Medizintechnik Degner GmbH aus Mettmann
Die Medizintechnik Degner GmbH ist ein Fachunternehmen mit Sitz in Mettmann, Nordrhein-Westfalen. Gegründet im Jahr 2005, erbringt das Unternehmen medizintechnische Serviceleistungen. Die Lage von Mettmann zwischen den Großstädten Düsseldorf und Wuppertal ermöglicht es Degner, Arztpraxen und Kliniken in der Umgebung zu betreuen. Mit Fachkräften und langjähriger Branchenerfahrung unterstützt die Medizintechnik Degner GmbH die medizinische Versorgung in der Region Bergisches Land technisch.
Leistungen und Produkte
Das Leistungsangebot der Medizintechnik Degner GmbH richtet sich nach den Anforderungen medizinischer Einrichtungen. Das Unternehmen bietet Wartung und Reparatur von Medizingeräten sowie die Prüfung instrumenteller Technik an. Dazu zählen sicherheitstechnische Kontrollen (STK) und messtechnische Kontrollen (MTK). Durch die lokale Präsenz kann Degner zeitnah auf Defekte und Anfragen von Arztpraxen und Kliniken reagieren.
Daneben bietet das Unternehmen Medizinprodukte für verschiedene medizinische Disziplinen an. Hierzu zählen unter anderem:
- Patientenmonitore: Geräte, die Vitalparameter von Patienten in Echtzeit überwachen.
- Ultraschallgeräte: Geräte für die bildgebende Diagnostik, die in verschiedenen Fachbereichen eingesetzt werden.
- Desinfektionsmittel und -geräte: Produkte zur Hygiene in medizinischen Einrichtungen.
- Reha-Technik: Hilfsmittel zur Unterstützung bei der Rehabilitation, etwa Mobilitätshilfen und Therapiegeräte.
Die Produkte und Dienstleistungen werden an die gesetzlichen Anforderungen angepasst. Die Medizintechnik Degner GmbH arbeitet nach den Richtlinien der Medizinprodukteverordnung (MDR).
Standort Mettmann / Nordrhein-Westfalen
Mettmann liegt zentral im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Der Standort bietet Zugang zu einem Netz von Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen in der Umgebung. Zu den Kunden zählen das Universitätsklinikum Düsseldorf und die Kliniken des Bergischen Landes. Für deren technische Betreuung und Logistik in der Medizintechnik ist die Medizintechnik Degner GmbH tätig.
Die Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen ermöglicht es der Medizintechnik Degner GmbH, regionale Bedürfnisse aufzunehmen und darauf einzugehen. Durch Schulungen und Fortbildungen des Personals hält das Unternehmen den Wissensstand zur Technik und zu den gesetzlichen Anforderungen aktuell, was für die Sicherheit der Patienten relevant ist.
Bedeutung für die Region
Die Medizintechnik Degner GmbH ist Teil der Versorgung und Infrastruktur in der Region Mettmann. Mit ihrer Fachkompetenz und langjährigen Erfahrung trägt das Unternehmen zur Gesundheitsversorgung vor Ort bei. Durch die Unterstützung von Arztpraxen und Kliniken hilft es, medizinische Dienstleistungen effizienter zu gestalten. Daneben schafft das Unternehmen lokale Arbeitsplätze. Über die Vernetzung mit anderen Gesundheitsdienstleistern und Institutionen ist Degner an der Gesundheitsversorgung im Bergischen Land beteiligt.
Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Nordrhein-Westfalen oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu Medizintechnik Degner GmbH
Was macht Medizintechnik Degner GmbH?
Überblick über die Medizintechnik Degner GmbH Die Medizintechnik Degner GmbH ist ein renommiertes Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von medizinischen Gerät
Wo befindet sich Medizintechnik Degner GmbH?
Medizintechnik Degner GmbH hat seinen Sitz in Mettmann (Nordrhein-Westfalen). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.
In welchem Bereich ist Medizintechnik Degner GmbH tätig?
Medizintechnik Degner GmbH ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.