Reco Medizintechnik Wolfgang Rentsch e.K.

Medizintechnik · Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Reco Medizintechnik Wolfgang Rentsch e.K. ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Sachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Reco Medizintechnik Wolfgang Rentsch e.K. Adresse & Kontakt

Adresse

Altjessen 2
01796 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

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Reco Medizintechnik Wolfgang Rentsch e.K.

Reco Medizintechnik Wolfgang Rentsch e.K. ist ein Fachbetrieb für Medizintechnikprodukte und Serviceleistungen mit Sitz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Der Betrieb beliefert Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen in der Region Sächsische Schweiz sowie im Großraum Dresden mit medizintechnischen Produkten und technischem Service. Das Unternehmen ist seit über 25 Jahren in der Branche tätig und arbeitet eng mit seinen Kunden in der regionalen medizinischen Versorgung zusammen.

Leistungen und Produkte

Das Angebot von Reco Medizintechnik umfasst Vertrieb und Service medizintechnischer Geräte und Verbrauchsmaterialien sowie technische Beratung für Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen. Das Sortiment reicht von diagnostischen Geräten über therapeutische Produkte bis zu chirurgischen Instrumenten. Zu den Produktbereichen zählen unter anderem:

  • Diagnosetechnologie: Geräte zur bildgebenden Diagnostik, Blutuntersuchungsausrüstung und elektrophysiologische Analyse.
  • Therapeutische Ausstattung: Geräte zur Schmerztherapie, Rehabilitationshilfen und physiotherapeutische Maschinen.
  • Chirurgiebedarf: Sterile Instrumente, chirurgische Set-Ausstattungen und präoperative Hilfsmittel.
  • Verbrauchsmaterialien: Einwegartikel, Verbandmaterialien und Desinfektionsmittel.

Die Produkte entsprechen den Anforderungen der EU-MDR (Medical Device Regulation). Reco Medizintechnik bietet zudem Produkteinweisungen, Wartungsleistungen und Reparaturservices an, um die Funktion der Medizintechnik im Betrieb zu erhalten. Über die regionale Nähe zu den Kunden bietet der Betrieb individuelle Schulungen und einen direkt erreichbaren Service.

Regulatorische Einordnung

Reco Medizintechnik unterliegt den Vorgaben der Arzneimittel- und Medizinproduktegesetzgebung in Deutschland. Die Produkte werden hinsichtlich ihrer Sicherheits- und Leistungsanforderungen geprüft. Mit der Einhaltung der EU-MDR dokumentiert Reco Medizintechnik die Konformität seiner Produkte und Dienstleistungen gegenüber den belieferten medizinischen Einrichtungen, die auf die Zuverlässigkeit dieser Technologien angewiesen sind.

Standort Sächsische Schweiz-Osterzgebirge / Sachsen

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge liegt südöstlich von Dresden in Sachsen. Die Nähe zur Landeshauptstadt Dresden und zum Universitätsklinikum Dresden (UKD) bietet regionalen Fachbetrieben der Medizintechnik ein passendes Kundenumfeld. Sachsen investiert in digitale Gesundheit und Medizintechnik; in der Region sind sowohl Start-ups als auch etablierte Unternehmen angesiedelt.

Die Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist zudem für ihre Landschaft bekannt und damit ein attraktiver Lebens- und Arbeitsort. Die Kombination aus industrieller Präsenz und der Umgebung begünstigt die Ansiedlung von Medizintechnikunternehmen sowie das Wachstum bestehender Betriebe wie Reco Medizintechnik.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu Reco Medizintechnik Wolfgang Rentsch e.K.

Was macht Reco Medizintechnik Wolfgang Rentsch e.K.?

Reco Medizintechnik Wolfgang Rentsch e.K. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Reco Medizintechnik Wolfgang Rentsch e.K. ansässig?

Reco Medizintechnik Wolfgang Rentsch e.K. hat seinen Sitz in Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Reco Medizintechnik Wolfgang Rentsch e.K. tätig?

Reco Medizintechnik Wolfgang Rentsch e.K. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 22.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik