Cogni Med GmbH

Medizintechnik · Stormarn

Cogni Med GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Stormarn, Schleswig-Holstein. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Cogni Med GmbH Adresse & Kontakt

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Adresse

Holländerkoppel 27
23858 Stormarn

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Cogni Med GmbH aus dem Kreis Stormarn

Die Cogni Med GmbH entwickelt und vertreibt medizintechnische Produkte und Serviceleistungen mit Sitz im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein. Der Schwerpunkt liegt auf Diagnostik- und Versorgungslösungen für Einrichtungen im Hamburger Umland und in Norddeutschland. Die Produkte werden an die jeweiligen Anforderungen der Nutzer angepasst und folgen den geltenden medizinischen Standards.

Leistungen und Produkte

Das Angebot von Cogni Med GmbH umfasst medizintechnische Produkte für Diagnostik, Therapie und Patientenversorgung. Dazu zählen:

  • Diagnostische Geräte: Entwicklung und Vertrieb von Geräten für Diagnosen in Kliniken und Arztpraxen.
  • Therapeutische Lösungen: Produkte zur Unterstützung der Therapie, etwa Geräte für Rehabilitation und Schmerztherapie.
  • Patientenversorgungsprodukte: Systeme zur Versorgung von Patienten, abgestimmt auf den individuellen Bedarf.
  • Beratungsleistungen: Unterstützung für Arztpraxen und Kliniken bei der Auswahl geeigneter Geräte und deren Einsatz.

Daneben bietet Cogni Med GmbH Weiterbildungen für medizinisches Personal an, um die Nutzung der Produkte zu unterstützen. Dies betrifft sowohl die Versorgungsqualität als auch die Abläufe in den Einrichtungen.

Regulatorische Einordnung

Cogni Med GmbH ist im regulierten Umfeld der Medizintechnik tätig. Alle Produkte unterliegen den Anforderungen der Medical Device Regulation (MDR) der Europäischen Union, die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte regelt. Die Konformität mit internationalen Standards ist zugleich Voraussetzung für die Zulassung in medizinischen Einrichtungen.

Standort Stormarn / Schleswig-Holstein

Der Kreis Stormarn liegt im Hamburger Umland zwischen der Metropole Hamburg und dem Kreis Herzogtum Lauenburg. Die Nähe zum Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und zu weiteren Kliniken in Hamburg verschafft der Cogni Med GmbH Zugang zu einer Vielzahl von Gesundheitseinrichtungen. Damit ist das Unternehmen an einen aktiven Gesundheitsmarkt angebunden.

Die regionale Verankerung wird durch die Zusammenarbeit mit klinischen Partnern ergänzt, die regelmäßig Rückmeldung zu den Produkten und Dienstleistungen geben. Diese Kooperationen fließen in die Weiterentwicklung der Produkte ein.

Besonderheiten von Cogni Med GmbH

Die Produktentwicklung der Cogni Med GmbH erfolgt durch interne Ingenieure gemeinsam mit medizinischen Fachkräften, die ihre Praxiserfahrung einbringen. Auf diese Weise sind die Produkte auf den konkreten Bedarf der Nutzer ausgerichtet.

Die Lösungen lassen sich um digitale Elemente erweitern und unterstützen damit den Einsatz von Telemedizin und Datenmanagement-Technologien. Das betrifft die Organisation der Patientenversorgung angesichts wachsender Anforderungen im Gesundheitswesen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Schleswig-Holstein

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Häufige Fragen zu Cogni Med GmbH

Was macht Cogni Med GmbH?

Cogni Med GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Stormarn. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Cogni Med GmbH ansässig?

Cogni Med GmbH hat seinen Sitz in Stormarn. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Cogni Med GmbH tätig?

Cogni Med GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik