KD Medical GmbH

Medizintechnik · Berlin

KD Medical GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

KD Medical GmbH Adresse & Kontakt

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Adresse

Charlottenstrasse 65
10117 Berlin

KD Medical GmbH im Überblick

KD Medical GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von hochwertigen medizinischen Produkten spezialisiert hat. Die Gründung des Unternehmens erfolgte im Jahr 2005 durch eine Gruppe von Medizintechnikern und Unternehmern, die eine gemeinsame Vision verfolgten: innovative Lösungen für medizinische Fachbereiche zu schaffen. Seit der Gründung hat sich KD Medical zu einem angesehenen Akteur auf dem deutschen und europäischen Markt entwickelt und kann auf eine erfolgreiche Historie von partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit renommierten Herstellern zurückblicken.

Leistungen und Produkte

KD Medical bietet eine Vielzahl von medizintechnischen Produkten, die speziell auf die Bedürfnisse von Kliniken und medizinischen Einrichtungen abgestimmt sind. Unter den Produkten befinden sich unter anderem chirurgische Instrumente, diagnostische Geräte und individuell angepasste Lösungen für spezielle Anwendungen. Das Unternehmen hat sich auf den Vertrieb von innovativen Technologien in den Bereichen Minimalinvasive Chirurgie, Patientenmonitoring und Bildgebung spezialisiert.

Besonders hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit mit universitären Forschungseinrichtungen und Start-ups, die es KD Medical ermöglicht, neueste Entwicklungen frühzeitig in ihre Produktpalette zu integrieren. Durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen fördert das Unternehmen die Kompetenz seiner Mitarbeiter und sorgt dafür, dass das Team auf dem neuesten Stand der Technik bleibt. Zudem werden umfassende Beratungsleistungen angeboten, die es medizinischen Einrichtungen ermöglichen, ihre Abläufe zu optimieren und die Patientensicherheit zu erhöhen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Als Medizintechnikunternehmen unterliegt KD Medical strengen regulatorischen Anforderungen gemäß den europäischen Richtlinien für Medizinprodukte (MDR). Das Unternehmen verfolgt höchsten Qualitätsstandard und ist nach ISO 13485 zertifiziert. Diese Zertifizierung ist ein Beweis für die Qualität des Qualitätsmanagementsystems, das alle Entwicklungs- und Produktionsprozesse abdeckt. Außerdem erfolgt eine kontinuierliche Risikoanalyse während des gesamten Lebenszyklus der Produkte, um die Sicherheit und Effektivität der medizinischen Geräte zu gewährleisten.

Bedeutung für die Region

Die Präsenz von KD Medical in Berlin trägt zur Stärkung der regionalen Wirtschaft bei und schafft zahlreiche Arbeitsplätze im Bereich der Medizintechnik. Berlin, bekannt für seine Innovationskraft und als Standort für Forschung und Entwicklung, bietet für KD Medical ideale Voraussetzungen zur Zusammenarbeit mit führenden medizinischen Institutionen. In einem Netzwerk aus hochqualifizierten Fachkräften und spezialisierten Einrichtungen trägt KD Medical dazu bei, den technologischen Fortschritt im Gesundheitswesen voranzutreiben.

Zusätzlich engagiert sich das Unternehmen aktiv in regionalen Projekten zur Förderung der Gesundheitsversorgung und arbeitet daran, den Zugang zu innovativen medizinischen Lösungen zu verbessern. Die enge Kooperation mit Kliniken und Forschungsinstituten in der Region ermöglicht es KD Medical, direkt auf die Bedürfnisse der Versorgungslandschaft einzugehen und speziell angepasste Lösungen zu entwickeln.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Berlin | Labore

Häufige Fragen zu KD Medical GmbH

Was macht KD Medical GmbH?

Einleitung KD Medical GmbH ist ein führender Anbieter von medizinischen Produkten und Dienstleistungen in Deutschland. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin und ist auf den Ve

Wo befindet sich KD Medical GmbH?

KD Medical GmbH hat seinen Sitz in Berlin (Berlin). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist KD Medical GmbH tätig?

KD Medical GmbH ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

Profil unvollständig 🌐 Website

Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 07.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik