Medizintechnik Degner GmbH

Medizintechnik · Mettmann

Medizintechnik Degner GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Mettmann, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Medizintechnik Degner GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Ossenbruch 7a
40764 Mettmann

Medizintechnik Degner GmbH im Überblick

Die Medizintechnik Degner GmbH ist ein renommiertes Fachunternehmen, das seinen Sitz in Mettmann, Nordrhein-Westfalen hat. Gegründet im Jahr 2005, hat sich das Unternehmen seither einen hervorragenden Ruf für seine qualifizierten medizintechnischen Serviceleistungen erarbeitet. Die Lage von Mettmann, zwischen den Großstädten Düsseldorf und Wuppertal, ermöglicht es Degner, optimal auf die Bedürfnisse der dort ansässigen Arztpraxen und Kliniken einzugehen. Mit einer Vielzahl von Fachkräften und jahrzehntelanger Branchenerfahrung trägt die Medizintechnik Degner GmbH nicht nur zur technischen Unterstützung, sondern auch zur Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung in der Region Bergisches Land bei.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsangebot der Medizintechnik Degner GmbH ist vielfältig und maßgeschneidert auf die spezifischen Anforderungen von medizinischen Einrichtungen. Das Unternehmen bietet nicht nur Wartung und Reparatur von Medizingeräten, sondern auch umfassende Prüfungen von instrumenteller Technik an. Insbesondere die sicherheitstechnischen Kontrollen (STK) und messtechnischen Kontrollen (MTK) spielen eine wesentliche Rolle. Dank großer Reaktionsschnelligkeit und lokaler Präsenz ist Degner in der Lage, zeitnah auf Defekte und Anfragen zu reagieren, was für Arztpraxen und Kliniken von eminentem Wert ist.

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die angebotenen Medizinprodukte, die in vielen medizinischen Disziplinen Anwendung finden. Hierzu zählen unter anderem:

  • Patientenmonitore: Hochentwickelte Geräte, die Vitalparameter von Patienten in Echtzeit überwachen.
  • Ultraschallgeräte: Technisch anspruchsvolle Geräte für die bildgebende Diagnostik, die in verschiedenen Fachbereichen eingesetzt werden.
  • Desinfektionsmittel und -geräte: Produkte zur Gewährleistung der Hygiene in medizinischen Einrichtungen.
  • Reha-Technik: Hilfsmittel zur Unterstützung bei der Rehabilitation, etwa Mobilitätshilfen und Therapiegeräte.

Die Produkte und Dienstleistungen werden kontinuierlich an die neuesten gesetzlichen Anforderungen angepasst. Die Medizintechnik Degner GmbH arbeitet unter den strengen Richtlinien der Medizinprodukteverordnung (MDR), um größtmögliche Sicherheit und Qualität zu garantieren.

Standort Mettmann / Nordrhein-Westfalen

Mettmann hat aufgrund seiner zentralen Lage im Bundesland Nordrhein-Westfalen eine strategisch wichtige Bedeutung für die Medizintechnik. Der Standort bietet Zugang zu einem breiten Netz von Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen, die auf zuverlässige Partnerschaften angewiesen sind. Zu den wichtigsten Kunden zählen das Universitätsklinikum Düsseldorf und die Kliniken des Bergischen Landes, welche als bedeutende Gesundheitsdienstleister in der Region fungieren. Hier ist Medizintechnik Degner GmbH oft der bevorzugte Partner, wenn es um die technische Betreuung und Logistik in der Medizintechnik geht.

Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen ermöglicht es der Medizintechnik Degner GmbH, die regionalen Bedürfnisse zu verstehen und individuell auf diese einzugehen. Durch kontinuierliche Schulungen und Fortbildungen des Personals stellt das Unternehmen sicher, dass es stets auf dem neuesten Stand der Technik und der gesetzlichen Anforderungen ist, was für die Sicherheit der Patienten von höchster Wichtigkeit ist.

Bedeutung für die Region

Die Medizintechnik Degner GmbH spielt eine entscheidende Rolle für die Versorgung und Infrastruktur in der Region Mettmann. Aufgrund ihrer hohen Fachkompetenz und der langjährigen Erfahrung leistet das Unternehmen einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsversorgung vor Ort. Indem es Arztpraxen und Kliniken unterstützt, trägt es zur Effizienzsteigerung der medizinischen Dienstleistungen bei. Des Weiteren schafft das Unternehmen lokale Arbeitsplätze und sichert somit auch die wirtschaftliche Stabilität der Region. Durch die enge Vernetzung mit anderen Gesundheitsdienstleistern und Institutionen ist Degner nicht nur ein Dienstleister, sondern auch ein aktiver Partner in der Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung im Bergischen Land.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Nordrhein-Westfalen oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Medizintechnik Degner GmbH

Was macht Medizintechnik Degner GmbH?

Überblick über die Medizintechnik Degner GmbH Die Medizintechnik Degner GmbH ist ein renommiertes Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von medizinischen Gerät

Wo befindet sich Medizintechnik Degner GmbH?

Medizintechnik Degner GmbH hat seinen Sitz in Mettmann (Nordrhein-Westfalen). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist Medizintechnik Degner GmbH tätig?

Medizintechnik Degner GmbH ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 08.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik