PLATH EFT GmbH

Medizintechnik · Segeberg

PLATH EFT GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Segeberg, Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

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PLATH EFT erfolgreich nach ISO 13485:2016 für die Medizintechnik zertifiziert

für PLATH EFT erfolgreich nach ISO 13485:2016 für die Medizintechnik zertifiziert

Mit der Zertifizierung nach ISO 13485:2016 erweitern wir unsere bestehende

Adresse

Niendorfer Strasse 181
22848 Segeberg

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PLATH EFT GmbH im Überblick

Die PLATH EFT GmbH im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein ist ein innovatives Unternehmen, das einen klaren Fokus auf Elektronik und Funktechnologie legt. Innerhalb der Unternehmensgruppe PLATH agiert das Unternehmen als wichtiger Partner in der Medizintechnik, indem es sich auf die Entwicklung und Fertigung elektronischer Systeme und Baugruppen spezialisiert, die für anspruchsvolle Anwendungen konzipiert sind. Zu den herausragenden Produkten zählen medizinische Überwachungs- und Diagnosesysteme, die durch ihre Zuverlässigkeit und Präzision überzeugen. Die hohe Expertise in der Signalverarbeitung und Elektronikentwicklung ermöglicht es PLATH EFT, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die den unterschiedlichen Anforderungen des Marktes gerecht werden.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsspektrum der PLATH EFT GmbH umfasst alle Phasen der Produktentwicklung, angefangen bei der ersten Idee bis hin zur Serienfertigung. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung und Fertigung elektronischer Systeme, Embedded-Software sowie Hardwarebaugruppen für medizintechnische und industrielle Anwendungen. Im medizinischen Bereich hat PLATH EFT insbesondere elektronische Steuerungen und Überwachungssysteme für Geräte wie Patientendatenmonitore, Defibrillatoren und Diagnosesysteme entwickelt. Diese Produkte sind auf höchste Präzision und Zuverlässigkeit ausgelegt und erfüllen die strengen regulatorischen Anforderungen der Medizintechnik, einschließlich der Vorschriften der FDA (Food and Drug Administration) in den USA und der CE-Kennzeichnung in Europa. Das Unternehmen gewährleistet durch umfangreiche Test- und Validierungsprozesse, dass alle Systeme den hohen Standards der Branche entsprechen.

  • Entwicklung elektronischer Steuerungen: Erstellung von maßgeschneiderten Lösungen für eine Vielzahl von medizinischen Anwendungen.
  • Überwachungssysteme: Systeme, die Echtzeitdaten liefern und für eine effektive Patientenüberwachung sorgen.
  • Embedded-Software: Entwicklung von Softwarelösungen, die in die Hardware integriert sind, um eine optimale Funktionalität zu garantieren.
  • Serienfertigung: Umsetzung von entwickelten Prototypen in marktfähige Produkte mit einem hohen Maß an Präzision.

Regulatorische Einordnung

PLATH EFT GmbH operiert in einem stark regulierten Umfeld, das in der Medizintechnik besondere Anforderungen an die Qualität und Sicherheit stellt. Alle Produkte müssen conform den entsprechenden Normen wie ISO 13485, die Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme für Medizinprodukte definiert. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf der rigorosen Einhaltung dieser Standards, was nicht nur den Schutz der Patienten, sondern auch die Marktakzeptanz und den internationalen Wettbewerb stärkt. Die parteiliche Unterstützung durch akkreditierte Labore und die Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern gewährleisten die notwendige Compliance in allen Phasen der Produktentwicklung.

Standort Segeberg / Schleswig-Holstein

Der Kreis Segeberg, nördlich von Hamburg, hat sich zu einem bedeutenden Zentrum für Technologie und Innovation in Schleswig-Holstein entwickelt. Die Nähe zur Metropolregion Hamburg bietet nicht nur Zugang zu einem großen Netzwerk an Fachkräften, sondern erleichtert auch den Austausch mit anderen Unternehmen und Institutionen der Medizintechnik und Biowissenschaften. Schleswig-Holstein wird zunehmend als vielversprechender Technologiestandort wahrgenommen, insbesondere aufgrund der dynamischen Entwicklung in den Bereichen Medizintechnik, Biotechnologie und Informations- und Kommunikationstechnologie. Diese regionale Bedeutung wird durch verschiedene Förderprogramme der Landesregierung unterstützt, die innovative Unternehmen anziehen und die Forschung und Entwicklung vorantreiben.

Besonderheiten und Perspektiven

PLATH EFT ist nicht nur ein Anbieter von technologischen Lösungen, sondern auch ein innovativer Partner, der sich aktiv an der Gestaltung neuer Technologien beteiligt. Mit einer konstanten Investition in Forschung und Entwicklung fokussiert das Unternehmen auf moderne Trends wie Telemedizin, IoT-basierte Gesundheitslösungen und Künstliche Intelligenz im medizinischen Bereich. Dies wird durch gezielte Kooperationen mit Universitäten und Forschungsinstituten ergänzt, wodurch innovative Ideen in marktreife Produkte überführt werden können.

In Anbetracht der demografischen Veränderungen und des zunehmenden Bedarfs an digitalen Gesundheitslösungen hat PLATH EFT das Potenzial, eine führende Rolle im Wachstum der Medizintechnikbranche zu spielen. Mit seiner ausgeprägten Expertise in den Bereichen Elektronik und Software wird das Unternehmen neue Standards setzen und innovative Lösungen entwickeln, die weltweit zum Einsatz kommen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore

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Häufige Fragen zu PLATH EFT GmbH

Was macht PLATH EFT GmbH?

PLATH EFT GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Segeberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist PLATH EFT GmbH ansässig?

PLATH EFT GmbH hat seinen Sitz in Segeberg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist PLATH EFT GmbH tätig?

PLATH EFT GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik