Fleischhacker GmbH & Co KG

Medizintechnik · Unna

Fleischhacker GmbH & Co KG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Unna, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Fleischhacker GmbH & Co KG Adresse & Kontakt

Adresse

An der Silberkuhle 18
58239 Unna

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Fleischhacker GmbH & Co KG aus Unna

Die Fleischhacker GmbH & Co KG mit Sitz in Unna in Nordrhein-Westfalen vertreibt medizinische Berufskleidung und textile Medizinprodukte. Das Sortiment richtet sich an medizinisches Personal und umfasst Berufskleidung für Ärzte und Pflegekräfte sowie OP-Textilien und Schutzkleidung für Gesundheitseinrichtungen. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren in dieser Branche tätig. Unna liegt im östlichen Ruhrgebiet zwischen Dortmund und Hamm in NRW innerhalb der Metropolregion Ruhr.

Leistungen und Produkte

Fleischhacker bietet Berufs- und Schutzkleidung für Ärzte, Pflegekräfte und medizinisches Fachpersonal an. Das Sortiment umfasst Kittel, OP-Kleidung, Pflegeuniformen sowie Schutzausrüstungen für den Gesundheitsbereich. Die Schnitte sind auf Tragekomfort und Sicherheit im Arbeitsalltag ausgelegt.

Die Produkte werden nach definierten Qualitätskriterien gefertigt und erfüllen die geltenden europäischen Normen und Vorschriften für Medizinprodukte. Die Textilien werden auf Hautverträglichkeit und Atmungsaktivität geprüft, damit sie den Anforderungen in Kliniken und Praxen entsprechen.

Durch die Zusammenarbeit mit Kliniken, Pflegeheimen, Arztpraxen und medizinischen Einrichtungen bundesweit erfasst Fleischhacker aktuelle Marktanforderungen. In der Produktentwicklung werden Mitarbeitende aus medizinischen Einrichtungen in den Designprozess einbezogen, um die Produkte auf den praktischen Einsatz abzustimmen.

Regulatorische Einordnung

Die Fleischhacker GmbH & Co KG richtet ihre Produkte an den Sicherheits- und Qualitätsanforderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR) der Europäischen Union aus. Die Produkte werden in Übereinstimmung mit den relevanten Normen gefertigt, was eine CE-Kennzeichnung und die Vermarktung innerhalb der EU ermöglicht. Audits und Zertifizierungen dokumentieren die Einhaltung der Auflagen im Bereich Medizintechnik.

Standort Unna / Nordrhein-Westfalen

Unna ist die Kreisstadt des Kreises Unna und liegt in einem medizinisch geprägten Umfeld. In der Region befinden sich zahlreiche Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die zu den Abnehmern der Produkte von Fleischhacker zählen. Die Nähe zu Städten wie Dortmund und Hagen erleichtert die Erreichbarkeit für Geschäftspartner und Kunden.

In Unna gewinnt die Medizintechnik als Wirtschaftszweig an Bedeutung. Verfügbare Gewerbeflächen ziehen weitere Unternehmen aus der Gesundheitsbranche an. Die Fleischhacker GmbH & Co KG ist Teil dieses medizinischen Sektors in der Region.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Ein Merkmal von Fleischhacker ist die Ausrichtung auf nachhaltige Produktionsmethoden. Dazu zählen der Einsatz umweltfreundlicher Materialien und ressourcenschonender Herstellungsverfahren. Die ökologische Ausrichtung spielt auch in der Geschäftskommunikation eine Rolle, da Kunden zunehmend Wert auf ökologische Aspekte legen.

Fleischhacker prüft fortlaufend neue Materialien und Schnitttechniken, um Funktionalität und Komfort der medizinischen Kleidung weiterzuentwickeln. Geplant ist die Einführung einer Produktlinie, die auf die Anforderungen von Notfallmedizinern an Funktionalität und schnelles An- und Ablegen ausgerichtet ist.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pflegeheime | Sanitätshäuser

``` Diese Ergänzungen erhöhen den Informationsgehalt des bestehenden Textes und bieten dem Leser wertvolle Einblicke in die verschiedenen Aspekte des Unternehmens Fleischhacker GmbH & Co KG.

Häufige Fragen zu Fleischhacker GmbH & Co KG

Was macht Fleischhacker GmbH & Co KG?

Fleischhacker GmbH & Co KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Unna. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Fleischhacker GmbH & Co KG ansässig?

Fleischhacker GmbH & Co KG hat seinen Sitz in Unna. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Fleischhacker GmbH & Co KG tätig?

Fleischhacker GmbH & Co KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik