Michael Schlick

Medizintechnik · Mayen-Koblenz

Michael Schlick ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Michael Schlick Adresse & Kontakt

Website

Adresse

Bachstrasse 38
56321 Mayen-Koblenz

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Michael Schlick: Profil

Michael Schlick ist selbstständiger Medizintechniker und Berater aus dem Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Als Einzelunternehmer unterstützt er Medizintechnikhersteller und Gesundheitseinrichtungen in der Region Mittelrhein bei technischen und regulatorischen Fragen. Seine Branchenerfahrung erlaubt es ihm, Lösungen auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden abzustimmen.

Leistungen und Produkte

Michael Schlick bietet technische Beratung, Gerätewartung und Instandhaltung für medizinische Geräte. Sein Leistungsspektrum umfasst unter anderem:

  • Technische Beratung: Unterstützung bei der Einführung neuer medizinischer Technologien und Maschinen.
  • Gerätewartung: Regelmäßige Inspektionen und Wartungsarbeiten zur Funktionssicherung der Geräte.
  • Instandhaltungsleistungen: Reaktion bei Störungen und Ausfällen, um Abläufe in der Medizintechnik aufrechtzuerhalten.
  • Schulungsangebote: Schulungen für das Personal in Arztpraxen und Kliniken zur Handhabung und Pflege der medizinischen Geräte.

Das Angebot richtet sich an Arztpraxen, ambulante Pflegedienste und kleinere Kliniken, die einen Medizintechnikspezialisten in der Region suchen. Michael Schlick arbeitet dabei eng mit seinen Kunden zusammen und setzt auf individuelle Beratung.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte und Dienstleistungen von Michael Schlick unterliegen regulatorischen Anforderungen, die von Behörden wie dem Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) festgelegt werden. Er achtet darauf, dass die angebotenen Geräte den geltenden europäischen Normen und Richtlinien entsprechen. Dazu zählt die CE-Kennzeichnung, die eine Voraussetzung für den Vertrieb medizinischer Geräte in der EU ist. Über Schulungen und Fortbildungen hält sich Michael Schlick zu Gesetzesänderungen und technischen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Standort Mayen-Koblenz / Rheinland-Pfalz

Der Landkreis Mayen-Koblenz liegt in der Rhein-Mosel-Region in Rheinland-Pfalz. In der Stadt Koblenz befinden sich das Bundeswehrzentralkrankenhaus sowie das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, das als medizinisches Versorgungszentrum der Region dient. Durch diese Lage ist Michael Schlick vor Ort und kann auf die Anforderungen von Kliniken und Praxen reagieren.

Die Vernetzung mit den regionalen Gesundheitseinrichtungen ermöglicht ihm, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen zeitnah zu erkennen. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Medizintechnikern, Herstellern und Fachleuten aus der Region wird die medizinische Versorgung mitgetragen.

Besonderheiten und regionale Bedeutung

Die Dienstleistungen von Michael Schlick ermöglichen kleineren Gesundheitseinrichtungen den Zugang zu Medizintechnikservice, der sonst oft größeren Kliniken vorbehalten ist. Die persönliche Bindung zu den Einrichtungen unterstützt lokale Praxen darin, ihren Patienten einen entsprechenden Service zu bieten.

Ein weiteres Merkmal von Michael Schlick ist seine Weiterbildung medizinischer Fachkräfte vor Ort. Er veranstaltet regelmäßig Workshops und Informationsveranstaltungen zu aktuellen Technologien und deren Anwendung. Dieser Ansatz unterstützt die medizinische Versorgung in der Region und die Sicherheit der Patienten.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Rheinland-Pfalz | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu Michael Schlick

Was macht Michael Schlick?

Michael Schlick ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Mayen-Koblenz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Michael Schlick ansässig?

Michael Schlick hat seinen Sitz in Mayen-Koblenz. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Michael Schlick tätig?

Michael Schlick ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik