Hese KG

Medizintechnik · Schaumburg

Hese KG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Schaumburg, Niedersachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Hese KG Adresse & Kontakt

Adresse

Am Meierhof 8b
31675 Schaumburg

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Hese KG im Überblick

Hese KG ist ein Fachunternehmen für medizintechnische Produkte und Sanitätsbedarf aus dem Landkreis Schaumburg in Niedersachsen. Mit einer über 30-jährigen Unternehmensgeschichte hat sich Hese KG als zuverlässiger Partner in der Region etabliert. Das Unternehmen versorgt Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen im Weserbergland und dem Raum Hannover-Schaumburg mit medizinischen Geräten und Verbrauchsmaterialien. Die zentrale Lage in Schaumburg, verbunden mit einem engagierten Team, garantiert schnelle Lieferzeiten und eine enge Kooperation mit den Gesundheitseinrichtungen in der Umgebung.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment umfasst medizintechnische Geräte für Diagnostik, Behandlung und Pflege sowie Verbrauchsmaterialien und Praxisbedarf. Die Produktpalette von Hese KG ist vielfältig und reicht von modernen Diagnosetools, wie Ultraschallgeräten und EKG-Systemen, bis hin zu chirurgischen Instrumenten und Produkten für die Wundversorgung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der kontinuierlichen Qualitätssicherung, die durch die Zertifizierung nach ISO 13485 gewährleistet wird.

Neben dem Verkauf von Produkten bietet Hese KG darüber hinaus technischen Service, Wartung und Reparatur von Medizingeräten an. Diese Dienstleistungen sind entscheidend für die Aufrechterhaltung der Funktionalität und Sicherheit der medizinischen Geräte, insbesondere in zeitkritischen Umgebungen wie Kliniken und Notaufnahmen. Hese KG versteht sich hierbei nicht nur als Lieferant, sondern als Partner, der die Gesundheitsdienstleister aktiv unterstützt.

Darüber hinaus hat Hese KG spezielle Programme zur Schulung von medizinischem Personal entwickelt, um sicherzustellen, dass die Geräte korrekt verwendet werden. Dies umfasst Schulungen zum sicheren Umgang mit neuen Technologien sowie in der Anwendung und Handhabung spezifischer Produkte.

Regulatorische Einordnung

Hese KG agiert in einem stark regulierten Umfeld, das die Medizintechnikbranche prägt. Alle Produkte und Dienstleistungen unterliegen strengen Vorschriften und Normen, die vom Medizinprodukterecht und internationalen Standards definiert sind. Das Unternehmen hält sich an die Richtlinien der MDR (Medical Device Regulation), um die Sicherheit und Wirksamkeit der Medizintechnikprodukte zu garantieren. Eine ständige Überwachung der regulatorischen Anforderungen ist für Hese KG eine Selbstverständlichkeit, um hochwertige und sichere Produkte anbieten zu können.

Standort Schaumburg / Niedersachsen

Der Landkreis Schaumburg in Niedersachsen liegt westlich von Hannover und gehört zur Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen. Diese Position sichert Hese KG einen bedeutenden regionalen Gesundheitsmarkt. Die Nähe zur niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover und dem Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover ist nicht nur vorteilhaft für den Zugang zu Fachwissen und Innovationen, sondern auch für die unmittelbare Betreuung von medizinischen Einrichtungen vor Ort.

Darüber hinaus ist Hese KG in der Region eng mit lokalen Gesundheitsinitiativen und -projekten vernetzt, was den Austausch von Fachwissen und die Entwicklung neuer Produkte fördert. Diese regionale Vernetzung ermöglicht maßgeschneiderte Lösungen für spezifische gesundheitliche Herausforderungen der Bevölkerung im Weserbergland, und sorgt dafür, dass Hese KG auch in der Zukunft als Schlüsselakteur in der Medizintechnik in Niedersachsen agieren kann.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Niedersachsen

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Häufige Fragen zu Hese KG

Was macht Hese KG?

Hese KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Schaumburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Hese KG ansässig?

Hese KG hat seinen Sitz in Schaumburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Hese KG tätig?

Hese KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 06.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik