LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH

Medizintechnik · Coesfeld

LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Coesfeld, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Aspastrasse 24
59394 Coesfeld

LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH im Überblick

Die LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH ist ein innovatives Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Lasergeräten für die ästhetische Medizin und Schönheitspflege spezialisiert hat. Gegründet im Jahr 2005 in Coesfeld, Nordrhein-Westfalen, hat sich das Unternehmen rasch einen Namen in der Medizintechnik-Branche gemacht. Die Produktpalette umfasst modernste, laser- und lichtbasierte Therapiegeräte, die vielfältige Hautbehandlungen ermöglichen. Dabei fokussiert sich die LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH insbesondere auf Anwendungen wie Haarentfernung, Hautverjüngung, Pigmentbehandlung und Tattooentfernung.

Leistungen und Produkte

Im Sortiment von LaserPoint finden sich spezialisierte Geräte, die speziell für die Anforderungen von Fachleuten im Bereich der ästhetischen Medizin entwickelt wurden. Zu den prominenten Produkten zählen:

  • Diodenlaser: Besonders effektiv für die dauerhafte Haarentfernung, minimieren diese Geräte Hautirritationen und bieten eine schmerzarme Anwendung durch integrierte Kühlsysteme.
  • IPL-Systeme (Intense Pulsed Light): Diese Systeme sind vielseitig einsetzbar und kommen bei der Photorejuvenation zum Einsatz, um Zeichen der Hautalterung zu reduzieren.
  • Nd:YAG-Laser: Perfekt geeignet zur Behandlung von Gefäßerkrankungen sowie zur Tattooentfernung bieten diese Laser eine präzise Zielgenauigkeit und hohe Effizienz.
  • CO2-Fraktionallaser: Diese Geräte sind ideal für Haut-Resurfacing; sie regenerieren die Haut und fördern die Bildung von neuem Kollagen, was zu einer frischen und gesunden Haut führt.

Die Geräte richten sich an dermatologische Praxen, plastische Chirurgen sowie kosmetische Studios und ästhetische Einrichtungen. Zusätzlich zu den hochwertigen Produkten bietet LaserPoint umfassende Schulungen und einen technischen Service an, um ihre Kunden bei der optimalen Nutzung der Geräte zu unterstützen.

Standort Coesfeld / Nordrhein-Westfalen

Coesfeld, gelegen im malerischen Münsterland, bietet LaserPoint eine hervorragende geografische Lage. Die Stadt befindet sich in der Nähe zu bedeutenden Städten wie Münster, Dortmund und dem Ruhrgebiet, was optimale Vertriebsbedingungen schafft. Nicht nur die zentrale Lage, sondern auch die gut ausgebaute Infrastruktur gewährleistet, dass die Produkte schnell und effizient zu den Kliniken und Praxen in der Region und darüber hinaus geliefert werden können. Diese Vorteile kommen insbesondere den Kunden zugute, die hochwertige und technische Produkte aus der Medizintechnik suchen.

LaserPoint hat sich zudem zu einem wichtigen Arbeitgeber in Coesfeld entwickelt. Das Unternehmen trägt zur regionalen Wirtschaft bei und bietet zahlreiche Arbeitsplätze in den Bereichen Vertrieb, Technik, Schulung und Service. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Bildungseinrichtungen fördert zusätzlich die Ausbildung junger Talente in der Medizintechnik.

Regulatorische Einordnung

Die Geräte von LaserPoint unterliegen strengen regulatorischen Vorgaben, die sicherstellen, dass sie sowohl hinsichtlich der Sicherheit als auch der Effektivität den hohen Standards der Medizintechnik entsprechen. Jedes Produkt erfüllt die Richtlinien der Medical Device Regulation (MDR) der Europäischen Union und ist CE-zertifiziert. Dies garantiert, dass alle Geräte strenge Prüfungen durchlaufen, bevor sie auf den Markt kommen. Darüber hinaus engagiert sich LaserPoint kontinuierlich in der Forschung und Entwicklung, um sicherzustellen, dass ihre Produkte den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Technologiestandards entsprechen.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Fachärzten und Branchenexperten bleibt LaserPoint im Austausch über Trends und Entwicklungen, was der kontinuierlichen Verbesserung ihrer Produkte zugutekommt.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik NRW | Sanitätshäuser Übersicht

Häufige Fragen zu LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH

Was macht LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH?

LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Coesfeld. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH ansässig?

LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH hat seinen Sitz in Coesfeld. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH tätig?

LaserPoint AESTHETIC GOODS GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik