Dentika GmbH

Medizintechnik · Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Dentika GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Sachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Dentika GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Basteistrasse 53
01847 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

```html

Dentika GmbH: Profil

Die Dentika GmbH entwickelt und vertreibt dentale Medizinprodukte und hat ihren Sitz in der Region Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. Zum Kundenkreis gehören Zahnarztpraxen und zahntechnische Labore in der Region und darüber hinaus. Das Unternehmen verbindet technisches Know-how mit Kenntnis der Anforderungen von Zahnärzten und Technikern und unterstützt damit die zahnmedizinische Versorgung.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment von Dentika GmbH umfasst Produkte für den täglichen Betrieb in Zahnarztpraxen. Dazu gehören unter anderem:

  • Dentalmaterialien: Materialien für Füllungen, Prothesen und Implantate, die internationale Standards erfüllen.
  • Zahntechnische Apparaturen: Technik für die Herstellung präziser und langlebiger Zahnersatzlösungen.
  • Behandlungseinheiten: Ergonomisch gestaltete Einheiten für Zahnärzte und Patienten.
  • Praxisausstattung: Von Wartezonenmöbeln bis hin zu Sterilisationsgeräten für die Praxiseinrichtung.

Daneben bietet Dentika Serviceleistungen, darunter Wartung und technischen Support für die gelieferten Produkte. So bleibt die Praxisausstattung funktionsfähig. Bei Praxisneueinrichtungen unterstützt Dentika bei Planung und Umsetzung, um individuelle Anforderungen und gesetzliche Vorgaben zu erfüllen.

Regulatorische Einordnung

Als Anbieter von Medizinprodukten unterliegt die Dentika GmbH den regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland und auf europäischer Ebene. Die Produkte sind CE-zertifiziert und entsprechen damit den europäischen Richtlinien für Sicherheit und Leistungsfähigkeit medizinischer Geräte. Dentika ist in Fachverbänden aktiv, um Entwicklungen in der Medizintechnik zu verfolgen und eigene Lösungen weiterzuentwickeln.

Regionale Bedeutung

Die Region Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist für ihre Naturlandschaften bekannt und spielt zugleich eine Rolle in der medizinischen und zahnmedizinischen Versorgung. Dentika GmbH trägt dazu bei, die zahnmedizinische Versorgung der Region zu sichern und auszubauen. Die Nähe zum Universitätsklinikum Dresden ermöglicht die Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten und die Umsetzung neuer medizinischer Erkenntnisse in die Praxis. Das erlaubt Dentika eine Anpassung der Produkte an die Anforderungen der Zahnmedizin.

Besonderheiten von Dentika GmbH

Ein Merkmal der Dentika GmbH ist die Kundennähe und die individuelle Betreuung. Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte Lösungen, die aktuellen Standards entsprechen und spezifische Anforderungen einzelner Zahnarztpraxen berücksichtigen. Daneben betreibt Dentika ein eigenes Schulungszentrum, in dem sich Zahnärzte und Zahntechniker über neue Produkte und deren Anwendung informieren können. So bleibt das Team über aktuelle Entwicklungen informiert.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Sachsen | Labore

```

Häufige Fragen zu Dentika GmbH

Was macht Dentika GmbH?

Dentika GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Dentika GmbH ansässig?

Dentika GmbH hat seinen Sitz in Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Dentika GmbH tätig?

Dentika GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik