tattoo-connect GbR

Medizintechnik · Hannover

tattoo-connect GbR ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Hannover, Niedersachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

tattoo-connect GbR Adresse & Kontakt

Adresse

Clusberg 6
30855 Hannover

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tattoo-connect GbR

Die tattoo-connect GbR mit Sitz in Hannover (Niedersachsen) vertreibt Geräte für die Tattooentfernung und Lasersysteme. Der Schwerpunkt liegt auf medizinischen Lasersystemen für Tattooentfernung, Pigmentbehandlung und dermatologische Anwendungen.

Leistungen und Produkte

tattoo-connect bietet mehrere Lasersysteme an, darunter Nd:YAG-Laser, Q-Switched-Laser und Picosekunden-Lasersysteme. Diese Systeme dienen der Entfernung von Tattoos und der Behandlung von Pigmentstörungen. Die verschiedenen Technologien decken sowohl helle als auch dunkle Tätowierungen und Hautpigmentationen ab.

  • Nd:YAG-Laser: Geeignet für die Entfernung dunkler Tattoos sowie für die Behandlung vaskulärer Läsionen.
  • Q-Switched-Laser: Eingesetzt bei der Entfernung bunter Tattoos und von Pigmentflecken.
  • Picosekunden-Lasersysteme: Durch die kurze Pulsdauer schnellere und schmerzärmere Behandlung mit geringerer Hautschädigung.

Ergänzend zu den Lasersystemen bietet tattoo-connect Schulungen an, die Anwender in die Handhabung und den Einsatz der Geräte einweisen. Hinzu kommen technische Beratung und Unterstützung sowie der Verkauf von Verbrauchsmaterialien für den laufenden Betrieb.

Die angebotenen Geräte erfüllen die CE-Anforderungen als Medizinprodukte der Klasse IIa.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte der tattoo-connect GbR sind gemäß den europäischen Richtlinien für Medizinprodukte zugelassen und unterliegen den entsprechenden Auflagen zur Patientensicherheit. Das Unternehmen führt fortlaufende Qualitätskontrollen durch und hält die regulatorischen Vorgaben ein.

Standort Hannover / Niedersachsen

Hannover, die Landeshauptstadt Niedersachsens, ist ein Wirtschaftszentrum und Messestandort, auch im Bereich Medizintechnik. Die Region ist gut vernetzt und bietet Zugang zu Forschungsinstituten und Bildungseinrichtungen. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) betreibt dermatologische Forschung und klinische Studien. Von dieser Vernetzung profitieren auch die Kunden von tattoo-connect.

Die Bedeutung Hannovers zeigt sich auch in den Fachmessen und Konferenzen zu Medizintechnik und ästhetischen Verfahren. tattoo-connect ist in diesem Netzwerk aktiv und informiert sich dort über aktuelle Entwicklungen und Technologien.

Darüber hinaus engagiert sich tattoo-connect in der Aufklärung über Entwicklungen in der Tattooentfernung und der Dermatologie. Dies geschieht über Informationsveranstaltungen und Schulungen für Fachkräfte der Branche.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Niedersachsen | Labore

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Häufige Fragen zu tattoo-connect GbR

Was macht tattoo-connect GbR?

Einführung zu Tattoo-Connect GbR Tattoo-Connect GbR ist ein renommiertes Unternehmen in der Tattoo-Branche, das sich auf das Verbinden von Kunden und Tattoo-Künstlern spezialisier

Wo befindet sich tattoo-connect GbR?

tattoo-connect GbR hat seinen Sitz in Hannover (Niedersachsen). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist tattoo-connect GbR tätig?

tattoo-connect GbR ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?

Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie tattoo-connect GbR müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.

Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.

Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?

Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 22.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik