Medizintechnik Jäschke GmbH

Medizintechnik · Schaumburg

Medizintechnik Jäschke GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Schaumburg, Niedersachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

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Enzer Strasse 18
31655 Schaumburg

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Medizintechnik Jäschke GmbH

Die Medizintechnik Jäschke GmbH ist ein Servicedienstleister für medizinische Geräte mit Sitz im Landkreis Schaumburg in Niedersachsen. Das Unternehmen ist auf Wartung, Prüfung und Reparatur von Geräten spezialisiert, die in Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen in der Region Schaumburg-Hannover eingesetzt werden. Im Raum Südniedersachsen kombiniert das Unternehmen technischen Service mit einer Betreuung, die sich an den Anforderungen der jeweiligen Gesundheitsdienstleister ausrichtet.

Leistungen und Produkte

Medizintechnik Jäschke führt sicherheitstechnische Kontrollen, messtechnische Kontrollen und Wartungen gemäß der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) durch. Der Schwerpunkt liegt auf der Funktionsfähigkeit von Geräten wie Ultraschallgeräten, Röntgenanlagen, Beatmungsgeräten sowie Laborgeräten. Betreut werden Kunden im Landkreis Schaumburg sowie in angrenzenden niedersächsischen Kreisen. Angeboten werden sowohl langfristige Wartungsverträge als auch einzelne Serviceleistungen, sodass Kunden den Umfang an ihren Bedarf anpassen können.

  • Wartungsverträge: Betreuung über einen bestimmten Zeitraum.
  • Einzel-Serviceleistungen: Flexibilität bei einzelnen Anliegen.
  • Zusätzliche Dienstleistungen: Einschließlich Schulung und Beratung im Umgang mit technischen Geräten.

Regulatorische Einordnung und Standards

Medizintechnik Jäschke richtet seine Arbeit an den geltenden gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien aus. Gemäß den Vorschriften der MPBetreibV werden medizinische Geräte regelmäßig auf Sicherheit und Funktionalität geprüft. Das Unternehmen orientiert sich dabei an den nationalen Standards für die Qualitätssicherung in der Medizintechnik. Dazu gehören die Teilnahme an Schulungen sowie die Weiterbildung des Fachpersonals, um über neue Entwicklungen und Technologien informiert zu bleiben.

Standort Schaumburg / Niedersachsen

Der Landkreis Schaumburg liegt südwestlich von Hannover in Niedersachsen. Die Lage und die Anbindung an die Verkehrsnetze sind für medizinische Serviceunternehmen günstig. Hauptsitz des Unternehmens ist die Kreisstadt Stadthagen mit ihrer historischen Altstadt. Hinzu kommt die Nähe zu Gesundheitseinrichtungen in der Region, etwa dem Kreisgesundheitsamt und verschiedenen Krankenhäusern.

Die regionale Rolle von Medizintechnik Jäschke zeigt sich in der Bereitstellung von Dienstleistungen für die Gesundheitsversorgung der Region. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Kliniken und Praxen trägt das Unternehmen zur Patientenversorgung und zur Sicherheit im medizinischen Umfeld bei. Mit dem Fokus auf Wartung und Prüfung ist Jäschke Teil der Medizintechnik in Niedersachsen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu Medizintechnik Jäschke GmbH

Was macht Medizintechnik Jäschke GmbH?

Medizintechnik Jäschke GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Schaumburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Medizintechnik Jäschke GmbH ansässig?

Medizintechnik Jäschke GmbH hat seinen Sitz in Schaumburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Medizintechnik Jäschke GmbH tätig?

Medizintechnik Jäschke GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik