GVB-geliMED KG Adresse & Kontakt
GVB-geliMED KG: Profil
Die GVB-geliMED KG wurde 2003 von Fachleuten mit langjähriger Erfahrung im Gesundheitswesen gegründet. Der Hauptsitz liegt in Bad Segeberg, Schleswig-Holstein. Das Unternehmen liefert Medizinprodukte und Versorgungsleistungen. Gestartet als kleiner Lieferdienst, beliefert es heute Pflegeeinrichtungen, Kliniken und ambulante Pflegedienste in Norddeutschland.
Leistungen und Produkte
Das Sortiment von GVB-geliMED umfasst Medizinprodukte für die Pflege- und Gesundheitsbranche. Zu den wichtigsten Produktgruppen gehören:
- Verbandmaterialien: Wundauflagen, Kompressen und weitere Materialien für die Wundversorgung.
- Inkontinenzprodukte: GVB-geliMED bietet Einmalprodukte sowie wiederverwendbare Lösungen für Pflegebedürftige und Pflegekräfte.
- Pflegehilfsmittel: dazu zählen Gehstöcke, Bettschutzeinlagen und Hilfsmittel für die Hygiene.
- Kompressionsversorgung: GVB-geliMED führt Kompressionsstrümpfe und -verbände zur Behandlung von Venenerkrankungen.
Das Unternehmen verbindet Produktlieferungen mit logistischen Dienstleistungen. GVB-geliMED organisiert Bestell- und Versorgungsprozesse für die Kunden und sorgt für pünktliche Lieferung. Zudem berät das Unternehmen Pflegeeinrichtungen bei der Produktauswahl.
Standort Bad Segeberg / Schleswig-Holstein
Bad Segeberg liegt im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein und ist ein Gesundheitsstandort mit mehreren Gesundheitszentren und Fachkliniken. Der Segeberger Kliniken-Verbund ist Teil des regionalen Gesundheitsnetzwerks; GVB-geliMED stellt hier Lösungen zur Unterstützung von Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten bereit.
Der Standort verschafft GVB-geliMED nahegelegene Partner und einen Kundenkreis aus über 50 Pflegeheimen, mehreren Krankenhäusern und zahlreichen ambulanten Pflegediensten. Die Nähe zur regionalen Gesundheitsversorgung erlaubt es dem Unternehmen, auf Bedürfnisse im Gesundheitsmarkt zu reagieren und Lösungen anzubieten.
Regulatorische Einordnung
GVB-geliMED unterliegt den Regulierungsvorschriften für Medizintechnik, die Herstellung und Vertrieb von Medizinprodukten regeln. Das Unternehmen hält die Medizinprodukteverordnung (MDR) ein, sodass die Produkte den europäischen Sicherheits- und Leistungsanforderungen entsprechen. Damit wird die Produktqualität gesichert. GVB-geliMED aktualisiert seine Produkte fortlaufend, um den geltenden Standards zu entsprechen.
Bedeutung für die Region
Die GVB-geliMED KG ist Teil der Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein, vor allem in der Region um Bad Segeberg. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Pflegeeinrichtungen und Kliniken trägt das Unternehmen zur Versorgung der Patienten bei. Zudem schafft GVB-geliMED Arbeitsplätze vor Ort und ist in der Region aktiv. In den letzten Jahren hat das Unternehmen seine Produktpalette erweitert und nutzt sein Branchenwissen, um Lösungen für Aufgaben im Gesundheitswesen zu entwickeln.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Schleswig-Holstein | Pflegeheime
Häufige Fragen zu GVB-geliMED KG
Was macht GVB-geliMED KG?
Über die GVB-geliMED KG Die GVB-geliMED KG ist ein renommierter Anbieter im Bereich der medizinischen Diagnostik und Therapie. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung, Produk
Wo befindet sich GVB-geliMED KG?
GVB-geliMED KG hat seinen Sitz in Segeberg (Schleswig-Holstein). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.
In welchem Bereich ist GVB-geliMED KG tätig?
GVB-geliMED KG ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.
Weitere Medizintechnik in Segeberg
Medizintechnik in Deutschland
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.