Guido Mersch

Medizintechnik · Mettmann

Guido Mersch ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Mettmann, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Guido Mersch Adresse & Kontakt

Adresse

Opladener Strasse 111
40764 Mettmann

Guido Mersch: Medizintechnik aus Mettmann

Guido Mersch berät und beliefert seit der Gründung 1998 von Mettmann in Nordrhein-Westfalen aus Kliniken und Arztpraxen im Bereich Medizintechnik. Der Schwerpunkt liegt auf der Metropolregion Düsseldorf, wo das Unternehmen medizinische Einrichtungen mit Produkten und Serviceleistungen versorgt. Aus dem regionalen Fokus ergibt sich ein Verständnis für die Anforderungen, die an medizinische Einrichtungen im städtischen Umfeld gestellt werden. Auf die Bedürfnisse der Kunden ging das Unternehmen schon früh lösungsorientiert ein.

Leistungen und Produkte

Das Angebot von Guido Mersch umfasst mehrere Kernbereiche, die auf die Anforderungen von Gesundheitseinrichtungen ausgerichtet sind. Zu den Dienstleistungen gehören:

  • Beratung und Unterstützung: Eine Analyse des bestehenden Geräteeinsatzes wird durchgeführt, um Effizienzsteigerungen und Budgetoptimierungen zu identifizieren. Die Beratung erstreckt sich über alle Phasen – von der Planung bis zur Umsetzung.
  • Vertrieb von Medizinprodukten: Guido Mersch vertreibt medizinische Geräte, darunter Bildgebungsgeräte, chirurgische Instrumente und Therapiesysteme. Langfristige Partnerschaften mit Herstellern verschaffen den Kunden Zugang zu deren Produkten.
  • Technische Serviceleistungen: Der technische Support umfasst die Installation, Wartung und Reparatur von medizintechnischen Geräten. So bleiben die Geräte funktionsfähig und einsatzbereit.

Darüber hinaus bietet Guido Mersch Schulungen für das medizinische Personal an, damit dieses die Geräte sicher bedienen kann. Beratung, Vertrieb und technischer Service decken die Medizintechnik so über mehrere Stufen ab.

Standort Mettmann / Nordrhein-Westfalen

Mettmann im Kreis Mettmann dient als Standort für die Aktivitäten von Guido Mersch. Die Lage zwischen Düsseldorf und Wuppertal ist für Medizintechnik relevant, da hier ein dichtes Netz aus Krankenhäusern, Fachkliniken und Arztpraxen besteht. Diese Infrastruktur sorgt für einen kontinuierlichen Bedarf an medizintechnischen Produkten sowie für Kontaktmöglichkeiten im Gesundheitswesen. Über die zentrale Lage kann das Unternehmen schnell auf Anfragen und Servicebedarf reagieren.

Das Unternehmen ist in der Region als Ansprechpartner etabliert. Mit der Ausrichtung auf Qualitätsstandards und kundenspezifische Lösungen trägt Guido Mersch zur medizinischen Versorgung vor Ort bei.

Als Anbieter medizintechnischer Produkte und Dienstleistungen unterliegt Guido Mersch den Vorgaben der europäischen Medizinprodukteverordnung (EU-Verordnung 2017/745). Diese regelt die Sicherheits- und Qualitätsanforderungen an die Produkte. Das Unternehmen führt zudem fortlaufende Schulungen durch und hält die gesetzlichen Vorschriften ein.

Guido Mersch ist im medizintechnischen Sektor der Rhein-Ruhr-Region tätig. Mit seinen Lösungen und dem Kundenfokus trägt das Unternehmen zur Gesundheitsinfrastruktur und zur medizinischen Versorgung in der Region bei.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Nordrhein-Westfalen

Häufige Fragen zu Guido Mersch

Was macht Guido Mersch?

Einführung Guido Mersch ist eine prominente Persönlichkeit in der Welt der Finanzinvestitionen und des Managements. Er hat in seiner mehr als 30-jährigen Karriere zahlreiche Führu

Wo befindet sich Guido Mersch?

Guido Mersch hat seinen Sitz in Mettmann (Nordrhein-Westfalen). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist Guido Mersch tätig?

Guido Mersch ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik