CPM Precision GmbH

Medizintechnik · Rhein-Neckar-Kreis

CPM Precision GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

CPM Precision GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Im Rott 5 - 10
69493 Rhein-Neckar-Kreis

CPM Precision GmbH im Überblick

Die CPM Precision GmbH wurde im Jahr 2007 gegründet und hat seitdem ihren Sitz im malerischen Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg, einer Region, die für ihre Innovationskraft und wirtschaftliche Stabilität bekannt ist. Als spezialisiertes Unternehmen im Bereich der Medizintechnik hat sich CPM Precision den Ruf eines verlässlichen Präzisionsherstellers und Zulieferers erarbeitet. Die Fertigung von hochpräzisen Metallbauteilen und Komponenten ist nicht nur eine Kernkompetenz des Unternehmens, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung medizintechnischer Geräte und Instrumente.

Leistungen und Produkte

CPM Precision bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen und Produkten, die speziell auf die Anforderungen der Medizintechnik zugeschnitten sind. Zu den Hauptleistungen des Unternehmens zählen CNC-Drehen und -Fräsen, bei denen modernste Maschinen zum Einsatz kommen, um Teile mit extrem engen Toleranzen herzustellen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bearbeitung von Materialien, die speziell für den medizinischen Einsatz entwickelt wurden, darunter rostfreier Edelstahl, Titan und spezielle Kunststoffverbindungen.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen umfassende Oberflächenbehandlungen an, um die Langlebigkeit und Funktionstüchtigkeit der Bauteile zu garantieren. Diese Behandlungen umfassen unter anderem die Eloxierung, Galvanisierung und spezielle Beschichtungen, die sowohl funktionelle als auch ästhetische Anforderungen erfüllen.

Die ISO-13485-konforme Fertigung für Medizinprodukte stellt einen weiteren zentralen Aspekt dar, der die hohe Qualität und Sicherheitsstandards der Produkte gewährleistet. Diese Norm ist entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Produkte den regulatorischen Anforderungen für den Einsatz in der Medizintechnik entsprechen.

Ein besonderes Augenmerk legt die CPM Precision GmbH auf die Entwicklung von individuellen Lösungen für ihre Kunden, was bedeutet, dass oft auch spezifische Designs und Prototypen in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entworfen und erprobt werden. Diese kundenzentrierte Herangehensweise hat das Unternehmen in seiner Branche zu einem gefragten Partner gemacht.

Standort Rhein-Neckar-Kreis / Baden-Württemberg

Der Rhein-Neckar-Kreis, in dem sich die CPM Precision GmbH befindet, ist eine Region mit einer herausragenden wirtschaftlichen Infrastruktur und beherbergt zahlreiche Unternehmen aus der Medizintechnik, Biotechnologie und High-Tech-Branche. Die Nähe zu renommierten Forschungseinrichtungen, wie der Universität Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum, fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie.

Die Metropolregion Rhein-Neckar umfasst Städte wie Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen, die in der Branche über eine hohe Dichte an Innovationsträgern und spezialisierten Zulieferern verfügen. Dies schafft ideale Voraussetzungen für Kooperationen und Netzwerkbildung, wodurch Unternehmen wie die CPM Precision GmbH einen erheblichen Wettbewerbsvorteil haben.

Dank der fortschrittlichen Geschäftskultur und des Zugangs zu hochqualifizierten Arbeitskräften ist der Rhein-Neckar-Kreis ein erstklassiger Standort für Unternehmen, die auf Präzision und Innovationskraft setzen. Die Bedeutung von CPM Precision für die Region zeigt sich auch in der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Unterstützung von Ausbildungsmöglichkeiten, die den Fachkräften von morgen zugutekommen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Lohnhersteller | Pharmaunternehmen

Häufige Fragen zu CPM Precision GmbH

Was macht CPM Precision GmbH?

CPM Precision GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rhein-Neckar-Kreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist CPM Precision GmbH ansässig?

CPM Precision GmbH hat seinen Sitz in Rhein-Neckar-Kreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist CPM Precision GmbH tätig?

CPM Precision GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 06.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik