sfm medical devices GmbH

Medizintechnik · Main-Kinzig-Kreis

sfm medical devices GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Main-Kinzig-Kreis, Hessen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

sfm medical devices GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Brückenstrasse 5
63607 Main-Kinzig-Kreis

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sfm medical devices GmbH im Überblick

Die sfm medical devices GmbH aus dem Main-Kinzig-Kreis in Hessen ist ein renommierter Hersteller medizinischer Einmalprodukte und Instrumente. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Produktion steriler Einmalartikel spezialisiert, die insbesondere in den Bereichen Infusionstherapie, Injektionstechnik sowie Wundversorgung Anwendung finden. Mit einer starken Fokussierung auf Qualität und Innovation hat sich sfm medical devices einen festen Platz im internationalen Medizintechniksektor erarbeitet.

Leistungen und Produkte

Die Produktpalette der sfm medical devices GmbH umfasst eine Vielzahl von hochwertigen medizinischen Produkten. Dazu zählen unter anderem:

  • Einmalkanülen: Diese werden häufig in der Infusionstherapie eingesetzt und bieten eine hohe Sicherheit sowie Benutzerfreundlichkeit.
  • Spritzen: In verschiedenen Größen erhältlich, sind die Spritzen für die präzise Medikamentenverabreichung in klinischen und häuslichen Umgebungen geeignet.
  • Butterfly-Nadeln: Ideal für die kurzzeitige venöse Punktierung, ermöglichen sie eine einfache Handhabung.
  • Stauschläuche: Diese Produkte sind unentbehrlich in der Anästhesie und Notfallmedizin.
  • Sterile Verbandmaterialien: Sie gewährleisten eine optimalen Wundversorgung und sind entscheidend für die Hygiene in medizinischen Einrichtungen.

Alle Produkte werden gemäß ISO 13485 hergestellt und erfüllen die Anforderungen der Europäischen Medizinprodukteverordnung (EU-MDR). Dies garantiert, dass die Artikel nicht nur sicher, sondern auch effektiv sind, was für die Abnehmer – einschließlich Krankenhäusern, Arztpraxen und dem medizinischen Fachhandel – von höchster Bedeutung ist. Das Unternehmen beliefert sowohl den deutschen Markt als auch internationale Märkte in Europa und darüber hinaus.

Regulatorische Einordnung

Die sfm medical devices GmbH unterliegt strengen regulatorischen Anforderungen, die für die Herstellung von Medizinprodukten in Europa gelten. Insbesondere die EU-MDR stellt sicher, dass die Produkte nicht nur sicher, sondern auch von hoher Qualität sind. Neben der ISO 13485-Zertifizierung hat das Unternehmen weitere Zertifikate erworben, die die Qualität und Sicherheit der Produkte belegen. Diese regulatorischen Standards garantieren, dass die Produkte in Übereinstimmung mit den besten Praktiken der Medizintechnikindustrie entwickelt und hergestellt werden.

Standort Main-Kinzig-Kreis / Hessen

Der Main-Kinzig-Kreis liegt östlich von Frankfurt am Main und gehört zur Metropolregion Rhein-Main, die als einer der dynamischsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands gilt. Die gute infrastrukturelle Anbindung, insbesondere durch die Nähe zu wichtigen Verkehrswegen und dem Flughafen Frankfurt, macht den Standort besonders attraktiv für produzierende Medizintechnikunternehmen. Dies hat dazu geführt, dass sich in der Region eine Vielzahl von Unternehmen angesiedelt hat, die in der Medizintechnik tätig sind. Der Main-Kinzig-Kreis bietet somit nicht nur ideale Bedingungen für die Produktion, sondern auch attraktive Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Besonderheiten der sfm medical devices GmbH

Besonders hervorzuheben ist das Engagement von sfm medical devices in der Produktentwicklung. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um innovative Lösungen für die Herausforderungen im Gesundheitswesen zu finden. Darüber hinaus legt das Unternehmen großen Wert auf Nachhaltigkeit. Bei der Herstellung der Produkte werden Ressourcen effizient genutzt und es wird versucht, den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten.

Dies umfasst auch die Auswahl von Materialien, die sowohl sicher als auch umweltfreundlich sind. Als Teil der stetigen Bemühungen, die Qualität und den Patientenkomfort zu verbessern, arbeitet sfm medical devices eng mit medizinischen Fachkräften zusammen, um die Produkte bedarfsgerecht zu gestalten.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Lohnhersteller | Pharmaunternehmen

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Häufige Fragen zu sfm medical devices GmbH

Was macht sfm medical devices GmbH?

sfm medical devices GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Main-Kinzig-Kreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist sfm medical devices GmbH ansässig?

sfm medical devices GmbH hat seinen Sitz in Main-Kinzig-Kreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist sfm medical devices GmbH tätig?

sfm medical devices GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 08.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik