artemedical GmbH

Medizintechnik · Berlin

artemedical GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

artemedical GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Willibald-Alexis-Strasse 39
10965 Berlin

artemedical GmbH im Überblick

artemedical GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen hat sich einer hochspezialisierten Produktentwicklung verschrieben, die sich auf die Bedürfnisse von Kliniken und medizinischen Einrichtungen in der Bundeshauptstadt und der Region Berlin-Brandenburg konzentriert. Seit der Gründung hat sich artemedical als fester Bestandteil des dynamischen Medizintechniksektors in Deutschland etabliert und zeichnet sich durch fortschrittliche Technologien und innovative Ansätze aus. Mit einem klaren Fokus auf Patientenwohl und medizinische Effizienz trägt das Unternehmen wesentlich zur Verbesserung und Modernisierung der Gesundheitsversorgung bei.

Leistungen und Produkte

artemedical bietet ein breites Spektrum innovativer medizintechnischer Lösungen für verschiedene diagnostische und therapeutische Anwendungen. Besondere Augenmerk liegt auf der Entwicklung von Produkten in den Bereichen der Bildgebenden Verfahren, Operative Medizin sowie Therapiegeräte. Zu den Kernprodukten gehören unter anderem hochwertige Medizingeräte zur Überwachung von Patientenparametern, sowie spezialisierte Systeme zur besseren Bildgebung in der Radiologie.

Das Unternehmen hat sich durch enge Kooperationen mit verschiedenen Kliniken in Berlin einen Namen gemacht. In diesen Partnerschaften werden nicht nur neue Produkte entwickelt, sondern auch bereits bestehende Produkte einer klinischen Evaluierung unterzogen, um deren Effizienz und Anwenderfreundlichkeit kontinuierlich zu verbessern.

  • Diagnostische Systeme: Geräte zur bildgebenden Diagnostik, einschließlich modernster CT- und MRT-Technologien.
  • Therapeutische Lösungen: Innovationen im Bereich von Therapiegeräten zur gezielten Behandlung von Patienten, einschließlich Laser- und Ultraschallverfahren.
  • IT-Lösungen für die Medizintechnik: Softwarelösungen zur Verwaltung von Patientendaten und zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Ärzten und medizinischem Personal.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte von artemedical unterliegen strengen regulatorischen Anforderungen, die in der Europäischen Union durch die Medizinprodukteverordnung (MDR) festgelegt sind. Alle Produkte werden gemäß den höchsten Standards entwickelt und müssen umfangreiche Sicherheits- und Leistungsprüfungen durchlaufen, bevor sie auf den Markt kommen. Darüber hinaus legt artemedical großen Wert auf die Qualitätsmanagementsysteme gemäß ISO 13485, was sicherstellt, dass alle Produkte und Dienstleistungen auf höchstem Niveau und nach aktuellen regulatorischen Vorgaben umgesetzt werden.

Regionale Bedeutung

artemedical GmbH spielt eine zentrale Rolle in der Region Berlin-Brandenburg, die als eines der wichtigsten Medizintechnik-Clusters in Deutschland gilt. Der Standort profitiert von einer engen Vernetzung zwischen Forschungseinrichtungen, Kliniken und der Industrie, was die Innovationskraft des Unternehmens stärkt. Zusammenarbeit mit renommierten Forschungseinrichtungen und Universitäten fördert nicht nur die Entwicklung neuer Technologien, sondern auch den Wissensaustausch und den Zugang zu hochqualifizierten Fachkräften.

Durch die strategische Lage am Standort Berlin können unmittelbare Synergien mit anderen Medizintechnikunternehmen und Start-ups genutzt werden, was zu einer dynamischen und zukunftsorientierten Entwicklung beiträgt. artemedical engagiert sich auch aktiv in regionalen Netzwerken und Fachverbänden, um den Austausch mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu fördern.

Besonderheiten und Zukunftsaussichten

Ein auffälliges Merkmal von artemedical ist sein klarer Innovationsfokus, der es dem Unternehmen ermöglicht, sich von Wettbewerbern abzuheben. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um zukunftsweisende Produkte am Puls der medizinischen Technologie zu schaffen. So arbeitet artemedical an der Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in seine Produkte, um diagnostische Verfahren noch präziser und effizienter zu gestalten.

Die Bereitschaft, moderne Trends wie Telemedizin und digitalisierte Gesundheit in die Produktentwicklung einzubeziehen, zeigt, dass artemedical gut aufgestellt ist, um die Herausforderungen des sich wandelnden Gesundheitsmarktes zu meistern. Die positiven Entwicklungen im Bereich der Medizintechnik und die Zunahme der Nachfrage nach innovativen Lösungen eröffnen artemedical vielversprechende Wachstumsmöglichkeiten, um seine Stellung als führendes Unternehmen im Medizintechniksektor weiter zu festigen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Berlin | Labore

Häufige Fragen zu artemedical GmbH

Was macht artemedical GmbH?

artemedical GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist artemedical GmbH ansässig?

artemedical GmbH hat seinen Sitz in Berlin. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist artemedical GmbH tätig?

artemedical GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 06.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik