimittel benötigen eine Herstellungserlaubnis nach dem Arzneimittelgesetz, müssen GMP-konform produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen durch die zuständigen Landesbehörden. Die Qualifizierung und Validierung der Herstellungsprozesse ist vorgeschrieben.

Wie wähle ich den richtigen Lohnhersteller für mein Arzneimittel aus?

Entscheidend sind GMP-Zertifizierungsstatus, nachgewiesene Erfahrung mit der gewünschten Darreichungsform (Tabletten, Injektionslösungen, Biologika, Sterilia), Produktionskapazität sowie Referenzprojekte in der jeweiligen Produktklasse. Eine direkte Anfrage beim Hersteller und Lieferantenqualifizierung gemäß GMP-Anforderungen sind obligatorisch. Auf Sanoliste sind alle deutschen Lohnhersteller mit Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG erfasst.

Was ist eine Qualified Person (QP) und warum ist sie für Lohnhersteller wichtig?

Die Sachkundige Person (Qualified Person, QP) gemäß § 14 AMG ist für die Freigabe jeder Arzneimittelcharge verantwortlich. Sie bestätigt per Unterschrift, dass die Charge gemäß Spezifikation, GMP-Regeln und zugelassenem Herstellungsprotokoll produziert wurde. Bei Lohnherstellern, die für mehrere Auftraggeber produzieren, ist die QP-Funktion besonders kritisch, da sie die Verantwortung für Fremdaufträge trägt. Die QP muss die im AMG definierten akademischen Mindestqualifikationen (Pharmazie, Chemie, Biologie, Medizin) und mindestens zwei Jahre praktische Erfahrung in der Qualitätskontrolle nachweisen.

Was ist der Unterschied zwischen einem CMO und einem CDMO?

Ein CMO (Contract Manufacturing Organization) übernimmt ausschließlich die Herstellung eines bereits entwickelten Produkts. Ein CDMO (Contract Development and Manufacturing Organization) bietet zusätzlich Entwicklungsleistungen an: Formulierungsentwicklung, Galenik, Methodenentwicklung, Stabilitätsstudien und die Herstellung von klinischen Prüfmustern (IMP) für Phase I bis III. CDMOs sind für kleinere Pharmaunternehmen und Biotech-Startups besonders wertvoll, da sie den gesamten Weg von der Entwicklung bis zur kommerziellen Produktion abdecken.

Welche Darreichungsformen bieten deutsche Lohnhersteller an?

Deutsche Lohnhersteller decken das gesamte Spektrum pharmazeutischer Darreichungsformen ab: Feste Formen (Tabletten, Kapseln, Granulate, Filmtabletten, Schmelztabletten), flüssige Formen (Injektionslösungen, Infusionslösungen, Sirupe, Tropfen, Suspensionen), sterile Produkte (Lyophilisate, Ampullen, Vials, Fertigspritzen), halbfeste Formen (Cremes, Salben, Gele, Suppositorien), transdermale Systeme (Pflaster) sowie biotechnologisch hergestellte Biologika in Bioreaktoren. Spezialisten für hochwirksame Substanzen (HPAPI) verfügen über Containment-Anlagen der Sicherheitsstufe OEB 4/5.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Lohnhersteller