Lonsing medical solutions & shadowplay GmbH Adresse & Kontakt
Lonsing medical solutions & shadowplay GmbH
Die Lonsing medical solutions & shadowplay GmbH hat ihren Sitz im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg und entwickelt Software und Beratungsleistungen für die medizinische Bildverarbeitung in der Radiologie und der bildgebenden Diagnostik. Der Rhein-Neckar-Kreis umfasst Städte wie Heidelberg und Mannheim mit medizinischen und wissenschaftlichen Einrichtungen.
Leistungen und Produkte
Das Portfolio von Lonsing umfasst Produkte und Dienstleistungen für die medizinische Bildanalyse. Zu den Hauptprodukten zählen:
- Softwarelösungen für die medizinische Bildanalyse: Die Software unterstützt Radiologen bei der Auswertung von Bilddaten, verarbeitet verschiedene Bildformate und nutzt KI-gesteuerte Algorithmen zur Unterstützung der Diagnose.
- Klinische Visualisierungen: Dazu gehören hochauflösende 3D-Darstellungen anatomischer Strukturen für die präoperative Planung und die Patientenaufklärung.
- Befundunterstützungssysteme: Diese Systeme automatisieren wiederkehrende Aufgaben im Berichtswesen und unterstützen die Berichterstattung.
- shadowplay: Diese Bildverarbeitungskomponente bietet Visualisierungsfunktionen zur Darstellung komplexer anatomischer Strukturen. shadowplay analysiert Bilddaten in Echtzeit und unterstützt damit den Klinikalltag.
- Beratung, Integration und Schulung: Lonsing bietet Schulungsprogramme für medizinisches Fachpersonal zur Nutzung der Softwarelösungen. Dazu gehören technische Schulungen sowie Workshops zur bildgebenden Diagnostik.
Darüber hinaus verfolgt Lonsing die regulatorischen Vorgaben und Standards in der Medizintechnik, damit die Produkte die geltenden Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen erfüllen. Die Entwicklungen orientieren sich an der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR).
Regulatorische Einordnung und Bedeutung
Als Unternehmen der Medizintechnik unterliegt Lonsing einem strengen regulatorischen Rahmen. Die Einhaltung der EU-Richtlinien für Medizinprodukte dient der Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte. Jedes Produkt durchläuft Prüfungen und klinische Bewertungen, bevor es auf den Markt gelangt.
Lonsing beteiligt sich in Fachgemeinschaften und Branchenorganisationen an der Entwicklung von Normen und Richtlinien in der Medizintechnik. Über diese Mitarbeit verfolgt das Unternehmen technologische Entwicklungen und regulatorische Anforderungen.
Standort Rhein-Neckar-Kreis / Baden-Württemberg
Im Rhein-Neckar-Kreis, dem Sitz von Lonsing, befinden sich mit Heidelberg und Mannheim zwei medizinische Standorte. Das Universitätsklinikum Heidelberg behandelt Patienten und zieht Fachkräfte aus dem In- und Ausland an. Das Universitätsklinikum Mannheim deckt mehrere Fachrichtungen ab, darunter die Radiologie. Diese Konzentration medizinischer Einrichtungen bietet Lonsing ein Umfeld für Forschung und Entwicklung, erleichtert die Integration der Lösungen in die klinische Praxis und ermöglicht den Austausch mit Medizinexperten.
Aus der lokalen Präsenz ergibt sich für Lonsing die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region. In diesem Umfeld entwickelt Lonsing Produkte für die Anforderungen des Gesundheitsmarktes.
Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Baden-Württemberg oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Lonsing medical solutions & shadowplay GmbH
Was macht Lonsing medical solutions & shadowplay GmbH?
Lonsing medical solutions & shadowplay GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rhein-Neckar-Kreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Lonsing medical solutions & shadowplay GmbH ansässig?
Lonsing medical solutions & shadowplay GmbH hat seinen Sitz in Rhein-Neckar-Kreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Lonsing medical solutions & shadowplay GmbH tätig?
Lonsing medical solutions & shadowplay GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.