Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH

Medizintechnik · Lippe

Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Lippe, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Lagesche Strasse 15e
32657 Lippe

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Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH im Überblick

Die Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH im Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen ist ein auf Labordiagnostik und Point-of-Care-Diagnostik spezialisiertes Unternehmen. Es hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb diagnostischer Testsysteme, Schnelltests und Laboranalysegeräte für Arztpraxen, Kliniken und diagnostische Einrichtungen in NRW fokussiert. Mit einem hohen Anspruch an Präzision und Schnelligkeit bietet Probe & go innovative Lösungen, die sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich zur effizienten Patientenversorgung eingesetzt werden. Die Expertise des Unternehmens erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und ist darauf ausgelegt, medizinische Fachkräfte bei der Verbesserung von Diagnosen und Behandlungsentscheidungen zu unterstützen.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio von Probe & go umfasst eine breite Palette diagnostischer Schnelltests, die auf Infektionskrankheiten wie COVID-19, Grippe und Streptokokken abzielen. Darüber hinaus werden Tests für Entzündungsmarker und diverse klinische Parameter angeboten. Die Point-of-Care-Analysesysteme ermöglichen eine Sofortdiagnostik in Arztpraxen und erleichtern damit die unmittelbare medizinische Entscheidungsfindung. Robuste technische Unterstützung und umfassende Schulungsprogramme für medizinisches Personal stellen sicher, dass alle Diagnosesysteme optimal genutzt werden können.

  • Schnelltests: Diagnosetests für Atemwegserkrankungen, Magen-Darm-Infektionen, sowie Allergien.
  • Laboranalysegeräte: Geräte für die Analyse von Blutfetten, Blutzucker und anderen wichtigen Gesundheitsparametern.
  • Point-of-Care-Diagnostik: Mobiles Diagnostik-Equipment für den Einsatz direkt am Patientenbett.
  • Technischer Support: Umfassende Hilfe zur Implementierung und Wartung der Diagnosesysteme.

Alle Produkte sind als In-vitro-Diagnostika nach der EU-Verordnung für In-vitro-Diagnostika (EU-IVDR) zertifiziert. Dies gewährleistet, dass sie den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen. Probe & go legt besonderen Wert auf schnelle Verfügbarkeit und eine zuverlässige Ergebnisqualität seiner Diagnostikprodukte, die entscheidend für die Patientenversorgung sind.

Standort Lippe / Nordrhein-Westfalen

Der Kreis Lippe, eingebettet in die Region Ostwestfalen-Lippe in Nordrhein-Westfalen, bietet eine dynamische Gesundheitslandschaft. Diese Region ist bekannt für ihre Vielzahl an Arztpraxen, Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen, die auf moderne und verlässliche Diagnostiklösungen angewiesen sind. Nordrhein-Westfalen zählt mit seinen über 18 Millionen Einwohnern zu den bevölkerungsreichsten Bundesländern Deutschlands und stellt daher einen bedeutenden Markt für Produkte der Medizintechnik dar.

Die Nähe zu wichtigen Verkehrsachsen sowie die enge Zusammenarbeit mit spezialisierten Laboren und diagnostischen Zentren stärken die Position von Probe & go in der regionalen Medizintechnikbranche. Das Unternehmen kooperiert regelmäßig mit Universitäten und Forschungseinrichtungen, um innovative Technologien und Produktentwicklungen voranzutreiben, die die Diagnostik vereinfachen und verbessern können.

Regulatorische Einordnung und Besonderheiten

Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH operiert im Rahmen strenger regulatorischer Vorgaben, die für Hersteller von In-vitro-Diagnostika gelten. Die strikte Einhaltung der EU-IVDR-Zertifizierung ist nicht nur ein Qualitätsmerkmal, sondern auch ein Ausdruck des Verantwortungsbewusstseins des Unternehmens gegenüber den Endverbrauchern und medizinischen Fachkräften. Darüber hinaus unterliegt das Unternehmen, wie alle Medizintechnikfirmen in Deutschland, der kontinuierlichen Überwachung durch zuständige Behörden, um die Sicherheit und Wirksamkeit seiner Produkte zu gewährleisten.

Eine Besonderheit des Unternehmens ist seine agile Reaktion auf Marktentwicklungen, wodurch es in der Lage ist, zeitnah anpassbare Lösungen anzubieten. Dies zeigt sich etwa in der schnellen Entwicklung und Bereitstellung von COVID-19-Schnelltests während der Pandemie, als effiziente Diagnostiklösungen in Rekordzeit benötigt wurden. Diese Flexibilität und Innovationskraft machen Probe & go zu einem bedeutenden Akteur in der Medizintechnik und Labordiagnostik.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Pharmaunternehmen

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Häufige Fragen zu Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH

Was macht Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH?

Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Lippe. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH ansässig?

Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH hat seinen Sitz in Lippe. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH tätig?

Probe & go Labor Labordiagnostica GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 08.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik