FISCHER MEDIZINTECHNIK GMBH

Medizintechnik · Dessau-Roßlau

FISCHER MEDIZINTECHNIK GMBH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

FISCHER MEDIZINTECHNIK GMBH Adresse & Kontakt

Telefon

Öffnungszeiten

Mo - Do: 07:30 - 16:00

Fr: 07:30 - 13:00

Adresse

Dünnhauptstr. 1a
06847 Dessau-Roßlau

FISCHER MEDIZINTECHNIK GMBH

Die FISCHER MEDIZINTECHNIK GMBH mit Sitz in Dessau-Roßlau in Sachsen-Anhalt ist im Bereich Medizintechnik tätig. Gegründet wurde das Unternehmen 1992 von Peter Fischer, einem Ingenieur im Bereich Medizintechnik. Seitdem konzentriert es sich auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Produkten für medizinische Einrichtungen. Mit über 30 Jahren Erfahrung beliefert FISCHER MEDIZINTECHNIK Einrichtungen in Sachsen-Anhalt sowie in den angrenzenden Bundesländern Sachsen, Thüringen und Brandenburg.

Leistungen und Produkte

FISCHER MEDIZINTECHNIK bietet medizintechnische Lösungen für Gesundheitseinrichtungen in Mitteldeutschland. Das Produktspektrum umfasst unter anderem:

  • Diagnosetechnologie: Geräte für die Diagnostik, die Ärzte bei der Darstellung von Patientenbefunden unterstützen.
  • Therapieausstattung: Einrichtungen zur Unterstützung von Behandlungsprozessen in Kliniken und Arztpraxen, darunter Therapiegeräte zur Schmerzbehandlung.
  • Hilfsmittel für den Pflegebereich: Produkte, die den Pflegealltag für Fachkräfte erleichtern, etwa Lagerungshilfen und Mobilisationsgeräte.
  • Wartungs- und Schulungsservices: Neben dem Verkauf von Geräten bietet FISCHER MEDIZINTECHNIK Schulungen für medizinisches Fachpersonal und regelmäßige Wartungsdienste an, um die Funktionalität der Produkte zu erhalten.

Kunden in Sachsen-Anhalt haben einen regionalen Ansprechpartner, der die lokalen Versorgungsstrukturen kennt und Lösungen für die Gesundheitsversorgung in der Region anbietet.

Standort Dessau-Roßlau / Sachsen-Anhalt

Dessau-Roßlau ist für seine architektonische Tradition bekannt und beherbergt UNESCO-Weltkulturerbe. Mit dem Städtischen Klinikum Dessau und weiteren Einrichtungen bietet die Stadt eine Kundenbasis für Medizintechnikunternehmen. Die zentrale Lage ermöglicht es FISCHER MEDIZINTECHNIK, schnell auf Anfragen zu reagieren und mit den lokalen Gesundheitseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Die Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungseinrichtungen in der Umgebung unterstützt den Austausch von Wissen in der Medizintechnik.

FISCHER MEDIZINTECHNIK hat zudem Bedeutung für die regionale Wirtschaft. Mit Arbeitsplätzen im technischen und administrativen Bereich trägt das Unternehmen zum Arbeitsmarkt in Dessau-Roßlau bei. Darüber hinaus beteiligt es sich an sozialen Projekten und unterstützt Initiativen zur Gesundheitsaufklärung und -förderung in der Region. Dies verbindet das Unternehmen mit der Stadt und der Region.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pflegeheime | Sanitätshäuser

Häufige Fragen zu FISCHER MEDIZINTECHNIK GMBH

Was macht FISCHER MEDIZINTECHNIK GMBH?

FISCHER MEDIZINTECHNIK GMBH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Dessau-Roßlau. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist FISCHER MEDIZINTECHNIK GMBH ansässig?

FISCHER MEDIZINTECHNIK GMBH hat seinen Sitz in Dessau-Roßlau. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist FISCHER MEDIZINTECHNIK GMBH tätig?

FISCHER MEDIZINTECHNIK GMBH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik