diamed-depot-system Dipl.Kfm. Michael Ohle

Medizintechnik · Ostholstein

diamed-depot-system Dipl.Kfm. Michael Ohle ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Ostholstein, Schleswig-Holstein. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

diamed-depot-system Dipl.Kfm. Michael Ohle Adresse & Kontakt

Adresse

Gorch-Fock-Weg 5
23730 Ostholstein

diamed-depot-system Dipl.Kfm. Michael Ohle: Profil

Im Landkreis Ostholstein in Schleswig-Holstein ansässig, wurde diamed-depot-system Dipl.Kfm. Michael Ohle im Jahr 2005 von Dipl. Kaufmann Michael Ohle gegründet. Das Unternehmen versorgt medizinische Einrichtungen in Norddeutschland und bietet Depot- und Belieferungssysteme an. Grundlage der Tätigkeit ist die Annahme, dass eine funktionierende Medizintechnikversorgung zur Patientensicherheit und -zufriedenheit beiträgt. Das Angebot richtet sich an Arztpraxen, Kliniken und andere Gesundheitseinrichtungen und zielt darauf, deren Logistik und Lagerhaltung zu strukturieren.

Leistungen und Produkte

diamed-depot-system betreibt ein Depot- und Belieferungssystem für medizinische Verbrauchsmaterialien, das eine regelmäßige Versorgung von Praxen und Einrichtungen vorsieht. Das System soll dafür sorgen, dass benötigte Produkte in der passenden Menge und zum passenden Zeitpunkt bereitstehen, was den Verwaltungsaufwand für die Lagerhaltung verringert. Zum Sortiment gehören Verbrauchsmaterialien wie sterile Verbandsmaterialien, diagnostische Utensilien sowie pharmazeutische Produkte, die den geltenden qualitativen und regulatorischen Normen entsprechen. Die Belieferungen erfolgen in Intervallen, die auf den Bedarf der jeweiligen Kunden abgestimmt sind.

Zum Leistungsumfang gehört eine Beratung der Kunden. Diese umfasst die Auswahl geeigneter Produkte sowie die Unterstützung bei der Einrichtung von Lagerhaltungssystemen. Das Unternehmen arbeitet mit geprüften Produktlinien von Herstellern zusammen, um die Qualität und Sicherheit der gelieferten Materialien sicherzustellen. Darüber hinaus entwickelt diamed-depot-system Lösungen, die auf die Anforderungen der jeweiligen Einrichtung zugeschnitten sind.

Regulatorische Einordnung

Als Anbieter von Medizinprodukten unterliegt diamed-depot-system regulatorischen Vorgaben, die durch nationale und europäische Richtlinien festgelegt sind. Das Unternehmen stellt sicher, dass die Produkte den Anforderungen der MDR (Medical Device Regulation) sowie den geltenden deutschen Medizinproduktevorschriften entsprechen. Dazu zählen die ordnungsgemäße Kennzeichnung der Produkte, die Sicherung ihrer Qualität im gesamten Lieferprozess sowie die Dokumentation der relevanten Prozesse. Die Einhaltung dieser Vorschriften ist eine gesetzliche Verpflichtung und Teil des Selbstverständnisses des Unternehmens, die Sicherheit und Zufriedenheit der Endverbraucher zu wahren.

Bedeutung für die Region Ostholstein

Durch seine Lage im Landkreis Ostholstein ist diamed-depot-system in die regionale Gesundheitsversorgung eingebunden. Die Region umfasst städtische und ländliche Gebiete und benötigt flexible und verfügbare medizinische Dienste, um die Patientenversorgung in Arztpraxen und Kliniken aufrechtzuerhalten. Das Unternehmen trägt zur medizinischen Infrastruktur in der Region bei und kooperiert mit regionalen Partnern. Die Zusammenarbeit mit anderen Dienstleistern im Gesundheitswesen zielt auf eine durchgängige Versorgungskette in Ostholstein.

Die regionale Verankerung des Unternehmens führt zu einem Austausch zwischen medizinischen Einrichtungen und diamed-depot-system, der eine fortlaufende Anpassung der angebotenen Dienstleistungen ermöglicht. Die Rückmeldungen aus der Praxis fließen in die Weiterentwicklung des Unternehmens ein.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

Häufige Fragen zu diamed-depot-system Dipl.Kfm. Michael Ohle

Was macht diamed-depot-system Dipl.Kfm. Michael Ohle?

diamed-depot-system Dipl.Kfm. Michael Ohle ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Ostholstein. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist diamed-depot-system Dipl.Kfm. Michael Ohle ansässig?

diamed-depot-system Dipl.Kfm. Michael Ohle hat seinen Sitz in Ostholstein. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist diamed-depot-system Dipl.Kfm. Michael Ohle tätig?

diamed-depot-system Dipl.Kfm. Michael Ohle ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik